Dienstag 12. Dezember 2017

Einblick in die Geschichte

"Wenn nach diesen Plänen diese Kirche erbauet wird, so steht ein Kunstdenkmal von großer Bedeutung da, so ist nicht nur die Stadt und das Land, sondern das ganze deutsche Volk und die ganze gebildete Welt um ein hohes Werk reicher."

Adalbert Stifter angesichts der Linzer Dombaupläne von Vinzenz Statz  

 

Am 1. Mai 1862 fand im feierlichen Rahmen die Grundsteinlegung durch Bischof Rudigier statt.

 

Das Projekt des Linzer Dombaus war in dieser Zeit das größte in ganz Europa und sowohl technisch als auch logistisch eine Meisterleistung. Beeindruckend ist, dass der Bau ausschließlich aus vom Dombauverein gesammelten Spenden von Gläubigen finanziert wurde.

 

Nach 62 Jahren Bauzeit wurde der Mariendom am 29. April 1924 geweiht.

 

Begeben Sie sich auf eine Reise in die Geschichte des Linzer Mariendoms:

Baustelle des Neuen Doms in Linz, um 1884

Bauphasen

Die Baugeschichte des Mariendoms ist durch vier große Phasen gekennzeichnet.

Franz Joseph Rudigier - unbekannter Maler, vielleicht von Alois Schweizer (* 1816)

Gründungsvater des Doms: Franz Joseph Rudigier

Erfahren Sie mehr über Bischof Rudigier, der für den Bau des Mariendoms verantwortlich zeichnet. 

Vincenz Statz (Lithographie von Adolf Dauthage, 1882)

Meister der Neugotik: Vincenz Statz

Der deutsche Architekt gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Neugotik - lesen Sie mehr über den ersten Dombaumeister von Linz!

Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
Herrenstraße 19
Postfach 251
4021 Linz
https://www.dioezese-linz.at/
Darstellung: