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Kripperlroas und Stadtführung

 

Es weihnachtet sehr! - Kripperlroas und Stadtführung

 

am Dienstag 12. Dezember 2017

mit Stadtführerin Gabriele Studener (bietet individuelle Sonderprogramme zu unterschiedlichen Themenbereichen, z.B. auch Zeitgeschichte/Führungen im Linzer Limonistollen)

Teilnehmende: Neun Personen und das Team

 

 

Als Einstieg in die Führung hörten wir einen Text aus der Bibel zum Thema Krippe. Der erste Weg führte uns in die Bischofstraße. Bei einem Antiquitätenhändler sahen wir sogenannten „Faule Krippen“. Die Bezeichnung ist entstanden, weil diese Krippen in einem Kasten hinter Glas zu sehen sind und man sie nicht aufbauen muss. Bei uns nennt man sie auch Kastenkrippen. Dahinter sahen wir eine riesengroße Weihnachtskrippe, die uns die Stadtführerin ausführlich in allen Details erklärte. Meist zeigen Krippen eine Modelllandschaft Bethlehems mit der Darstellung der Geburt Christi oder anderer Szenen aus dem Leben Jesu Christi. Weihnachtskrippen verbinden die Bilderwelt der Adventzeit mit dem Dreikönigsfest. In einer anderen Auslage waren einige moderne Holzkrippen zu sehen.

 


Der Weg führte uns weiter in den Linzer Mariendom. Dort ist die Osterrieder-Krippe zu sehen, die zu den größten Krippen der Welt zählt. Zu sehen ist sie gegenüber dem Kapellenraum der Krypta. Die Fassung stammt von Franz Klambauer in Linz, das Krippenhaus wurde von Max Schlager entworfen, die Krippenbauten wurden vom Tischler Franz Koch und vom Bildhauer Karl Mayr gefertigt. Die Figuren wurden vom Münchner Künstler Sebastian Osterrieder 1907 bis 1909 geschaffen. Er war ins Heilige Land gereist, um einer naturalistischen Abbildung nahe zu kommen. Dies zeigt sich in der Darstellung der Grotte und der Stadt Bethlehem. Der beleuchtete Stern mit vierzehn Zacken erinnert an den Stern in der Geburtskirche in Bethlehem.

 


Weiter ging es in die Herrenstraße, auch dort gibt es in den Auslagen etliche Krippen zu sehen. Beim Landhaus angekommen, zeigte uns die Stadtführerin im Arkadenhof die überdimensionale Holzkrippe, die im Rahmen eines Schulprojektes entstanden ist. Aus überalterten Obstbaumstämmen entstanden überlebensgroße Krippenfiguren. Bis zu zweieinhalb Meter hoch und mit einem Durchmesser bis zu 70 Zentimeter sind die Figuren. Gefertigt wurden sie mit Motorsäge, Stemmeisen und Schleifgeräten in mehr als 1200 Arbeitsstunden. So entstand ein Ensemble von 20 Figuren.

 


Der nächste weihnachtliche Blickfang war in den Fenstern des Kremsmünsterer Stiftshauses in der Altstadt zu sehen. Dort ist im ersten Stock die Heilige Familie nach Motiven aus der Papierkrippe des Linzer Künstlers Ernst Balluf zu sehen.


Weiter ging es den Schlossberg hinauf. Hier befindet sich im Eingangsbereich des Schlosses die „Linzer Krippe“, eine Keramik-Krippe von Maximilian Kosmata aus den frühen 1960er-Jahren, die das Bild um Maria, Josef und dem Kind in einem Nachkriegswinter am Linzer Schlossberg inszeniert. Entstanden ist diese Krippe in den Jahren 1957 bis 1960, in angeblich 1773 Stunden, auf einer Fläche von acht Quadratmetern. Bevölkert wird sie von ca. 100 Keramikfiguren, die einen Ausschnitt der Linzer Altstadt zeigen. Die Szenerie stellt weiters verschneite Häuser entlang der Donaulände dar, die auch die Geburt Christi zeigen.

 


Dann ging es über den Hauptplatz zurück ins Alte Rathaus. Dort ist eine Krippe aus Draht und Alu, gestaltet von SchülerInnen aus Eferding, ausgestellt.

 

Damit beendeten wir unsere Kripperlroas und ließen die Führung bei einem Punsch am Christkindlmarkt ausklingen. Die vielen neuen Informationen boten uns genügend Gesprächsstoff.

 

 

 

 

Bericht Anita Pözleitner,

SelbA-Trainerin

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