Saturday 6. March 2021

Infos zu Sommerlager & eintägigen Aktivitäten

Infos und Alternativideen, Stand 2.7.20

Infos zum Stand der  Planung für Sommerlager. Sobald wir Neues wissen, werden die  Änderungen bekannt gegeben.  

Sommerlager Stand 2.7.2020, 8.00 Uhr (Update Vorlage, Leitfaden Ministerium)

Seit 14.6.20 gelten weitere Lockerungen der Bundesregierung zu Sommerlagern und außerschulischen Angeboten.

Unter § 10b. findest du die Neuerungen im Bundesgesetzblatt in ihrer gesamten Fassung.

Leitfaden des Ministeriums bitte UNDBEDINGT lesen.

 

Allgemeine Regelungen:

  • Der Mindestabstand von einem Meter von Personen, die nicht in einem Haushalt leben und das Tragen eines  Mund- und Nasenschutz kann entfallen, wenn ein Präventionskonzept erstellt wird und die Gruppen in maximal 20 Kinder/Gruppe eingeteilt sind. Die Gruppen untereinander müssen Abstand halten!
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Aktivitäten sind vorzugsweise im Freien durchzuführen.
  • Besuche am Lager sind nicht gestattet bzw. zu unterbinden.
  • Bei Erste-Hilfe-Maßnahmen sollen Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe getragen werden.
  • Sommerlager und Sommerangebote sind wie Veranstaltungen zu behandeln (siehe § 10 Covid19-Lockerungsverordnung).
  • Es sind maximal 100 Kinder erlaubt (die GruppenleiterInnen, die zur Betreuung notwendig sind, werden nicht eingerechnet).

Präventionskonzept:

  • Das Präventionskonzept muss folgende Punkte beinhalten:
    • Einschulung aller GrupenleiterInnen zu den geltenden Maßnahmen
    • spezifische Hygienemaßnahmen
    • Einteilung der Gesamtgruppe in Kleingruppen von maximal 20 Kindern, wobei der Kontakt zwischen den Kleingruppen auf ein Mindestmaß reduziert wird. Zwischen den Gruppen darf der Abstand von mindestens einem Meter nicht unterschrittenwerden. Betreuungspersonen werden zur Höchstzahl nicht eingerechnet
    • weitere organisatorische Maßnahmen
    • Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.
  • Hier findet ihr eine Vorlage für euer pfarrliches Präventionskonzept. Bitte für euch anpassen!

Quartier:

  • Im Beherbergungsbetrieb muss mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außer gegenüber Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Kindern aus derselben Kleingruppe gehalten werden.

  • In Schlaflagern muss zwischen schlafenden Personen, die nicht im selben Haushalt leben oder aus der gleichen Kleingruppe sind, ein Mindestabstand von 1,5 Metern (oder eine geeignete Schutzeinrichtung) eingehalten werden. 

  • Wenn ihr in einem festen Quartier gebucht habt, holt euch die örtlichen Gegebenheiten vom/von der Vermieter/in, vor allem die Anzahl der unter den Auflagen verfügbaren Betten/Schlafplätze, die Größe der Räume; um abschätzen zu können, wie viele Personen maximal Platz finden werden, unter Einhaltung der Abstände, Anzahl vom verfügbaren Material (Tische, Bänke, …), etc.

  • Achtet darauf, dass ihr "Stoßzeiten" zB im Bad, beim Zähneputzen,... vermeidet und die Zeiten einteilt.

  • Lasst, wenn möglich, einen Raum mit Bett unbelegt zur Unterbringung bei einem begründeten Verdachtsfall.

Essenszeiten:

  • Schaut das Kinder aus einem Zimmer bzw. gleicher Keingruppe an einem Tisch sitzen.
  • Keine Selbstbedienung, sondern Essensausgabe
  • Geschirr, Besteck, Becher und Trinkflaschen nicht teilen. 
  • Besteck und Geschirr mit Geschirrspülmittel oder in der Spülmaschine gründlich reinigen.

An- und Abreise:

  • An- und Abreisen sind so zu organisieren, dass es zu keinen Personenhäufungen kommt.
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln Abstand zu den übrigen Fahrgästen halten und Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Gem. § 4 Abs. 3 ist bei der Beförderung von Personen in Reisebussen § 1 Abs. 3 sinngemäß anzuwenden, wonach gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen ist. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
  • Fahrgemeinschaften in Privatautos: Es dürfen maximal 2 Personen pro Sitzreihe befördert werden.

Programm:

  • Achtet beim Basteln darauf, dass ihr für jede Person eigene Materialien zur Verfügung stellt, damit möglichst wenige Dinge von allen angegriffen werden.
  • Verzichtet auf Sing- und Bewegungsspiele in geschlossenen Räumen.
  • Bei Sing- und Schreispielen im Freien 2 Meter Abstand einhalten.
  • Vor und nach gemeinsamen Aktionen unbedingt die Hände waschen/desinfizieren und trotzdem Abstand halten.
  • Vermeidet große Ansammlungen.  
  • Versucht so viel Programm wie möglich im Freien durchzuführen.
  • Die meisten Ausflugsziele haben mittlerweile wieder geöffnet. Erkundigt euch direkt bei den BetreiberInnen über die dort geltenden Maßnahmen. 

Tipps:

  • Entsprechende Vorräte an Seifen/Desinfektionsmittel für das häufige Händewaschen besorgen.
  • Einen Vorrat Einweg-Mund-Nasen-Masken besorgen.
  • Die Packliste für die teilnehmenden Kinder/Jugendliche mit „Mund-Nasen-Schutz“ ergänzen.
  • Wichtig ist, dass die Eltern auch gut informiert sind. Hier haben wir eine Vorlage für euch zusammengestellt (Stand 2.7.20).

Gut zu wissen:

  • Bewahrt die Kontaktdaten der TeilnehmerInnen bis 28 Tage nach der Veranstaltung auf, damit ihr der Behörde Auskunft geben könnt. Solange kann es zu einem Contact tracing kommen.
  • Ihr müsst den Behörden Auskunft über die Daten der TeilnehmerInnen geben, wenn ihr darum gebeten werdet. In diesem Fall darf man sensible Daten auch ohne Zustimmung weitergeben.

Verhalten bei Verdachtsfällen oder bei COVID-19-Erkrankung

  • Kontaktieren der Gesundheitsbehörde unter der Nummer 1450
  • Die Anweisungen sind auf jeden Fall zu befolgen.
  • Klärt im Vorfeld, wer im Team für die Umsetzung der nötigen Schritte zuständig ist.
  • Informiert die Eltern im Vorfeld darüber, dass das Ansteckungsrisiko nicht vollständig verhindert werden kann und es bei einer Erkrankung während oder nach dem Sommerlager notwendig sein kann, dass das Kind in Quarantäne muss.
  • Setzte die Eltern in Kenntnis, dass sie eine Erkrankung innerhalb von 14 Tagen nach dem Sommerlager der Lagerleitung melden müssen.

Symptome von COVID-19

  • Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind u. a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden und Müdigkeit. Es kann auch zu Durchfall und Erbrechen kommen.
  • Andere Symptome, die weniger häufig sind und einige Patienten betreffen können, sind Schmerzen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Halsschmerzen, Geschmacks- oder Geruchsverlust, Hautausschlag und Verfärbung von Fingern oder Zehen. Diese Symptome sind normalerweise mild und beginnen allmählich. Einige Menschen infizieren sich, haben aber nur sehr milde Symptome. Siehe auch: https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus

Aber nicht jedes Krankheitssymptom muss gleich eine Corona-Infektion sein! Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, heißt es Ruhe bewahren und keine Panik auslösen. Klärt mit den Hauptverantwortlichen des Sommerlagers und Ansprechpersonen in der Pfarre das Vorgehen ab und informiert die Eltern darüber.

 

Verhalten bei  Verdachtsfall: als pdf

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, haben wir alternative Ideen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

Hier gehts zu den Alternativideen zum klassischen Sommerlager

 


Sommerlager Stand 14.6.2020

 

Unter bestimmten Voraussetzungen kann der Mindestabstand und die Maskenpflicht entfallen. Die genauen Details dazu folgen, sobald wir näheres Wissen.

Unter § 10b. findest du die Neuerungen im Bundesgesetzblatt

 


 

Sommerlager Stand 8.6.2020

 

Seit 5.6.20 gibt es einen Leitfaden der Bundesregierung zu Sommerlagern.  

