Montag 16. Juli 2018

Gelassen und zukunftsorientiert - Kirche kann von SchülerInnen lernen

Das Vernetzungstreffen der SchülervertreterInnen aus den Katholischen Schulen in der NMS der Franziskanerinnen in Linz bot die Möglichkeit zu Austausch und Mitsprache.

Jedes Jahr Anfang Jänner treffen sich die SchülervertreterInnen aus den Katholischen Schulen aus NMS, AHS und BMHS, um den gegenseitigen Austausch zu pflegen, Ideen für das eigene Engagement mitzunehmen und um bei den wesentlichen Themen der Katholischen Schulen in Oberösterreich mitreden zu können. Am 9. Jänner 2018 traf man sich in der Brucknerschule Linz, der NMS der Franziskanerinnen. Am Beginn stand auch das Kennenlernen der Schule, das durch die sympathische Schulführung von Leonie Binder und Bernhard Hofbauer ermöglicht wurde.

 

Großes Interesse fand das neue Zeitmodell im Gymnasium Dachsberg, das auch in der Pause diskutiert wurde. Im Zentrum der Überlegungen standen die Fragen, was Kirche von jungen Menschen lernen kann - und warum es überhaupt kirchliche Schulen geben soll. Die SchülerInnen empfehlen der katholischen Kirche mehr Gelassenheit und einen zukunftsorientierten Weg. "Kirche soll zulassen, sich selbst zu verändern - so wie wir Menschen und auch stetig weiterentwicklen", war einer der Hinweise, welche Lernerfahrungen Jugendliche der Kirche mitgeben können.

 

Gespräch und Austausch...
...macht Freude!

 

Warum die Katholischen Schulen für die Kirche von unersetzbarem Wert sind, wissen die SchülervertreterInnen ganz genau: An den Katholischen Schulen wird Zusammenhalt und Wertschätzung gelebt, Nächstenliebe und persönliche Entwicklung gefördert, Kirche und Glaube in Gottesdiensten und Schulkultur erfahrbar. Auch der durchgängige Religionsunterricht und die Teilnahme an religiösen Übungen wird positiv erlebt. Außerdem hat die Kirche nach Meinung der SchülerInnen gerade an den Katholischen Schulen die Möglichkeit, mit jüngeren Menschen in Kontakt zu kommen - und von ihnen zu lernen. Dass an den Katholischen Schulen Feste besonders gefeiert werden und immer wieder die Möglichkeit zur Unterbrechung des Schulalltags besteht, ist ein großes Plus.

 

Fabian Pointinger, Schülervertreter im Gymnasium Dachsberg, fasst den gemeinsamen Vormittag so zusammen: "Für mich war es eine sehr schöne und spannende Erfahrung zum ersten Mal bei diesem Treffen dabei zu sein. Die Gruppenarbeiten so wie die Behandlung verschiedenster Themenbereiche waren für mich eine große Bereicherung und es war mir eine große Freude auch meine Meinung zu Fragen in und rundum die Kirche einbringen zu dürfen. Ich freue mich auf ein zweites Treffen!"

 

Text und Fotos: Michael Haderer

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Schulverzeichnis

Die katholischen Privatschulen in der Diözese Linz bieten Bildungsmöglichkeiten sowohl im allgemeinbildenden, als auch im berufsbildenden Bereich. 

Grafik.

Statistikdaten zu den Katholischen Privatschulen

Der Anteil der Katholischen Privatschulen am Schulwesen in OÖ beträgt 6,6%.
Derzeit werden an den 57 Katholischen Privatschulen in OÖ 12560 Schülerinnen und Schüler unterrichtet.

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Privatschulgesetz

Bundesgesetz, das die Einrichtung und Führung von Privatschulen regelt.

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