Sunday 31. May 2020

Infos zu Sommerlager

aktuelle Infos und Alternativideen

Infos zum Stand der  Planung für Sommerlager. Sobald wir Neues wissen, werden die  Änderungen bekannt gegeben.  Stand 26.5.20

Sommerlager Stand 27.5.2020

 

Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zu Covid-19 lassen bisher noch keine klaren Schlüsse über die Regelungen bezüglich Sommerlager zu. Konkretere Regelungen zu Sommerlagern erwarten wir seitens der Bundesregierung erst Ende Mai/Anfang Juni.

 

Im folgenden Abschnitt fassen wir aktuell bekannte Regelungen für andere Bereiche, wie Beherbergungsbetriebe, Gastronomie, Schulbetrieb und Veranstaltungen zusammen. Dies soll keine Entscheidungsgrundlage für oder gegen ein Sommerlager darstellen. Wir empfehlen, die Regelungen der Regierung noch abzuwarten, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Wer schon jetzt die vollen Stornokosten zu tragen hätte, kann maximal von Regelungen der Bundesregierung profitieren (siehe Infos zur Stornierung weiter unten). Mit den unten angeführten Fragestellungen können erste Überlegungen angestellt werden.

 

Folgende Regelungen gelten aktuell für Gastronomie, Schulen, Veranstaltungen und für den öffentlichen Raum (Stand 25.5.2020):

 

Öffentlicher Raum

  • Der Mindestabstand von einem Meter zu Personen aus einem anderen Haushalt muss jederzeit eingehalten werden. (Es ist noch nicht klar ob/wie das für ein Jungscharlager gilt)
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Mund-Nasen-Schutz muss in allen Geschäftsräumen und in Öffis getragen werden.

Gastronomie (gültig ab 15.Mai)[1]

  • Es dürfen 4 Erwachsene mit den dazugehörigen Kindern an einem Tisch ohne Abstand sitzen. Sie müssen am Tisch sitzend keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. (Diese Regelung könnte sich auf die Organisation der Essenzeiten am Jungscharlager auswirken)
  • Es dürfen keine Gruppenreservierungen in der Gastronomie angenommen werden. (Wenn die Regelung im Sommer noch gilt, muss das bei Ausflügen, bei denen ihr auswärts essen wollt, bedacht werden)

Tourismus/Hotellerie (gültig ab 29.Mai)[2]

  • Beherbergungsbetriebe dürfen ab 29. Mai für private Nächtigungen geöffnet werden. (Es ist noch nicht klar, was das für Gruppen heißt)
  • (NEU:) Das Betreten des Besucherbereichs von Museen, Ausstellungen, Bibliotheken, Büchereien sowie von Tierparks und Zoos ist ab 15. Mai wieder erlaubt. Es gelten dieselben Regeln wie für den Öffentlichen Bereich (1 Meter Abstand, Mund-Nasenschutz, Indoor 10m²/BesucherIn)
  • (NEU:) Im Beherbergungsbetrieb muss mindestens 1 Meter Abstand zu anderen Personen außer gegenüber Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Mitreisenden in der selben Wohneinheit eingehalten werden. (Was als Wohneinheit gilt und wie viele Mitreisende zu einer Reisegruppe gehören dürfen ist derzeit nicht definiert)

  • (NEU:) In Schlaflagern muss zwischen schlafenden Personen, die nicht im selben Haushalt leben, ein Mindestabstand von 1,5 Metern (oder eine geeignete Schutzeinrichtung) eingehalten werden. (Ob das auch für Jungscharlager gilt ist unklar)

Versammlungen/Veranstaltungen [3]

  • Ab 1. Mai sind Versammlungen von max. 10 Personen wieder zulässig. Größere Veranstaltungen (mehr als 10 Personen) bleiben vorerst bis Ende Juni 2020 untersagt.
  • Groß-Events (Festivals, Zeltfeste, …) sind bereits bis Ende August untersagt.
  • (Neu:) Ab Anfang Juni dürfen wieder Kulturveranstaltungen mit bis zu 100  sitzendenPersonen stattfinden. Der 1 Meter Abstand muss eingehalten werden und Mund-Nasenschutz muss getragen werden

Schulbetrieb [4]

  • Versammlungen in der Schule sind derzeit zu unterlassen. (Ob sich das auf gemeinsame Indoor-Aktivitäten am Jungscharlager auswirken wird, ist noch unklar.)
  • Alle genutzten Räume sollen mindestens stündlich gelüftet werden.
  • Es gelten strengere Regelungen bei Reinigungen von gemeinsam genutzten Räumen. (Was das am Sommerlager für die Reinigung der Sanitärräume und der gesamten gemeinsamen Nutzflächen bedeutet, ist auch noch unklar)
  • Beim Schulbuffetbetrieb muss Mund-Nasenschutz getragen werden und 1 Meter Abstand zwischen den Kindern eingehalten werden. Als sinnvoll wird eine Maximalanzahl, die sich gleichzeitig im Speisesaal aufhalten darf, beschrieben.
  • In den Gängen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und die Kinder dürfen sich nicht in fremden Klassen aufhalten. Auch Treffen auf den Gängen sind untersagt. (Ob eine ähnliche Regelung für Sommerlager gelten wird, ist noch nicht klar.)
  • Gegenstände, die von mehreren Personen genutzt werden, müssen regelmäßig desinfiziert werden. (Türklinken, Armaturen im Bad, Spielsachen, Tische, Sessel, Lichtschalter, Stiegengeländer, …)
  • Schrei- und Singspiele sind gänzlich zu unterlassen, da mittlerweile bekannt ist, dass diese ein erhöhtes Übertragungsrisiko darstellen.

(NEU:) Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit:

 

Alle Regelungen für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit, das heißt für Gruppenstunden etc. sind hier zusammengefasst

 

Was möglicherweise bedacht werden muss:

  • Können wir uns vorstellen, mit einer kleineren Gruppe als üblich auf Sommerlager zu fahren?
  • Können wir verstärkte Hygienemaßnahmen umsetzen?
  • Können wir ein Programm erstellen, wo Abstandsregelungen eingehalten werden können?
  • Haben wir genügend GruppenleiterInnen/KöchInnen, die nicht zur Risikogruppe gehören?
  • Wissen wir schon, ob die Eltern ihre Kinder für ein Sommerlager anmelden würden?
  • Haben wir Ideen, wie wir mit einem Coronafall am Jungscharlager umgehen würden?
  • Können wir die Verantwortung für die Umsetzung der zum Zeitpunkt des Sommerlagers gültigen Regelungen tragen?

Storno von Lagerquartieren

Hinsichtlich der Stornobedingungen von Lagerquartieren sind Gruppen von offiziellen Entscheidungen abhängig. Unterkünfte müssen die Stornogebühren erlassen, wenn es ihren Gästen gesetzlich nicht möglich ist anzureisen. In diesem Fall müsste auch die Anzahlung zurückgezahlt werden. (So gilt es zum Beispiel derzeit für den Zeitraum bis Ende Mai, weil ein Betretungsverbot von Unterkünften besteht.)

 

Im Moment, ohne gesetzliche Grundlage für den Sommer, gelten die normalen vereinbarten Stornobedingungen. Eine Abänderung dieser Stornobedingungen, zugunsten der Gruppe, ist derzeit abhängig von der persönlichen Kulanz der VermieterInnen.

Wenn die kostenlose Stornofrist ohnehin verstrichen ist, kann man auf jeden Fall noch mit der Entscheidung warten, weil es im besten Fall zu einer finanziellen Entlastung durch offizielle Verhinderungsgründe kommt. Trotzdem kann es hilfreich sein, schon jetzt mit dem/der VermieterIn des Lagerquartiers Kontakt aufzunehmen, sich zu erkundigen und die Lage zu schildern. Vielleicht können einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

Wenn Stornofristen noch nicht verstrichen sind, kann natürlich auch sofort storniert werden. Es empfiehlt sich aber in diesem Fall, solange die Durchführung des Lagers grundsätzlich noch vorstellbar ist, mit dem/der VermieterIn Kontakt aufzunehmen und zu versuchen beispielsweise eine verlängerte kostenlose Stornofrist schriftlich zu vereinbaren.

