Thursday 26. May 2022

Infos zu Gruppenstunden und Aktivitäten

Hinweise zu Corona-Maßnahmen

Stand 19. April 22

 

Es gelten mit der aktuellen Novelle der COVID-19-Basismaßnahmenverordnung folgende Regelungen: 

 

 

Vieles ist wieder möglich. Bitte achtet dennoch auf die Hygienemaßnahmen und überlegt, die 3G-Empfehlung weiterhin einzuhalten.

 

Die detailllierte COVID-19-Basismaßnahmenverordnung ist hier nachzulesen. Der aktuelle Leitfaden für außerschulische Jugendarbeit ist hier zu finden.

 

 

Momentan gelten folgende Regelungen: 

 


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (16.4.22) gültig in OÖ ab 16. April 2022.

 

 

Für die außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (z.B.: Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

 

Es gelten keine Einschränkungen für Zusammenkünfte.

 

Das bedeutet:

  • Ein Einlass ohne Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr ist erlaubt. • Nächtigungen sind erlaubt.
  • Das Verabreichen von Speisen und der Ausschank von Getränken sind zulässig.
  • Generell besteht keine Maskenpflicht (in- und outdoor) und die Notwendigkeit zu einer Kontaktpersonennachverfolgung.
  • Wir empfehlen, wie das BKA, jedoch auf das individuelle Sicherheitsbedürfnis einzugehen und bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen
  •  

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden (siehe weiter unten).
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Stand 25. März 22

Vieles ist wieder möglich. Bitte achtet dennoch auf die Hygienemaßnahmen und haltet weiterhin die 3G-Empfehlung ein.

 

Die detailllierte COVID-19-Basismaßnahmenverordnung ist hier nachzulesen. Der aktuelle Leitfaden für außerschulische Jugendarbeit ist hier zu finden.

 

 

 


Momentan gelten folgende Regelungen: 


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (25.3.22) gültig in OÖ ab 25. März 2022.

 

 

Für die außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (z.B.: Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

 

Zusammenkünfte bis 50 Personen:

Für Zusammenkünfte bis zu 50 Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Einschränkungen. Das bedeutet:

  • Ein Einlass ohne Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr ist erlaubt.Wir empfehlen euch  dennoch 3G und den Ninja-Pass zu kontrollieren,
  • Nächtigungen sind erlaubt.
  • Speisen und Getränke sind erlaubt.
  • Generell besteht keine Maskenpflicht (in- und outdoor).
  • Es ist nicht notwendig die Kontaktdaten aufzuheben. 
  • Wir empfehlen jedoch auf das individuelle Sicherheitsbedürfnis einzugehen und bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen sowie die freiwillige, datenschutzkonforme Erhebung von Kontaktdaten der Teilnehmenden sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft) zu ermöglichen.
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept.

 

Zusammenkünfte mit mehr als 50 Personen

  • Es gelten die gleiche Maßnahmen und Empfehlungen wie bei Zusammenkünften unter 50 Personen.
  • ZUSÄTZLICH: Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen (inkl. Betreuungspersonen) ist eine COVID-19-Beauftragte bzw. ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen sowie ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

 

Zusammenkünfte mit mehr als 100 Personen

  • Ab Zusammenkünften mit mehr als 100 Personen gilt die Maskenpflicht in den Innenräumen. Alternativ: Wenn von allen Teilnehmenden ein 3G-Nachweis kontrolliert wurde, entfällt die Maskenpflicht. Die gewählte Variante gilt dann allerdings für alle Personen, eine Mischform ist nicht erlaubt.
  • Maskenpflicht: Bei Kindern im Alter von 6-14 Jahren erfüllt ein Mund-Nasenschutz die Maskenpflicht. Ab 15 Jahren ist eine FFP2 Maske verpflichtend.
  • Speisen und Getränke sind am Sitzplatz erlaubt.  Dabei darf die Maske am Sitzplatz abgenommen werden. 
  • Im Freien gilt keine Maskenpflicht. Wir empfehlen dennoch das Tragen einer Maske, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. 
  • Auch bei Zusammenkünften von mehr als 100 Personen (inkl. Betreuungspersonen) ist eine COVID-19-Beauftragte bzw. ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen sowie ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

