Friday 7. May 2021

Terminaviso: Die digitale Familie - 27.5.2021

 

 

Digitale Medien sind längst in den Familien angekommen und bestimmen den Alltag von Eltern und Kindern. Mit der Corona-Pandemie hat sich dieser Trend noch verstärkt. Dem Thema Digitalisierung und Familienleben nähert sich die Veranstaltung aus drei Perspektiven an: Mediennutzung, Schule und Erziehung.

 

Termin: Donnerstag, 27. Mai 2021 von 15.00 bis 16.30 Uhr
 
Die Veranstaltung findet online statt. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte unter familie3.0@oif.ac.at an. Sie erhalten am Tag des Digitalevents den Teilnahme-Link per E-Mail zugesandt.
 

Impuls 1
Peter Eiselmair, MAS MSc (Education Group GmbH, Linz)
Medienalltag der Kinder im Einfluss der Corona-Pandemie – Ergebnisse der 7. Oö. Kinder-Medien-Studie
Seit mehr als einem Jahrzehnt geben die Medien-Studien der Education Group Einblick in das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen. 2020 standen die Befragungen ganz im Zeichen der Corona-Pandemie und zeigen, wie sich das Medien- und Freizeitverhalten der Kinder geändert hat, wie Eltern die Mediennutzung ihrer Kinder einschätzen und wie PädagogInnen auf die neuen Rahmenbedingungen reagieren.
 
Impuls 2
Univ.-Prof. Mag. Dr. Susanne Schwab (Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität Wien)
Homeschooling – Einblicke in das emotionale Erleben von SchülerInnen und Eltern während der Schulschließungen
Im Zuge der Corona-Pandemie und der Schulschließungen war es Ziel der Inclusive-Home-Learning-Studie (INCL-LEA), Auswirkungen auf den österreichischen Schulkontext zu identifizieren. Dabei standen verschiedene Sichtweisen – unter anderem jene der österreichischen SchülerInnen und auch jene von Eltern – im Mittelpunkt. Die Ergebnisse aus qualitativen Interviews und einer Online-Fragebogenumfrage zeigen bei SchülerInnen und Eltern ein hohes Belastungspotenzial durch virtuelles Lernen und die Homeschooling-Situation.
 
Impuls 3
Mag. Dr. Sabine Buchebner-Ferstl (Österreichisches Institut für Familienforschung, Universität Wien)
Die Rolle digitaler Medien in der Kindererziehung
Für Eltern stellt das Internet mittlerweile eine zentrale Informationsquelle bei Erziehungs- und Entwicklungsfragen dar. Für die klassische Elternbildung bringt diese Entwicklung Risiken, aber auch Chancen mit sich: Einerseits werden über das Internet fragwürdige Konzepte transportiert, andererseits bieten digitale Medien erweiterte Möglichkeiten, Eltern zu erreichen. Im Rahmen einer ÖIF-Studie wurde der Frage nachgegangen, welche Implikationen sich aus der Digitalisierung für die Elternbildung ergeben.
 
Anfragen
Mag. Rudolf Karl Schipfer
rudolf.schipfer@oif.ac.at
01/4277-48913

 

Weitere Infos erfahren Sie hier.


 
 

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