Thursday 17. June 2021

Jungscharhäuser

Stand 8.6.21, für die Fassung ab 10.6.21

Für die Jungscharhäuser ist folgendes zu beachten.

Jungscharhäuser Jungschar- und MinistrantInnengruppen

bzw.  Nutzung im Zusammenhang mit der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit

Mit §14 sind Zusammenkünfte von Personen im Rahmen der außerschulischen Kinder und Jugendarbeit oder im Rahmen von betreuten Ferienlagern mit bis zu 50 Teilnehmenden zuzüglich Betreuungspersonen zulässig. Sämtliche Bestimmungen für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit sind auch hier geltend. Infos dazu findet ihr hier. Diese Verordnung gilt bis zum 16.Juni 21, danach gibt es mit Blick auf den Sommer Änerdungen.

 

Jungscharhäuser für private Gruppierungen

Mit §7 ist eine Inanspruchnahme von Beherbergungen (auch Selbstversorgerhäusern wie den Jungscharhäusern) für private Gruppierungen unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.

§7 Beherbergungen und §13 Zusammenkünfte spielen in diesem Fall zusammen!

 

Betreffend Nächtigung & Aufenthalt:

  • Diese Maßnahmen sind zunächst bis 30. Juni 21 gültig.
  • Bei der Ankunft ist (der für die Veranstaltung verantwortlichen Person) ein Nachweis geringer epidemologischer Gefahr (siehe GGG-Auflistung) vorzuweisen. Der Gast hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
  • Als Gästegruppe zählen Personen, die sich gemeinsam in einem Schlafraum aufhalten (Maske und Abstand kann entfallen).
  • Der Gast hat in allgemein zugänglichen Bereichen gegenüber anderen Personen, die nicht zur Gästegruppe in der gemeinsamen Wohneinheit gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten sowie eine Maske zu tragen.
  • Für Nächtigungen in einem Schlaflager oder in Gemeinschaftsschlafräumen gilt es, einen Abstand von mindestens einem Metern einzuhalten. Dies gilt nicht, wenn die Einhaltung des Mindestabstands auf Grund der Anordnung der Schlafplätze nicht möglich ist. Dann ist zumindest seitlich ein Schlafplatz zwischen den Besuchergruppen freizuhalten.
  • Die Betreiberin/ der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Für das Betreten von gastronomischen Einrichtungen (z.B.: auch Speisesaal) in Beherbergungsbetrieben gilt §6 Gastgewerbe sinngemäß.
  • Die Hausverwaltung zählt zu für die Durchführung relevanten Personen und muss daher FFP2-Maske sowie Abstand einhalten, aber keinen Nachweis geringer epidemologischer Gefahr vorlegen.

Betreffend Programm:

  • Das am Tag stattfindende Programm fällt in §13 Zusammenkünfte.
  • Diese Maßnahmen sind zunächst bis 30. Juni 21gültig.

Ohne Anzeigepflicht bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde

 

  • Teilnahme von maximal 8 Personen plus dazugehörige minderjährigen Kindern der Teilnehmenden in geschlossenen Räumen. Es gilt hier keine Masken- und Abstandspflicht. 
  • Teilnahme von maximal 16 Personen aus unterschiedlichen Haushalten plus dazugehörige minderjährigen Kindern der Teilnehmenden im Freiluftbereich .
  • Mehrere Zusammenkünfte sind möglich: Werden mehrere Zusammenkünfte, für die jeweils die entsprechende Personenhöchstzahl gilt, durchgeführt, ist durch organisatorische, zeitliche und räumliche Trennung zu gewährleisten, dass die Durchmischung der Teilnehmenden ausgeschlossen wird.
  • Einhaltung eines Mindestabstands von 1 Metern zwischen Teilnehmenden, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen.

Mit Anzeigepflicht an die Bezirksverwaltungsbehörde (Anzeige mind. 1 Woche vor Anreise online beantragen unter https://www.land-oberoesterreich.gv.at/257838.htm)

  • Teilnahme von maximal 50 Personen sofern keine zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätze zur Verfügung stehen.
  • Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr für Teilnehmende ab 10 Jahren (3G-Regel).
  • Einhaltung eines Mindestabstands von 1 Metern zwischen Teilnehmenden, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen.
  • Verwendung einer Atemschutzmaske der Schutzklasse 2 ohne Ausatemventil (FFP2-Maske) für Personal und Teilnehmende ab 14 Jahren bzw. bzw. enganliegender Mund-Nasen-Schutz für Personen zwischen 6 und bis zum vollendeten 14. Lebensjahr in geschlossenen Räumen.
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind, sind nicht in diese Höchstzahlen einzurechnen.
  • Werden mehrere Veranstaltungen, für die jeweils die entsprechende Personenhöchstzahl gilt, durchgeführt, ist durch organisatorische, zeitliche und räumliche Trennung zu gewährleisten, dass die Durchmischung der Teilnehmenden ausgeschlossen und das Infektionsrisiko minimiert wird.
  • Die Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken ist unzulässig.

 

 

Mit Bewilligungspflicht der Bezirksverwaltungsbehörde 

 

  • Für Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen (mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen mit bis zu 1.500 Teilnehmern in geschlossenen Räumen und mit bis zu 3.000 Teilnehmern im Freien) ist ein COVID-19-Beauftragter bzw. eine COVID-19-Beauftragte zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen sowie eine Bewilligung bei der Bezirksbehörde einzuholen.  

 

Information durch Krisenstab des Landes OÖ, 21. Mai 2021, angepasst an die Novellierung 8.6.21

 

 

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