Die gute Nachricht ist, Sommerlager können stattfinden! Die herausfordernde ist, dass eine Reihe gesetzlicher Maßnahmen eingehalten werden müssen. Wir verstehen, dass das für viele Gruppen eine große Aufgabe ist und auch von der Durchführung abschrecken könnte. Doch gerade nach den vergangenen herausfordernden Wochen, ist für Kinder und Jugendliche der Kontakt zu anderen Gleichaltrigen und ein schönes Sommerprogramm von besonderer Bedeutung. Sei es als Sommerlagerwoche oder tageweises Angebot.

 

Auch wenn die Einhaltung der für den Alltag getroffenen Regeln bedeutsam ist und die Umsetzung vielleicht auch mit einer gewissen Nachdrücklichkeit verlangt werden muss, ist es wichtig trotzdem Hausverstand, eine gewisse Ruhe und Gelassenheit walten zu lassen. Gerade auch im Umgang mit einem Verdachtsfall ist es von besonderer Bedeutung, keine Panik unter den Kindern und Jugendlichen aufkommen zu lassen. Dabei ist insbesondere auf Transparenz und gute Information aller Teilnehmenden zu achten.

 

Leitfaden für Feriencamps und außerschulische Jugendarbeit. BITTE auf alle Fälle lesen!

 

 

Allgemeine Regelungen

  • Der Mindestabstand von einem Meter zu Personen aus einem anderen Haushalt muss jederzeit eingehalten werden. 
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Mund-Nasen-Schutz muss in geschlossenen Räumen getragen werden, außer alle Personen sitzen mit Mindestabstand an einem Platz. Lockerungen dazu sind ab dem 15.6.20 zu erwarten!
  • Aktivitäten sind vorzugsweise im Freien durchzuführen, ohne körperliche Nähe
  • Besuche am Lager sind nicht gestattet bzw. zu unterbinden.
  • Bei Erste-Hilfe-Maßnahmen sollen Mund-Nasen-Schutz und Handschuhe getragen werden.
  • Sommerlager und Sommerangebote sind wie Veranstaltungen zu behandeln (siehe § 10 Covid19-Lockerungscerordnung).
  • Es sind maximal 100 KInder erlaubt (die GruppenleiterInnen, die zur Betreuung notwendig sind, werden nicht eingerechnet).

Quartier

  • Im Beherbergungsbetrieb muss mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außer gegenüber Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Mitreisenden in der selben Wohneinheit eingehalten werden. 

  • In Schlaflagern muss zwischen schlafenden Personen, die nicht im selben Haushalt leben, ein Mindestabstand von 1,5 Metern (oder eine geeignete Schutzeinrichtung) eingehalten werden. 

  • Wenn ihr in einem festen Quartier gebucht habt, holt euch die örtlichen Gegebenheiten vom/von der Vermieter/in, vor allem die Anzahl der unter den Auflagen verfügbaren Betten/Schlafplätze, die Größe der Räume; um abschätzen zu können wie viele Personen maximal Platz finden werden, unter Einhaltung der Abstände, Anzahl vom verfügbaren Material (Tische, Bänke, …), etc.

  • Achtet darauf, dass ihr "Stoßzeiten" zB im Bad, beim Zähneputzen,... vermeidet und die Zeiten einteilt.

  • Lasst, wenn möglich einen Raum mit Bett unbelegt, zur Unterbringung bei einem begründeten Verdachtsfall.

Essenszeiten

  • Grundsätzlich gelten die Regelungen der Gastronomie.
  • Keine Selbstbedienung, sondern Essensausgabe
  • Geschirr, Besteck, Becher und Trinkflaschen nicht teilen. 
  • Besteck und Geschirr mit Geschirrspülmittel oder in der Spülmaschine gründlich reinigen.

An- und Abreise

  • An- und Abreisen sind so zu organisieren, dass es zu keinen Personenhäufungen kommt.
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln Abstand zu den übrigen Fahrgästen halten und Mund-Nasen-Schutz tragen.
  • Gem. § 4 Abs. 3 ist bei der Beförderung von Personen in Reisebussen § 1 Abs. 3 sinngemäß anzuwenden, wonach gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen ist. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
  • Fahrgemeinschaften: wenn die Insassen nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen, ist MNS-Pflicht einzuhalten und es dürfen maximal 2 Personen pro Sitzreihe befördert werden.

Programm:

  • Achtet beim Basteln darauf, dass ihr für jede Person eigene Materialien zur Verfügung stellt, damit möglichst wenige Dinge von allen angegriffen werden.
  • Verzichtet auf Sing- und Bewegungsspiele in geschlossenen Räumen, sowie auf alle Spiele mit Körperkontakt.
  • Bei Sing- und Bewegungsspielen im Freien 2 Meter Abstand einhalten.
  • Vermeidet Spiele, bei denen viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, z.T. Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Vor und nach gemeinsamen Aktionen unbedingt die Hände waschen/desinfizieren und trotzdem Abstand halten.
  • Vermeidet große Ansammlungen.  
  • Versucht so viel Programm wie möglich im Freien durchzuführen
  • Das Betreten des Besucherbereichs von Museen, Ausstellungen, Bibliotheken, Büchereien sowie von Tierparks und Zoos ist ab 15. Mai wieder erlaubt. Es gelten dieselben Regeln wie für den Öffentlichen Bereich (1 Meter Abstand, Mund-Nasenschutz, Indoor 10m²/BesucherIn).

Tipps:

  • Entsprechende Vorräte an Seifen/Desinfektionsmittel für das häufige Händewaschen besorgen.
  • Einen Vorrat Einweg-Mund-Nasen-Masken besorgen.
  • Die Packliste für die teilnehmenden Kinder/Jugendliche mit „Mund-Nasen-Schutz“ ergänzen.
  • Wichtig ist, dass die Eltern auch gut informiert sind. Hier haben wir eine Vorlage für euch zusammengestellt.

 

Was möglicherweise bedacht werden muss:

  • Können wir uns vorstellen, mit einer kleineren Gruppe als üblich auf Sommerlager zu fahren?
  • Können wir verstärkte Hygienemaßnahmen umsetzen?
  • Können wir ein Programm erstellen, wo Abstandsregelungen eingehalten werden können?
  • Haben wir genügend GruppenleiterInnen/KöchInnen, die nicht zur Risikogruppe gehören?
  • Wissen wir schon, ob die Eltern ihre Kinder für ein Sommerlager anmelden würden?
  • Haben wir Ideen, wie wir mit einem Coronafall am Jungscharlager umgehen würden?
  • Können wir die Verantwortung für die Umsetzung der zum Zeitpunkt des Sommerlagers gültigen Regelungen tragen?

 

Verhalten bei Verdachtsfällen oder bei COVID-19-Erkrankung

  • Kontaktieren der Gesundheitsbehörde unter der Nummer 1450
  • Die Anweisungen sind auf jeden Fall zu befolgen.
  • Klärt im Vorfeld, wer im Team für die Umsetzung der nötigen Schritte zuständig ist.
  • Informiert die Eltern im Vorfeld darüber, dass das Ansteckungsrisiko nicht vollständig verhindert werden kann und es bei einer Erkrankung während oder nach dem Sommerlager notwendig sein kann, dass das Kind in Quarantäne muss.
  • Setzte die Eltern in Kenntnis, dass sie eine Erkrankung innerhalb von 14 Tagen nach dem Sommerlager der Lagerleitung melden müssen.

Symptome von COVID-19

  • Häufige Anzeichen einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus sind u. a. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden und Müdigkeit. Es kann auch zu Durchfall und Erbrechen kommen.
  • Andere Symptome, die weniger häufig sind und einige Patienten betreffen können, sind Schmerzen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Bindehautentzündung, Halsschmerzen, Geschmacks- oder Geruchsverlust, Hautausschlag und Verfärbung von Fingern oder Zehen. Diese Symptome sind normalerweise mild und beginnen allmählich. Einige Menschen infizieren sich, haben aber nur sehr milde Symptome. Siehe auch: https://www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus

Aber nicht jedes Krankheitssymptom muss gleich eine Corona-Infektion sein! Wenn gesundheitliche Probleme auftreten, heißt es Ruhe bewahren und keine Panik auslösen. Klärt mit den Hauptverantwortlichen des Sommerlagers und Ansprechpersonen in der Pfarre das Vorgehen ab und informiert die Eltern darüber.

 

Verhalten bei  Verdachtsfall: als pdf

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, haben wir alternative Ideen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

Hier gehts zu den Alternativideen zum klassischen Sommerlager

 

 


 

Sommerlager Stand 27.5.2020

Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zu Covid-19 lassen bisher noch keine klaren Schlüsse über die Regelungen bezüglich Sommerlager zu. Konkretere Regelungen zu Sommerlagern erwarten wir seitens der Bundesregierung erst Ende Mai/Anfang Juni.

 

Im folgenden Abschnitt fassen wir aktuell bekannte Regelungen für andere Bereiche, wie Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Schulbetrieb und Veranstaltungen zusammen. Dies soll keine Entscheidungsgrundlage für oder gegen ein Sommerlager darstellen. Wir empfehlen, die Regelungen der Regierung noch abzuwarten, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Wer schon jetzt die vollen Stornokosten zu tragen hätte, kann maximal von Regelungen der Bundesregierung profitieren (siehe Infos zur Stornierung weiter unten). Mit den unten angeführten Fragestellungen können erste Überlegungen angestellt werden.

 

Folgende Regelungen gelten aktuell für Gastronomie, Schulen, Veranstaltungen und für den öffentlichen Raum (Stand 25.5.2020):

 

Öffentlicher Raum

  • Der Mindestabstand von einem Meter zu Personen aus einem anderen Haushalt muss jederzeit eingehalten werden. (Es ist noch nicht klar ob/wie das für ein Jungscharlager gilt)
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Mund-Nasen-Schutz muss in allen Geschäftsräumen und in Öffis getragen werden.

Gastronomie (gültig ab 15.Mai)[1]

  • Es dürfen 4 Erwachsene mit den dazugehörigen Kindern an einem Tisch ohne Abstand sitzen. Sie müssen am Tisch sitzend keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. (Diese Regelung könnte sich auf die Organisation der Essenzeiten am Jungscharlager auswirken)
  • Es dürfen keine Gruppenreservierungen in der Gastronomie angenommen werden. (Wenn die Regelung im Sommer noch gilt, muss das bei Ausflügen, bei denen ihr auswärts essen wollt, bedacht werden)

Tourismus/Hotellerie (gültig ab 29.Mai)[2]

  • Beherbergungsbetriebe dürfen ab 29. Mai für private Nächtigungen geöffnet werden. (Es ist noch nicht klar, was das für Gruppen heißt)
  • (NEU:) Das Betreten des Besucherbereichs von Museen, Ausstellungen, Bibliotheken, Büchereien sowie von Tierparks und Zoos ist ab 15. Mai wieder erlaubt. Es gelten dieselben Regeln wie für den Öffentlichen Bereich (1 Meter Abstand, Mund-Nasenschutz, Indoor 10m²/BesucherIn)
  • (NEU:) Im Beherbergungsbetrieb muss mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außer gegenüber Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Mitreisenden in der selben Wohneinheit eingehalten werden. (Was als Wohneinheit gilt und wie viele Mitreisende zu einer Reisegruppe gehören dürfen ist derzeit nicht definiert)

  • (NEU:) In Schlaflagern muss zwischen schlafenden Personen, die nicht im selben Haushalt leben, ein Mindestabstand von 1,5 Metern (oder eine geeignete Schutzeinrichtung) eingehalten werden. (Ob das auch für Jungscharlager gilt ist unklar)

Versammlungen/Veranstaltungen [3]

  • Ab 1. Mai sind Versammlungen von max. 10 Personen wieder zulässig. Größere Veranstaltungen (mehr als 10 Personen) bleiben vorerst bis Ende Juni 2020 untersagt.
  • Groß-Events (Festivals, Zeltfeste, …) sind bereits bis Ende August untersagt.
  • (Neu:) Ab Anfang Juni dürfen wieder Kulturveranstaltungen mit bis zu 100 sitzendenPersonen stattfinden. Der 1 Meter Abstand muss eingehalten werden und Mund-Nasenschutz muss getragen werden

Schulbetrieb [4]