 

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden (siehe weiter unten).
  • Ninjapass  bzw. 3 G-Nachweis einfordern: Alle Teilnehmer*innen sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. In Ausnahmefällen 3G.
    • PCR-getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im komplett ausgefüllten Ninjapass der Schüler*innen. Gilt auch am Woe.
      • offizieller PCR-Test (72h)
      • in Ausnahmefällen: offizieller Antigentest (24h)
    • Geimpft:
      • Die 2. Impfung ist 180 Tage gültig, bei Personen unter 18 Jahren maximal 210 Tage.
      • Die Impfung ist ab dem 3. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (Verantwortliche*r für Treffen).
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Stand 6. März 22

Stand 6. März 22

 

Mit 5.März 22 gelten mit der COVID-19-Basismaßnahmenverordnung folgende Maßnahmen. Gültig zunächst bis 2. April 2022.

 

Vieles ist wieder möglich. Bitte achtet dennoch auf die Hygienemaßnahmen und haltet die 3G-Empfehlung ein.

 

Die detialierte COVID-19-Basismaßnahmenverordnung ist hier nachtzulesen.

Weiterhin gilt der Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit des Ministeriums.

Daher gelten momentan folgende Regelungen:


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (5.3.22) gültig in OÖ ab 5. März 2022.

 

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (z.B.: Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

 

Zusammenkünfte bis 50 Personen:

Für Zusammenkünfte bis zu 50 Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Einschränkungen. Das bedeutet:

  • Ein Einlass ohne Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr ist erlaubt.Wir empfehlen euch  3 G und den Ninja-Pass dennoch zu kontrollieren,
  • Nächtigungen sind erlaubt.
  • Speisen und Getränke sind erlaubt.
  • Generell besteht keine Maskenpflicht (in- und outdoor).
  • Es ist nicht notwendig die Kontaktdaten aufzuheben. 
  • Wir empfehlen jedoch auf das individuelle Sicherheitsbedürfnis einzugehen und bei Zusammenkünften in geschlossenen Räumen eine Maske zu tragen sowie die freiwillige, datenschutzkonforme Erhebung von Kontaktdaten der Teilnehmenden sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft) zu ermöglichen.
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept.

 

Zusammenkünfte mit mehr als 50 Personen

  • Es gelten die gleiche Maßnhamen und Empfehlungen wie bei Zusammenkünften unter 50 Personen.
  • ZUSÄTZLICH: Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen (inkl. Betreuungspersonen) ist eine COVID-19-Beauftragte bzw. ein COVID-19-Beauftragter zu bestellen sowie ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

 

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden (siehe weiter unten).
  • Ninjapass  bzw. 3 G-Nachweis einfordern: Alle Teilnehmer*innen sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. In Ausnahmefällen 3G.
    • PCR-getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im komplett ausgefüllten Ninjapass der Schüler*innen. Gilt auch am Woe.
      • offizieller PCR-Test (72h)
      • in Ausnahmefällen: offizieller Antigentest (24h)
    • Geimpft:
      • Die 2. Impfung ist 180 Tage gültig, bei Personen unter 18 Jahren maximal 210 Tage.
      • Die Impfung ist ab dem 3. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (VerantwortlicheR für Treffen).
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

 

Stand 25. Februar 22

Vieles ist vor allem bis zu 10 Personen wieder möglich. Bitte achtet dennoch auf die Hygienemaßnahmen und haltet die 3G-Empfehlung ein.

 

Weiterhin gilt der Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit des Ministeriums.

Daher gelten momentan folgende Regelungen:


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (12.12.21) gültig in OÖ ab 17. Dezember 2021. 

Präzisierung der Rahmenordnung für Gottesdienste im Bezug auf Ministrant*innen:

„Der Vorsteher und alle weiteren liturgischen Dienste müssen folgende Vorgaben einhalten: „3G-Nachweis“ (Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der aktuellen staatlichen Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19)“

Das heißt, dass auch Ministrant*innen einen 3G-Nachweis erbringen. Für Schüler*innen gilt der Ninja-Pass, der auch am Wochenende gültig ist (sofern er vollständig ausgefüllt ist). 

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (z.B.: Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden. 

Für Gruppen biss 10 Personen:

  • Für Zusammenkünfte bis zu 10 Personen aus unterschiedlichen Haushalten gelten keine Einschränkungen. Das bedeutet, dass Zusammenkünfte von höchstens zehn Personen uneingeschränkt zulässig sind. Es bedarf keinen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr, keiner Maskenpflicht, keiner Sperrstunde und das Verabreichen von Speisen und der Ausschank von Getränken sind zulässig.
  • Das Bundesministerium empfiehlt aber den 3 G-Nachweis (inkl. Ninjapass) einzufordern. Auch wir raten euch unbedingt dazu.
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).

Zusammenkünfte mit höchstens 50 Teilnehmenden:

  • Die Betreuungspersonen, die für die Durchführung der Zusammenkunft erforderlich sind, sind nicht in die Höchstgrenze der Teilnehmenden einzurechnen.
  • Teilnehmende ab 12 Jahren müssen einen 3G-Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorlegen und für die Dauer der Zusammenkunft bereithalten.
  • Im Rahmen des § 14 (außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit, betreute Ferienlager) gilt der „Corona-Testpass“ - „Ninja-Pass“ als 3G-Nachweis für schulpflichtige Personen. Dies gilt, sofern gemäß § 19 Abs. 1 C-SchVO 2021/22 gleichartige Tests und Testintervalle nachgewiesen werden können, auch am sechsten und siebenten Tag nach der ersten Testung.
  • Nächtigungen sind erlaubt.
  • Speisen und Getränke können konsumiert werden.
  • Mindestabstand: Es ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird.
  • Maskenpflicht (in- und outdoor): Kann im Rahmen von Zusammenkünften der außerschulischen Jugendarbeit auf Grund der Eigenart der Tätigkeit das Tragen einer Maske nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren (zB Abstand).
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept.

Zusammenkünfte mit mehr als 50 Teilnehmende

  • Teilnehmende ab 12 Jahren müssen einen 3G-Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorlegen und für die Dauer der Zusammenkunft bereithalten. 
  • Im Rahmen des § 14 (außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit, betreute Ferienlager) gilt der „Corona-Testpass“ - „Ninja-Pass“ als 3G-Nachweis für schulpflichtige Personen. Dies gilt, sofern gemäß § 19 Abs. 1 C-SchVO 2021/22Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen (inkl. Betreuungspersonen) ist eine COVID-19-Beauftrager bzw. ein COVID-19-Beauftrager zu bestellen sowie ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.gleichartige Tests und Testintervalle nachgewiesen werden können, auch am sechsten und siebenten Tag nach der ersten Testung.
  • Die Zusammenkunft kann in Form einer Tagesveranstaltung in der Zeit von 05:00 bis 24:00 Uhr stattfinden. Nächtigungen sind nicht erlaubt!
  • Speisen und Getränke dürfen nicht konsumiert werden.
  • Mindestabstand: Es ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird. 
  • Maskenpflicht (in- und outdoor): Kann im Rahmen von Zusammenkünften der außerschulischen Jugendarbeit auf Grund der Eigenart der Tätigkeit das Tragen einer Maske nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren. 
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).
  • Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen ist ein*e COVID-19-Beauftrage*r  zu bestellen sowie ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Anzeigepflicht bei Bezirksverwaltungsbehörde. 
  • Bewilligung bei mehr als 250 Personen durch die Bezirksverwaltungsbehörde.

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden.
  • Ninjapass  bzw. 3 G-Nachweis einfordern: Alle Teilnehmer*innen sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. In Ausnahmefällen 3G.
    • PCR-getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im komplett ausgefüllten Ninjapass der Schüler*innen. Gilt auch am Woe.
      • offizieller PCR-Test (72h)
      • in Ausnahmefällen: offizieller Antigentest (24h)
    • Geimpft:
      • Die Impfung ist ab dem 2. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (VerantwortlicheR für Treffen).
    • ausführliche Infos: siehe Leitfaden.
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.
  • Verköstigung:
    • analog zu Gastronomie möglich
    • Bis 50 Personen möglich.

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Achtung! Elternabenden sind bis maximal 50 Personen möglich, wenn die Teilnehmenden einen 3G-Nachweis vorlegen können.

Stand 2. Februar 22

Gültig bis 21.2.22

Prinzipiell bleibt für die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit vieles gleich, bis auf eine Maskenpflicht im Freien, wenn der Mindestabstand von 2 Metern nicht eingehalten werden kann. 

 

Weiterhin gilt der Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit des Ministeriums.

Daher gelten momentan folgende Regelungen:


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (12.12.21) gültig in OÖ ab 17. Dezember 2021. 

Präzisierung der Rahmenordnung für Gottesdienste im Bezug auf Ministrant*innen:

„Der Vorsteher und alle weiteren liturgischen Dienste müssen folgende Vorgaben einhalten: „3G-Nachweis“ (Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der aktuellen staatlichen Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19)“

Das heißt, dass auch Ministrant*innen einen 3G-Nachweis erbringen. Für Schüler*innen gilt der Ninja-Pass, der auch am Wochenende gültig ist (sofern er vollständig ausgefüllt ist). 

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (z.B.: Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden. Draußen dürfen mehr Teilnehmer*innen dabei sein (siehe Leitfaden).
  • Die maximale Gruppengröße beträgt innen 50 Teilnehmer*innen und zusätzlich bis zu 8 Gruppenleiter*innen. 
  • In Innenräumen ist eine Maske (ab 6 Jahren Mund- und Nasenschutz, ab 14 Jahren FFP2-Maske) zu tragen.
  • Auch Outdoor gilt die Maskenpflicht, wenn ein Mindestabstand von 2 Metern unterschritten wird. 

  • Ab 12 Jahren ist ein 2,5G-Nachweis zu erbringen (geimpft, genesen, PCR Test). In Ausnahmefällen z.B.: Testergebnis noch nicht angekommen, kein Testangebot vor Ort kann auch ein behördlicher Antigen-Test verwendet werden (3G). Wir empfehlen aber auch die Kontrolle des Ninjapasses bei unter 12-Jährigen
  • Bis 10 Personen: Die aktuelle Verordnung sieht aber Erleichterungen für Zusammenkünfte, an denen nicht mehr als zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten teilnehmen vor: Hier gilt keine 2G-Regelung, keine FFP2-Maskenpflicht und keine Sperrstunde. Das heißt, dass im Rahmen der außerschulischen Jugendarbeit sämtliche (Gruppen)Aktivitäten im Rahmen von Zusammenkünften unter zehn Personen inklusive eventuellen Nächtigungen  erlaubt sind. Wir raten euch allerdings auch bei weniger als 10 Personen auf die 2,5G Regel bzw. den Ninjapass zu achten und die Hygienemaßnahmen einzuhalten. Nächtigungen mit mehr al 10 Personen sind möglich, allerdings ist dann Mase zu tragen.
  • Der Nachweis muss für die Dauer der Zusammenkunft gültig sein und muss zu Beginn kontrolliert werden.
  • Für schulpflichtige Jugendliche wird der Ninja-Pass, der die Schultestungen abbildet, als 2G anerkannt. Dieser gilt auch an den Wochenden, wenn er vollständig ausgefüllt ist.
  • Es ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird.
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden.
  • Ninjapass  bzw. 2,5 G-Nachweis einfordern: Alle Teilnehmer*innen sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. In Ausnahmefällen 3G.
    • PCR-getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im komplett ausgefüllten Ninjapass der Schüler*innen. Gilt auch am Woe.
      • offizieller PCR-Test (72h)
      • in Ausnahmefällen: offizieller Antigentest (24h)
    • Geimpft:
      • Die Impfung ist ab dem 2. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (VerantwortlicheR für Treffen).
    • asuführliche Infos: siehe Leitfaden.
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.
  • Verköstigung:
    • analog zu Gastronomie möglich
    • in geschlossenen Räumen braucht es zugewiesene Sitzplätze. Die Sitzplätze dürfen sich nicht in der Nähe der Ausgabestelle befinden (eine FFP2-Maske ist zu tragen, außer am Sitzplatz)
    • im Freien auch Konsumation im Stehen erlaubt
    • Selbstbedienung ist zulässig, wenn geeignete Hygienemaßnahmen gesetzt werden (z.B. Desinfektionsmittel vor dem Buffet).

