Tuesday 25. June 2019

Haus Lea

Seit dem internationalen Frauentag am 8. März 2003, bietet die Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen von Vöcklabruck, Frauen in Berufs-, Beziehungs-, Lebens- und Glaubenskrisen die Möglichkeit, hier wieder Halt zu finden, um gestärkt und selbständig in das Alltagsleben zurückkehren zu können.

Im Haus Lea, das sich in Oberthalheim bei Vöcklabruck befindet, können drei Frauen mit oder ohne Kinder, die Unterstützung, Schutz und Hilfe brauchen in einer kleinen Gemeinschaft bis zu sechs Monaten mitleben.

 

Dabei geht es allerdings weniger – wie beispielsweise im Frauenhaus – um Frauen in akuten Gewaltsituationen, als vielmehr um jene, die einen bewussteren Umgang mit sich selbst und ihrer Lebenssituation erlernen und erleben möchten und Frauen, die in großer finanzieller Not sind.
Nicht immer handelt es sich um Frauen in sozialer Not, oft geht es auch um das Eingebundensein in eine lebendige Gemeinschaft, um auf diese Weise geistiges, spirituelles und schließlich auch religiöses Bewusstsein entwickeln, beziehungsweise erweitern zu können.

 

Z.b. können auch Frauen, die aufgrund einer Depression den Halt und den Lebensmut verloren haben, hier leben und durch Gespräche, durch den respektvollen Umgang miteinander, durch das Erleben einer Gemeinschaft wieder leichter zu sich selber finden.

 

Es können auch Frauen oder Mütter mit Kindern hierher kommen, die in der Partnerschaft Schwierigkeiten haben, die seelisch unterdrückt werden und dadurch keine Selbständigkeit und kein Selbstwertgefühl entwickeln können.


Haus Lea, Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen Vöcklabruck
Haus Lea, Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen Vöcklabruck
Haus Lea, Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen Vöcklabruck

 

Jeder Mitbewohnerin wird ein Zimmer zur Verfügung gestellt, alle anderen Räume werden von den Frauen gemeinsam genutzt. Der große Garten bietet viel Freiraum. Ein freundlich gestalteter Meditationsraum gibt die Möglichkeit, Ruhe und Entspannung zu finden.

 

Das Haus Lea versteht sich als „Brücke“ in ein selbständiges Leben, um in der Zeit des Hierseins Wohnung und Arbeit suchen zu können.

 

In den letzten Jahren überwiegt die finanzielle Not. Oftmals beherbergen wir Frauen, die durch das soziale Netz fallen und auf unsere Hilfe angewiesen sind und die beruhigt sein können, wenn jemand durch eine Spende ihren Aufenthalt begleicht.

 

 

 Sr. Hiltrud Bittermann, Leiterin

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