  • Versammlungen in der Schule sind derzeit zu unterlassen. (Ob sich das auf gemeinsame Indoor-Aktivitäten am Jungscharlager auswirken wird, ist noch unklar.)
  • Alle genutzten Räume sollen mindestens stündlich gelüftet werden.
  • Es gelten strengere Regelungen bei Reinigungen von gemeinsam genutzten Räumen. (Was das am Sommerlager für die Reinigung der Sanitärräume und der gesamten gemeinsamen Nutzflächen bedeutet, ist auch noch unklar)
  • Beim Schulbuffetbetrieb muss Mund-Nasenschutz getragen werden und 1 Meter Abstand zwischen den Kindern eingehalten werden. Als sinnvoll wird eine Maximalanzahl, die sich gleichzeitig im Speisesaal aufhalten darf, beschrieben.
  • In den Gängen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und die Kinder dürfen sich nicht in fremden Klassen aufhalten. Auch Treffen auf den Gängen sind untersagt. (Ob eine ähnliche Regelung für Sommerlager gelten wird, ist noch nicht klar.)
  • Gegenstände, die von mehreren Personen genutzt werden, müssen regelmäßig desinfiziert werden. (Türklinken, Armaturen im Bad, Spielsachen, Tische, Sessel, Lichtschalter, Stiegengeländer, …)
  • Schrei- und Singspiele sind gänzlich zu unterlassen, da mittlerweile bekannt ist, dass diese ein erhöhtes Übertragungsrisiko darstellen.

(NEU:) Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit:

 

Alle Regelungen für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, das heißt für Gruppenstunden etc. sind hier zusammengefasst

 

Was möglicherweise bedacht werden muss:

  • Können wir uns vorstellen, mit einer kleineren Gruppe als üblich auf Sommerlager zu fahren?
  • Können wir verstärkte Hygienemaßnahmen umsetzen?
  • Können wir ein Programm erstellen, wo Abstandsregelungen eingehalten werden können?
  • Haben wir genügend GruppenleiterInnen/KöchInnen, die nicht zur Risikogruppe gehören?
  • Wissen wir schon, ob die Eltern ihre Kinder für ein Sommerlager anmelden würden?
  • Haben wir Ideen, wie wir mit einem Coronafall am Jungscharlager umgehen würden?
  • Können wir die Verantwortung für die Umsetzung der zum Zeitpunkt des Sommerlagers gültigen Regelungen tragen?

Storno von Lagerquartieren

Hinsichtlich der Stornobedingungen von Lagerquartieren sind Gruppen von offiziellen Entscheidungen abhängig. Unterkünfte müssen die Stornogebühren erlassen, wenn es ihren Gästen gesetzlich nicht möglich ist anzureisen. In diesem Fall müsste auch die Anzahlung zurückgezahlt werden. (So gilt es zum Beispiel derzeit für den Zeitraum bis Ende Mai, weil ein Betretungsverbot von Unterkünften besteht.)

 

Im Moment, ohne gesetzliche Grundlage für den Sommer, gelten die normalen vereinbarten Stornobedingungen. Eine Abänderung dieser Stornobedingungen, zugunsten der Gruppe, ist derzeit abhängig von der persönlichen Kulanz der VermieterInnen.

Wenn die kostenlose Stornofrist ohnehin verstrichen ist, kann man auf jeden Fall noch mit der Entscheidung warten, weil es im besten Fall zu einer finanziellen Entlastung durch offizielle Verhinderungsgründe kommt. Trotzdem kann es hilfreich sein, schon jetzt mit dem/der VermieterIn des Lagerquartiers Kontakt aufzunehmen, sich zu erkundigen und die Lage zu schildern. Vielleicht können einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

Wenn Stornofristen noch nicht verstrichen sind, kann natürlich auch sofort storniert werden. Es empfiehlt sich aber in diesem Fall, solange die Durchführung des Lagers grundsätzlich noch vorstellbar ist, mit dem/der VermieterIn Kontakt aufzunehmen und zu versuchen beispielsweise eine verlängerte kostenlose Stornofrist schriftlich zu vereinbaren.