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, haben wir alternative Ideen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

Hier gehts zu den Alternativideen zum klassischen Sommerlager

 

[1] Aktuelle Informationen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html

[2] Siehe oben

[3] Siehe oben

[4] Hygienehandbuch zu Covid-19 für Schulen aus dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

 


Sommerlager Stand 29.4.2020

Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung zu Covid-19 lassen bisher noch keine klaren Schlüsse über die Regelungen bezüglich Sommerlager zu. Konkretere Regelungen zu Sommerlagern erwarten wir seitens der Bundesregierung erst in etwa 4 Wochen (Ende Mai/Anfang Juni).

 

Im folgenden Abschnitt fassen wir aktuell bekannte Regelungen für andere Bereiche, wie Sportcamps, Gastronomie, Schulbetrieb und Veranstaltungen zusammen. Dies soll keine Entscheidungsgrundlage für oder gegen ein Sommerlager darstellen. Wir empfehlen, die Regelungen der Regierung noch abzuwarten, bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird. Wer schon jetzt die vollen Stornokosten zu tragen hätte, kann maximal von Regelungen der Bundesregierung profitieren (siehe Infos zur Stornierung weiter unten). Mit den unten angeführten Fragestellungen können erste Überlegungen angestellt werden.

 

Folgende Regelungen gelten aktuell für Gastronomie, Schulen, Veranstaltungen und für den öffentlichen Raum (Stand 29.4.2020):

 

Öffentlicher Raum

  • Der Mindestabstand von einem Meter zu Personen aus einem anderen Haushalt muss jederzeit eingehalten werden. (Es ist noch nicht klar ob/wie das für ein Jungscharlager gilt)
  • Die mittlerweile gewohnten Hygieneregelungen (Hände waschen, Niesen in die Armbeuge, kein Händeschütteln, nicht ins Gesicht greifen, …) gelten nach wie vor.
  • Mund-Nasen-Schutz muss in allen Geschäftsräumen und in Öffis getragen werden.

Gastronomie (gültig ab 15.Mai)[1]

  • Es dürfen 4 Erwachsene mit den dazugehörigen Kindern an einem Tisch ohne Abstand sitzen. Sie müssen am Tisch sitzend keinen Mund-Nasen-Schutz tragen. (Diese Regelung könnte sich auf die Organisation der Essenzeiten am Jungscharlager auswirken)
  • Es dürfen keine Gruppenreservierungen in der Gastronomie angenommen werden. (Wenn die Regelung im Sommer noch gilt, muss das bei Ausflügen, bei denen ihr auswärts essen wollt, bedacht werden)

Tourismus/Hotellerie (gültig ab 29.Mai)[2]

  • Beherbergungsbetriebe dürfen ab 29.Mai für private Nächtigungen geöffnet werden. (Es ist noch nicht klar, was das für Gruppen heißt)
  • Für Indoorbereiche gilt zusätzlich die Pflicht einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und die Beschränkung auf mindestens 10 m² Besucherraum pro BesucherIn.

Versammlungen/Veranstaltungen[3]

  • Ab 1. Mai sind Versammlungen von max. 10 Personen wieder zulässig. Größere Veranstaltungen (mehr als 10 Personen) bleiben vorerst bis Ende Juni 2020 untersagt.
  • Groß-Events (Festivals, Zeltfeste, …) sind bereits bis Ende August untersagt.

Schulbetrieb[4]

  • Versammlungen in der Schule sind derzeit zu unterlassen. (Ob sich das auf gemeinsame Indoor-Aktivitäten am Jungscharlager auswirken wird, ist noch unklar.)
  • Alle genutzten Räume sollen mindestens stündlich gelüftet werden.
  • Es gelten strengere Regelungen bei Reinigungen von gemeinsam genutzten Räumen. (Was das am Sommerlager für die Reinigung der Sanitärräume und der gesamten gemeinsamen Nutzflächen bedeutet, ist auch noch unklar)
  • Beim Schulbuffetbetrieb muss Mund-Nasenschutz getragen werden und 1 Meter Abstand zwischen den Kindern eingehalten werden. Als sinnvoll wird eine Maximalanzahl, die sich gleichzeitig im Speisesaal aufhalten darf, beschrieben.
  • In den Gängen muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und die Kinder dürfen sich nicht in fremden Klassen aufhalten. Auch Treffen auf den Gängen sind untersagt. (Ob eine ähnliche Regelung für Sommerlager gelten wird, ist noch nicht klar.)
  • Gegenstände, die von mehreren Personen genutzt werden, müssen regelmäßig desinfiziert werden. (Türklinken, Armaturen im Bad, Spielsachen, Tische, Sessel, Lichtschalter, Stiegengeländer, …)
  • Schrei- und Singspiele sind gänzlich zu unterlassen, da mittlerweile bekannt ist, dass diese ein erhöhtes Übertragungsrisiko darstellen.