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Achtung! Elternabenden sind bis maximal 25 Personen möglich, wenn die Teilnehmenden einen 2G-Nachweis vorlegen können.

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Stand 16. Dezember 2021

Mit 17. Dezember tritt auch in OÖ die 6. COVID-Schutzmaßnahmenverordnung in Kraft,

Dies gilt zunächst bis einschließlich 21. Dezember 21. 

 

Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit des Ministeriums


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren 

gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, (12.12.21) gültig in OÖ ab 17. Dezember 2021. 

Präzisierung der Rahmenordnung für Gottesdienste im Bezug auf Ministrant*innen:

„Der Vorsteher und alle weiteren liturgischen Dienste müssen folgende Vorgaben einhalten: „3G-Nachweis“ (Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der aktuellen staatlichen Verordnung zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19)“

Das heißt, dass auch Ministrant*innen einen 3G-Nachweis erbringen. Für Schüler*innen gilt der Ninja-Pass, der auch am Wochenende gültig ist (sofern er vollständig ausgefüllt ist). Für die Weihnachtsferien gilt dann der sogenannte „Holiday-Ninja-Pass“. Für diesen Zeitraum erhalten Schülerinnen und Schüler für 3 Antigen-Testungen Testmaterialien mit nach Hause. Alle näheren Infos zum Holiday-Ninja-Pass sind hier zu finden: https://www.sichere-gastfreundschaft.at/holiday-ninja-pass/

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (zB Gruppenstunden, Ministrant*innenstunden, Erstkommunionvorbereitung, Firmvorbereitung):

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden. Draußen dürfen mehr Teilnehmer*innen dabei sein (siehe Leitfaden).
  • Die maximale Gruppengröße beträgt innen 25 Teilnehmer*innen und zusätzlich bis zu 4 Gruppenleiter*innen. 
  • In Innenräumen ist eine Maske (ab 6 Jahren Mund- und Nasenschutz, ab 14 Jahren FFP2-Maske) zu tragen.
  • Ab 12 Jahren ist ein 2,5G-Nachweis zu erbringen (geimpft, genesen, PCR Test. In Ausnahmefällen z.B. Testergebnis noch nicht angekommen, kein Testangebot vor Ort kann auch ein behördlicher Antigen-Test verwendet werden (3G)). Wir empfehlen aber auch die Kontrolle des Ninjapasses bei unter 12-Jährigen
  • Der Nachweis muss für die Dauer der Zusammenkunft gültig sein und muss zu Beginn kontrolliert werden.
  • Für schulpflichtige Jugendliche wird der Ninja-Pass, der die Schultestungen abbildet, als 2G anerkannt. Dieser gilt auch an den Wochenden, wenn er vollständig ausgefüllt ist.
  • Es ist darauf zu achten, dass zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten wird.
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).

 

Wir raten euch bei jeder Gruppenstunde (Jungschar, Jugend, Minis, Erstkommunion, Firmung...) zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden.
  • Ninjapass  bzw. 2,5 G-Nachweis einfordern: Alle Teilnehmer*innen sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. In Ausnahmefällen 3G.
    • PCR-getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im kompletten Ninjapass der SchülerInnen. Gilt auch am Woe.
      • offizieller PCR-Test (72h)
      • in Ausnahmefällen: offizieller Antigentest (24h)
    • Geimpft:
      • Die Impfung ist ab dem 2. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (VerantwortlicheR für Treffen).
    • asuführliche Infos: siehe Leitfaden.
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Tragen einer Maske beim Betreten eines geschlossenen Raumes (6 bis 14 Jahre Mund-Nasenschutz, ab 14 Jahren FFP2 Maske).
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden. (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.
  • Verköstigung:
    • analog zu Gastronomie möglich
    • in geschlossenen Räumen braucht es zugewiesene Sitzplätze. Die Sitzplätze dürfen sich nicht in der Nähe der Ausgabestelle befinden (eine FFP2-Maske ist zu tragen, außer am Sitzplatz)
    • im Freien auch Konsumation im Stehen erlaubt
    • Selbstbedienung ist zulässig, wenn geeignete Hygienemaßnahmen gesetzt werden (z.B. Desinfektionsmittel vor dem Buffet).

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Achtung! Elternabenden sind bis maximal 25 Personen möglich, wenn die Teilnehmenden einen 2G-Nachweis vorlegen können.

 

Die Sternsingeraktion ist unter bestimmten Regelungen durchführbar! Alle Infos hier!

Stand 12. November 2021

Mit 8. November tritt die 3. COVID-Maßnahmenverordnung (Novellierte Fassung 8.11.21, noch nicht online ) in Kraft.

Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit (als download).

 


Für Gottesdienste, dh. auch für das Ministrieren gilt die Rahmenordnung der österreichischen Bischofskonferenz, gültig ab 13. Nov. 2021. Darin heißt es, dass alle liturgischen Dienste einen 3G Nachweis erbringen müssen - auch Ministrant*innen. Der Ninja-Pass gilt für das ganze Wochenende lt. Leitfaden für außerschul. Jugenderziehung und Jugendarbeit. 

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (zB Gruppenstunden):

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden.
  • Die maximale Gruppengröße beträgt 50 Teilnehmer*innen.
  • Betreuungspersonen oder Personen zur Durchführung der Zusammenkunft sind nicht in die Höchstzahlen miteinzurechnen.
  • Kontaktpersonennachverfolgung: Erhebung der Kontaktdaten von Teilnehmenden (Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) sowie Datum, Uhrzeit und Ort der Zusammenkunft (Aufbewahrungsfrist: 28 Tage nach Ende der Zusammenkunft).
  • Bei mehr als 50 Teilnehmer*innen in der Kinder- und Jugendarbeit ist die Zusammenkunft bei der Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen und ein 3G- Nachweis zu erbringen. Für Zusammenkünfte mit mehr als 50 Personen ist ein COVID-19-Beauftragter bzw. eine COVID-19-Beauftragte zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Bei mehr als 25 Teilnehmer*innen außerhalb der Kinder- und Jugendarbeit  kommt die 2 G-Regel zur Anwendung (§12 und §13). Auch ein*e COVID-Beauftragte*r ist zu bestellen, ein Präventionskonzept ist notwendig. 

Somit sind Gruppenstunden und pfarrliche Kinder-und Jugendaktivitäten mit Einschränkungen möglich.

 

Wir raten euch DENNOCH UNBEDINGT zu folgenden Maßnahmen:

  • Die Grundprinzipien zur Hygiene (regelmäßiges Händewaschen, in die Armbeuge nießen...) sollen nach wie vor eingehalten werden.
  • 3 G-Regel: Alle Teilnehmer*innen (Kinder und GruppenleiterInnen) sollen beim Einlass/Beginn der Gruppenstunde/Lager einen Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr vorlegen. Das kann sein (3G-Regel):
    • Getestet:
      • ein negatives Antigen-Testergebnis im Ninjapass der SchülerInnen (nicht älter als 48h)
      • ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72h, auch im Ninjapass)
      • ein bestätigtes negatives Ergebnis eines Antigen-Testergebnis (Teststraße, Apotheke (nicht älter als 24h).
    • Geimpft:
      • Die Erstimpfung gilt ab dem 22. Tag für maximal 3 Monate ab dem Zeitpunkt der Impfung. Die Impfung ist ab dem 2. Stich 270 Tage gültig.
    • Genesen:
      • Genesene Personen sind nach Ablauf der Infektion für sechs Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten entweder ein Absonderungsbescheid oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. 
      • Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.
    • Dies wird von der jeweiligen Gruppenleitung vor Beginn der Gruppenstunde überprüft (VerantwortlicheR für Treffen).
  • Wir raten euch zu einem Präventionskonzept, in dem ihr eure Hygienemaßnahmen festlegt und im Falle einer Infektion wisst, was zu tun ist (siehe Vorlage).

Unsere Empfehlungen:

  • Händewaschen vor Beginn der Gruppenstunde ist notwendig.
  • Wenn ihr euch länger als 1h trefft, lüftet den Raum nach 45 Minuten.
  • Desinfiziert alle Gegenstände zu Beginn und am Ende, die gemeinsam genutzt bzw. von allen berührt werden. (Türgriffe, Lichtschalter, Waschbecken Armaturen, WC Spülungen, …).
  • Trefft euch draußen, wenn das Wetter passt.
  • Achte beim Basteln darauf, dass du für jedes Kind eigene Materialen zur Verfügung stellst (Stifte, Kleber, Schere, …) damit nicht zu viele Dinge, von allen angegriffen werden.
  • Überlegt ob und welche Sing- und Schreispiele oder Spiele mit Körperkontakt notwendig sind.
  • Spiele vermeiden, bei denen alle oder viele Kinder dieselben Gegenstände angreifen müssen (Ballspiele, zT Brettspiele und Kartenspiele, …).
  • Beachtet, ob es zusätzliche Regelungen für euer Pfarrheim gibt.
  • Vergesst nicht, dass immer auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und GLs geachtet werden soll: Das heißt, strengere Maßnahmen sind natürlich auch immer erlaubt.

Empfehlung Präventionskonzept mit folgendem Inhalt

1. Schulung der GruppenleiterInnen,
2. spezifische Hygienemaßnahmen,
3. organisatorische Maßnahmen (Maske tragen, Mindestabstand, Registrierung…)

4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.


Am besten druckt ihr dieses aus und hinterlegt es in der Pfarre.

 

Das COVID-19-Präventionskonzept soll auch ein datenschutzkonformes System zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten wie beispielsweise ein System zur Erfassung von Anwesenheiten der Kinder und Jugendlichen bzw. Daten der Erziehungsberechtigten beinhalten.

 

Viel Spaß bei der Planung und Durchführung! Danke für den verantwortungsvollen Umgang!

 

Achtung! Bei Elternabenden gilt §12, 1 : das heißt ab 26 Personen muss die 2 G- Regel angewendet werden und auch die Kontaktdaten aufgenommen werden (§12, 1 3. Covid-Maßnahmenverordnung )

Stand 4. November 2021

Mit 8. November tritt die 3. COVID-19-Maßnahmenverordnung  (Novellierte Fassung 8.11.21) in Kraft.

Leitfaden für außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit (noch keine neue Fassung).

 

Außerschulische Kinder-und Jugendarbeit (zB Gruppenstunden):

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien unter bestimmten Voraussetzungen und Einschränkungen stattfinden.
  • Die maximale Gruppengröße beträgt 100 Teilnehmer*innen inklusive der notwendigen Betreuungspersonen (Gruppenleiter*innen). 
  • Bei mehr als 100 Teilnehmer*innen ist die Zusammenkunft bei der Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen und ein 3G- Nachweis ist no
Katholische Aktion
PC Titel Gedenkarbeit

Warum wir nicht vergessen dürfen

Wie geht es ihnen mit der Zeitgeschichte - mit Geschichtswissen und Geschichtsaufarbeitung?

Ing. Karl Toifl führt den Zug der Pilger vom Jägerstätterhaus zur Pfarrkirche

Mit Vertrauen in der Angst bestehen

14. Jägerstätter-Sternwallfahrt nach St. Radegund der Katholischen Männerbewegung Österreich am Sa, 21. Mai 2022.

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