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, haben wir alternative Ideen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

Hier gehts zu den Alternativideen zum klassischen Sommerlager

 

[1] Aktuelle Informationen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html

[2] Siehe oben

[3] Siehe oben

[4] Hygienehandbuch zu Covid-19 für Schulen aus dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Sommerlager Stand 29.4.2020

Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zu Covid-19 lassen bisher noch keine klaren Schlüsse über die Regelungen bezüglich Sommerlager zu. Konkretere Regelungen zu Sommerlagern erwarten wir seitens der Bundesregierung erst in etwa 4 Wochen (Ende Mai/Anfang Juni).

 

Im folgenden Abschnitt fassen wir aktuell bekannte Regelungen für andere Bereiche, wie Sportcamps, Gastronomie, Schulbetrieb und Veranstaltungen zusammen. Dies soll keine Entscheidungsgrundlage für oder gegen ein Sommerlager darstellen. Wir empfehlen, die Regelungen der Regierung noch abzuwarten, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Wer schon jetzt die vollen Stornokosten zu tragen hätte, kann maximal von Regelungen der Bundesregierung profitieren (siehe Infos zur Stornierung weiter unten). Mit den unten angeführten Fragestellungen können erste Überlegungen angestellt werden.

 

Folgende Regelungen gelten aktuell für Gastronomie, Schulen, Veranstaltungen und für den öffentlichen Raum (Stand 29.4.2020):

 

Öffentlicher Raum

  • Der Mindestabstand von einem Meter zu Personen aus einem anderen Haushalt muss jederzeit eingehalten werden. (Es ist noch nicht klar ob/wie das für ein Jungscharlager gilt)
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Mund-Nasen-Schutz muss in allen Geschäftsräumen und in Öffis getragen werden.

Gastronomie (gültig ab 15.Mai)[1]

  • Es dürfen 4 Erwachsene mit den dazugehörigen Kindern an einem Tisch ohne Abstand sitzen. Sie müssen am Tisch sitzend keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. (Diese Regelung könnte sich auf die Organisation der Essenzeiten am Jungscharlager auswirken)
  • Es dürfen keine Gruppenreservierungen in der Gastronomie angenommen werden. (Wenn die Regelung im Sommer noch gilt, muss das bei Ausflügen, bei denen ihr auswärts essen wollt, bedacht werden)

Tourismus/Hotellerie (gültig ab 29.Mai)[2]

  • Beherbergungsbetriebe dürfen ab 29.Mai für private Nächtigungen geöffnet werden. (Es ist noch nicht klar, was das für Gruppen heißt)
  • Für Indoorbereiche gilt zusätzlich die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Beschränkung auf mindestens 10 m² Besucherraum pro BesucherIn.

Versammlungen/Veranstaltungen[3]

  • Ab 1. Mai sind Versammlungen von max. 10 Personen wieder zulässig. Größere Veranstaltungen (mehr als 10 Personen) bleiben vorerst bis Ende Juni 2020 untersagt.
  • Groß-Events (Festivals, Zeltfeste, …) sind bereits bis Ende August untersagt.

Schulbetrieb[4]

  • Versammlungen in der Schule sind derzeit zu unterlassen. (Ob sich das auf gemeinsame Indoor-Aktivitäten am Jungscharlager auswirken wird, ist noch unklar.)
  • Alle genutzten Räume sollen mindestens stündlich gelüftet werden.
  • Es gelten strengere Regelungen bei Reinigungen von gemeinsam genutzten Räumen. (Was das am Sommerlager für die Reinigung der Sanitärräume und der gesamten gemeinsamen Nutzflächen bedeutet, ist auch noch unklar)
  • Beim Schulbuffetbetrieb muss Mund-Nasenschutz getragen werden und 1 Meter Abstand zwischen den Kindern eingehalten werden. Als sinnvoll wird eine Maximalanzahl, die sich gleichzeitig im Speisesaal aufhalten darf, beschrieben.
  • In den Gängen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und die Kinder dürfen sich nicht in fremden Klassen aufhalten. Auch Treffen auf den Gängen sind untersagt. (Ob eine ähnliche Regelung für Sommerlager gelten wird, ist noch nicht klar.)
  • Gegenstände, die von mehreren Personen genutzt werden, müssen regelmäßig desinfiziert werden. (Türklinken, Armaturen im Bad, Spielsachen, Tische, Sessel, Lichtschalter, Stiegengeländer, …)
  • Schrei- und Singspiele sind gänzlich zu unterlassen, da mittlerweile bekannt ist, dass diese ein erhöhtes Übertragungsrisiko darstellen.