 

Was möglicherweise bedacht werden muss:

  • Können wir uns vorstellen, mit einer kleineren Gruppe als üblich auf Sommerlager zu fahren?
  • Können wir verstärkte Hygienemaßnahmen umsetzen?
  • Können wir ein Programm erstellen, wo Abstandsregelungen eingehalten werden können?
  • Haben wir genügend GruppenleiterInnen/KöchInnen, die nicht zur Risikogruppe gehören?
  • Wissen wir schon, ob die Eltern ihre Kinder für ein Sommerlager anmelden würden?
  • Haben wir Ideen, wie wir mit einem Coronafall am Jungscharlager umgehen würden?
  • Können wir die Verantwortung für die Umsetzung der zum Zeitpunkt des Sommerlagers gültigen Regelungen tragen?
  •  

Storno von Lagerquartieren

Hinsichtlich der Stornobedingungen von Lagerquartieren sind Gruppen von offiziellen Entscheidungen abhängig. Unterkünfte müssen die Stornogebühren erlassen, wenn es ihren Gästen gesetzlich nicht möglich ist anzureisen. In diesem Fall müsste auch die Anzahlung zurückgezahlt werden. (So gilt es zum Beispiel derzeit für den Zeitraum bis Ende Mai, weil ein Betretungsverbot von Unterkünften besteht.)

 

Im Moment, ohne gesetzliche Grundlage für den Sommer, gelten die normalen vereinbarten Stornobedingungen. Eine Abänderung dieser Stornobedingungen, zugunsten der Gruppe, ist derzeit abhängig von der persönlichen Kulanz der VermieterInnen.

Wenn die kostenlose Stornofrist ohnehin verstrichen ist, kann man auf jeden Fall noch mit der Entscheidung warten, weil es im besten Fall zu einer finanziellen Entlastung durch offizielle Verhinderungsgründe kommt. Trotzdem kann es hilfreich sein, schon jetzt mit dem/der VermieterIn des Lagerquartiers Kontakt aufzunehmen, sich zu erkundigen und die Lage zu schildern. Vielleicht können einvernehmliche Lösungen gefunden werden.

 

Wenn Stornofristen noch nicht verstrichen sind, kann natürlich auch sofort storniert werden. Es empfiehlt sich aber in diesem Fall, solange die Durchführung des Lagers grundsätzlich noch vorstellbar ist, mit dem/der VermieterIn Kontakt aufzunehmen und zu versuchen beispielsweise eine verlängerte kostenlose Stornofrist schriftlich zu vereinbaren.

 

Alternativen zum klassischen Sommerlager

Für Pfarren, die sich auf Grund der aktuellen Situation ein Sommerlager nicht zutrauen, werden wir in den nächsten Wochen alternative Angebote online stellen, die die Eltern in ihrer Betreuungspflicht im Sommer entlasten und den Kindern etwas Abwechslung in ihrem Alltag bringen. (Sommerlager-Programm in der Pfarre ohne Übernachtung, Tages Betreuung an mehreren Tagen in den Ferien, freie Stationen im Ort, die die Kinder über mehrere Wochen nutzen können, …)

Wir freuen uns auch über alternative Vorschläge aus den Pfarren, die wir gerne auf unserer Website für alle zur Verfügung stellen würden.

 

[1] Aktuelle Informationen für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft aus dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus https://www.bmlrt.gv.at/tourismus/corona-tourismus/massnahmen_bundesregierung.html

[2] Siehe oben

[3] Siehe oben

[4] Hygienehandbuch zu Covid-19 für Schulen aus dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

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Sommerlager Stand 24. April 2020, 20.00 Uhr

Ob  und wie Sommerlager stattfinden kann leider zum heutigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Sobald es eine Entscheidung (durch Maßnahmen Bundesregierung, Diözese, Land) gibt, informieren wir euch natürlich über unsere Kanäle!

 

 

 

 

 

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Von der Coronakrise sind derzeit besonders Familien, Alleinerziehende und schwangere Frauen durch Kurzarbeit, Verlust...

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