 

Was möglicherweise bedacht werden muss:

  • Können wir uns vorstellen, mit einer kleineren Gruppe als üblich auf Sommerlager zu fahren?
  • Können wir verstärkte Hygienemaßnahmen umsetzen?
  • Können wir ein Programm erstellen, wo Abstandsregelungen eingehalten werden können?
  • Haben wir genügend GruppenleiterInnen/KöchInnen, die nicht zur Risikogruppe gehören?
  • Wissen wir schon, ob die Eltern ihre Kinder für ein Sommerlager anmelden würden?
  • Haben wir Ideen, wie wir mit einem Coronafall am Jungscharlager umgehen würden?
  • Können wir die Verantwortung für die Umsetzung der zum Zeitpunkt des Sommerlagers gültigen Regelungen tragen?
  •  

Storno von Lagerquartieren

Hinsichtlich der Stornobedingungen von Lagerquartieren sind Gruppen von offiziellen Entscheidungen abhängig. Unterkünfte müssen die Stornogebühren erlassen, wenn es ihren Gästen gesetzlich nicht möglich ist anzureisen. In diesem Fall müsste auch die Anzahlung zurückgezahlt werden. (So gilt es zum Beispiel derzeit für den Zeitraum bis Ende Mai, weil ein Betretungsverbot von Unterkünften besteht.)

 

Im Moment, ohne gesetzliche Grundlage für den Sommer, gelten die normalen vereinbarten Stornobedingungen. Eine Abänderung dieser Stornobedingungen, zugunsten der Gruppe, ist derzeit abhängig von der persönlichen Kulanz der VermieterInnen.

Wenn die kostenlose Stornofrist ohnehin verstrichen ist, kann man auf jeden Fall noch mit der Entscheidung warten, weil es im besten Fall zu einer finanziellen Entlastung durch offizielle Verhinderungsgründe kommt. Trotzdem kann es hilfreich sein, schon jetzt mit dem/der VermieterIn des Lagerquartiers Kontakt aufzunehmen, sich zu erkundigen und die Lage zu schildern. Vielleicht können einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

Wenn Stornofristen noch nicht verstrichen sind, kann natürlich auch sofort storniert werden. Es empfiehlt sich aber in diesem Fall, solange die Durchführung des Lagers grundsätzlich noch vorstellbar ist, mit dem/der VermieterIn Kontakt aufzunehmen und zu versuchen beispielsweise eine verlängerte kostenlose Stornofrist schriftlich zu vereinbaren.

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, werden wir in den nächsten Wochen alternative Angebote online stellen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

[1] Aktuelle Informationen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html

[2] Siehe oben

[3] Siehe oben

[4] Hygienehandbuch zu Covid-19 für Schulen aus dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

___________________________________________________________________________________________________________

Sommerlager Stand 24. April 2020, 20.00 Uhr

Ob  und wie Sommerlager stattfinden kann leider zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Sobald es eine Entscheidung (durch Maßnahmen Bundesregierung, Diözese, Land) gibt, informieren wir euch natürlich über unsere Kanäle!

 

 

 

 

 

Katholische Aktion
72 Stunden ohne Kompromiss

Anmeldestart für „72 Stunden ohne Kompromiss“ beginnt

Die Vorfreude auf die „Jubiläumsausgabe“ ist groß: „72 Stunden ohne Kompromiss“ findet heuer zum 10. Mal statt....

Nix geht ohne uns - Kundgebung am 8. März 2021

8. März 2021

Angebote und Aktionen zum Internationalen Frauentag

Feministische Kundgebung zum Internationalen Frauentag

Systemwandel in Kirche und Gesellschaft

Forderungen der kfbö zum Internationalen Frauentag am 8. März 2021
Katholische Jungschar
Kapuzinerstraße 84
4020 Linz
Telefon: +43 732 7610-3342
Telefax:+43 732 7610-3779
kjs@dioezese-linz.at
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
Herrenstraße 19
Postfach 251
4021 Linz
https://www.dioezese-linz.at/
Darstellung: