Tuesday 2. March 2021

Das war der Weltjugendtag 2016: Eine Oberösterreich-Bilanz

120 junge OberösterreicherInnen sind am 1. August 2016 vom Weltjugendtag in Krakau zurückgekehrt – mit vielen Eindrücken, die erst verarbeitet werden müssen. Fazit: Ein unvergessliches Glaubens-Erlebnis und die Erfahrung, dass ein friedliches Miteinander von Menschen aus über 180 Nationen möglich ist.

Erste Bilanz mit Bischof Scheuer im Praytrain

 

Nach dem Abschlussgottesdienst mit Papst Franziskus am Sonntag, 31. Juli auf dem „Feld der Barmherzigkeit“ ging es zurück nach Krakau. Dort fuhr um 22.30 Uhr auf dem Bahnhof Krakow-Glowny der „Praytrain“ der Katholischen Jugend ab, der 300 Jugendliche am Dienstag bereits nach Krakau gebracht hatte. Bei der Heimreise mit dem „Praytrain“ ließen die oberösterreichischen Jugendlichen gemeinsam mit Bischof Manfred Scheuer die ereignisreichen Tage in Polen Revue passieren. Die Verantwortliche der Katholischen Jugend OÖ, Judith Zeitlhofer (24) aus Schönau im Mühlkreis, über die Heimreise: „Bischof Manfred Scheuer saß bei uns im Abteil. Er war wie wir total begeistert vom Weltjugendtag und hatte viel Spaß mit den Jugendlichen. Besonders beeindruckt haben ihn die Predigten des Papstes.“ Die Jugendlichen wiederum waren beeindruckt von den Kartenspiel-Künsten des Bischofs: „Bei ‚Hos’n owi‘ hat Bischof Manfred gewonnen!“, so Zeitlhofer schmunzelnd. Auch ein bisschen „Nachschlafen“ nach anstrengenden Tagen war auf der Heimfahrt möglich.

 

 

Beeindruckende Gastfreundschaft

 

Am Montag um 10 Uhr vormittags kam die Oberösterreich-Delegation der Katholischen Jugend mit knapp 30 Personen auf dem Linzer Bahnhof an. Nach einem halben Jahr intensiver Organisationsarbeit ist Zeitlhofer froh, dass alles gut gegangen ist und nach dem Weltjugendtag nun alle wohlbehalten wieder zu Hause gelandet sind: „Das ist ein gutes Gefühl!“ Zeitlhofer selbst ist noch nicht wirklich „angekommen“ – zu vieles klingt noch nach von den letzten Tagen in Krakau.

 

Besonders beeindruckt hat sie die Gastfreundschaft in Krakau. Die OberösterreicherInnen, die mit der Katholischen Jugend unterwegs waren, haben bei Gastfamilien gewohnt. Zeitlhofer: „Wir sind unglaublich verwöhnt worden. Das begann schon bei unserer Ankunft: Wir wollten eigentlich nur unser Gepäck abstellen, aber die Familien hatten aufgekocht und tischten uns so viele gute Sachen auf. Sie waren total interessiert daran, wie wir den Weltjugendtag erleben – oft sind sie abends extra aufgeblieben, auch wenn wir spät heimkamen, um noch mit uns zu reden und zu fragen, wie unser Tag war.“ Aber nicht nur in den Gastfamilien war die Gastfreundschaft spürbar – in ganz Krakau herrschte eine „Willkommens-Atmosphäre“, wie Judith Zeitlhofer beschreibt: „Es war einfach unglaublich – man hat in der ganzen Stadt kein einziges grantiges Gesicht gesehen! Polizisten, Security-Mitarbeiter – alle haben gelächelt, gewunken, waren immer geduldig. Trotz des enormen Aufwandes, den der Weltjugendtag bedeutet hat, hatten wir immer das Gefühl, willkommen zu sein. Das war wunderschön.“

 

V. l.: Estelle Höllhumer (17) Julian Hierschläger (19) und Teresa Pham (18)

V. l.: Estelle Höllhumer (17), Julian Hierschläger (19) und Teresa Pham (18) © Katholische Jugend OÖ

 

Keine Terrorangst spürbar

 

Es war ein Weltjugendtag in Zeiten des Terrors. Die Anschläge von Nizza, München, Ansbach und Saint-Étienne-du-Rouvray hinterließen Spuren. Die Sicherheitsvorkehrungen waren enorm: Etwa 40.000 Sicherheits- und Rettungskräfte bot das Gastgeberland Polen auf. 20.000 Polizisten standen zur Verfügung, darunter 7.500 auf Streife in den Straßen. 9.000 Brandschutzkräfte kontrollierten sensible Industrieanlagen, Bahnhöfe, Bushaltestellen und den Flughafen. Dazu kamen zusätzliche 800 Mitglieder des Staatsschutzes und 11.000 Grenzschützer. Unter den Jugendlichen war die Terrorangst jedoch nie Thema, wie Zeitlhofer bestätigt: „Es herrschte immer eine super Stimmung, alle waren happy und motiviert. Ständig kam man mit Jugendlichen aus anderen Nationen ins Gespräch. So etwas wie Angst vor Terroranschlägen hatte da keinen Platz. Die Sicherheitskräfte waren sichtbar, blieben aber dezent im Hintergrund. Man hatte den Eindruck, dass sie für den Ernstfall gut gerüstet sind, aber sie wirkten nicht bedrohlich.“

 

Willkommensfest für den Papst

Tolle Stimmung, hier beim Willkommensfest für den Papst. © Katholische Jugend OÖ

 

Buntes Programm, lebensnahe Bischöfe

 

Begeistert waren die oberösterreichischen Jugendlichen vom Rahmenprogramm des Weltjugendtages. Konzerte, Tanz- und Zaubershows, Bühnenvorführungen, Sportbewerbe, Filmvorführungen, Konferenzen und Evangelisationen hatten in der gesamten Woche die Krakauer Nachmittage und Abende bestimmt. Das Jugendfestival umfasste über 250 Bildungs-, Kultur- und Sportveranstaltungen auf 27 Bühnen in Krakau und Umgebung, wobei hunderte teils weltbekannte christliche Künstler auftraten. Zu den Teilnehmern gehörten u. a. US-Grammy-Gewinner Steven Curtis Chapman, die WJT-Botschafter Tau and Arkadio sowie die Band Full Power Spirit. Aus Österreich spielte u. a. die Band „Cardiac Move“. Zeitlhofer war selbst bei einem Konzert mit Paddy Kelly dabei. „Es ist unglaublich, was da an Programm aufgeboten wurde – das war für die Jugendlichen ein tolles Erlebnis!“

 

Die OberösterreicherInnen samt Papp-Papst bei einem Konzert des Jugendfestivals

Die OberösterreicherInnen samt Papp-Papst bei einem Konzert des Jugendfestivals . © Katholische Jugend OÖ

 

Zeitlhofer staunt immer noch über die gelungene Gesamtorganisation für das Großereignis: „Für die Weltjugendtags-PilgerInnen gab es Sonder-Straßenbahnen und Shuttlebusse, sodass der Transport wirklich gut funktioniert hat. Auch die Essensausgabe hat so gut geklappt – von der Gemeinde bekamen wir Lunchpakete, an jeder Ecke gab es Essensstationen. Auch das Wasser ist nie ausgegangen.“

 

Positiv überrascht waren die oberösterreichischen Jugendlichen von den Katechesen (Glaubenseinführungen) der österreichischen Bischöfe. Die OberösterreicherInnen nahmen an Katechesen mit Jugendbischof Stephan Turnovszky und Kardinal Christoph Schönborn teil. Zeitlhofer im Rückblick: „Die Bischöfe waren sehr nahe bei den Jugendlichen, sie haben realitätsnah und jugendgerecht formuliert.“ Jugendbischof Turnovszky habe Barmherzigkeit so gut, alltagspraktisch und verständlich erklärt, dass die Jugendlichen etwas damit anfangen konnten und immer wieder Situationen fanden, in denen sie barmherzig gehandelt hatten. Kardinal Schönborn habe vieles aus seinem Leben erzählt, etwa von der Scheidung seiner Eltern. „Es hat einfach gut getan zu sehen, dass auch ein Kardinal nicht unbedingt aus einer heilen Familie kommt“, so Zeitlhofer. Die Jugendlichen hätten viele Fragen gestellt, auf die sie gute, ausführliche und hilfreiche Antworten bekommen hätten.

 

Katechesen und Predigten von Bischof Manfred Scheuer zum Nachlesen

 

Katechese mit Kardinal Christoph Schönborn

Katechese mit Kardinal Christoph Schönborn. © Katholische Jugend OÖ

 

Kreuzweg: Eine halbe Million Menschen betete in Stille

 

Das persönliche Highlight von Judith Zeitlhofer war der Kreuzweg mit Papst Franziskus und mehr als 500.000 Jugendlichen am Freitag, 29. Juli im Blonia-Park. Das Kreuz anzunehmen und sich nach dem Vorbild Jesu in den Dienst der Notleidenden zu stellen, habe nichts mit Sadomasochismus zu tun, so der Papst. Der Kreuzweg stand auch im Zeichen der Flüchtlingskrise. Syrische Flüchtlinge, die teilnahmen, wurden vom Papst besonders willkommen geheißen. Die jungen PilgerInnen wussten sich beim Kreuzweg auch mit jenen Menschen verbunden, die zeitgleich in der Basilika Sacré-Coeur in Marseille (Frankreich) Hunderte einen Kreuzweg im Gedenken an den am Dienstag, 26. Juli in einer Kirche bei Rouen von Dschihadisten ermordeten Priester Jacques Hamel beteten. „Der Kreuzweg war wunderschön gestaltet, es wurden immer wieder Bezüge zur heutigen Lebenswelt hergestellt. Die Stationen wurden auch künstlerisch umgesetzt.“ Als besonders schön empfand Zeitlhofer die „Stille in der Masse – die Atmosphäre war wirklich besinnlich, trotz der vielen Menschen.“

 

 

Abendgebet: Eine Million Kerzen brannte für die Vielfalt der Kulturen

 

Am Samstag pilgerten die OberösterreicherInnen mit etwa 800.000 Jugendlichen von ihren Quartieren in und um Krakau zum „Feld der Barmherzigkeit“ (Campus Misericordiae) etwa 15 Kilometer östlich vom Stadtzentrum. Dort war eine Vigil (Abendgebet) mit Papst Franziskus geplant. Die Anreise dorthin war eine echte Belastung, wie sich Judith Zeitlhofer mit Schaudern erinnert. „Das letzte Stück mussten wir zu Fuß gehen mit dem Gepäck. Grundsätzlich kein Problem, aber durch die Menschenmassen, die da unterwegs waren, ging auf einmal nichts mehr. Wir standen in der brütenden Mittagshitze, dicht aneinandergedrängt, und es ging nur in Millimeterschritten vorwärts. Wir haben für 350 Meter Fußweg zwei Stunden gebraucht … Die Jugendlichen sind reihenweise umgefallen. Die Enge, die Hitze, die Erschöpfung – das war eine enorme psychische Belastung. Die Krakauer haben aber getan, was sie konnten: Sie haben Wasser auf uns geschüttet und uns mit dem Gartenschlauch abgespritzt, um uns eine Abkühlung zu verschaffen.“

 

Die Massen unterwegs zum „Feld der Barmherzigkeit“

Auf dem Weg zum Feld der Barmherzigkeit. © Katholische Jugend OÖ

 

 

Durch die lange Anreise kamen die Jugendlichen verspätet und völlig kaputt auf dem „Feld der Barmherzigkeit“ an. Ein Drittel des Abendgebets hatten sie bereits verpasst. „Wir haben unser Nachtlager hergerichtet und uns mit Essen und Trinken gestärkt – ab da konnten wir den Abend genießen und mitfeiern.“ Franziskus rief die Jugendlichen auf, Vorreiter für ein Zusammenleben der Kulturen zu sein: „Habt den Mut, uns zu lehren, dass es einfacher ist, Brücken zu bauen, als Mauern zu errichten.“ Erwachsene brauchten junge Menschen als Lehrer, um „die Vielfalt der Kulturen miteinander zu teilen, nicht wie eine Bedrohung, sondern als eine Chance“, so der Papst.

 

Vigil (Abendgebet) mit 1,5 Mio. Menschen

Vigil auf dem Feld der Barmherzigkeit. © Katholische Jugend OÖ

 

Nachdrücklich warnte er die jungen Christen vor der „lautlosen Lähmung“ durch Konsum. Den Hang zu Bequemlichkeit verglich er mit Drogen, die benommen und duselig machen: „Die einen wie die anderen berauben uns unseres höchsten Gutes: der Freiheit.“ Christus sei kein Gott des Komforts. Wer Jesus folgen wolle, müsse „das Sofa gegen ein Paar Schuhe austauschen“, um nie erträumte Wege zu gehen.

 

Ein besonderer Moment war für Judith Zeitlhofer der Sonnenuntergang: „Als die Sonne unterging, wurden Kerzen ausgeteilt – das riesige Feld, von einer Million Kerzen erleuchtet, das war einfach ergreifend.“ Eine Million Menschen feierte das Abendgebet mit und übernachtete unter freiem Himmel. Es war eine wunderschöne, klare Nacht – die einzige ohne Gewitterregen. Bis Mitternacht gab es Programm, manche sangen und feierten auch danach noch weiter. Die OberösterreicherInnen erwischten sogar einige Stunden Schlaf – „da kam uns wohl die Erschöpfung zugute“, schmunzelt Zeitlhofer.

 

Das Feld der Barmherzigkeit, erleuchtet von 1 Mio. Kerzen
Sonnenuntergang bei der Vigil

© Katholische Jugend OÖ

 

 

Abschlussgottesdienst: Worte des Papstes, die ankommen

 

Aufgeweckt wurden die OberösterreicherInnen um 6 Uhr früh von der Liederprobe für den Abschlussgottesdienst des Weltjugendtages, an dem etwa 1,5 Millionen Menschen teilnahmen. Für Zeitlhofer waren es „gefühlte zwei Millionen“. „Es war unglaublich heiß bei 40 Grad, wir saßen in der prallen Sonne. Wir haben uns Schattenplätze gebaut, sodass die Hitze erträglich wurde.“ Während der Predigt des Papstes sei es sehr still gewesen. Der Papst habe der Jugend etwas zu sagen, so Zeitlhofer: „Er ist sehr kritisch, das gefällt den Jugendlichen. Und seine Sprache kommt bei ihnen an – er kennt auch ihre Lebenswelt.“ Schon bei der Eröffnungsmesse am Mittwoch hatten die OberösterreicherInnen Franziskus aus der Nähe gesehen: „Manche standen ganz vorn bei der Absperrung, da war er fast zum Greifen nahe. Ich habe ihn im Papamobil aus fünf Metern Entfernung gesehen. Es ist schon ein besonderes Gefühl, wenn er dann wirklich vorbeifährt!“ Die Begeisterung der Jugendlichen für den Papst sei die ganzen Tage über spürbar gewesen. „Ständig hat eine andere Gruppe Sprechchöre mit ‚Papa Francesco‘ angestimmt. Der Papst kommt bei den Jugendlichen an – nicht, weil er der Papst ist, sondern weil er DER Papst ist“, ist Zeitlhofer überzeugt.

 

Ein Bussi für den Papst von Organisatorin Judith Zeitlhofer

Ein Bussi für den Papst von Judith Zeitlhofer. © Katholische Jugend OÖ

 

Wie schon an den Vortagen rief Papst Franziskus beim Abschlussgottesdienst die Gläubigen auf, für eine neue Gesellschaft des Dialogs und gegen Hass und Ressentiments gegenüber Fremden einzutreten. Sie sollten sich nicht davon abbringen lassen, an eine neue Menschheit zu glauben, „die den Hass zwischen den Völkern nicht annimmt, die die Grenzen der Länder nicht als Barrieren ansieht und die eigenen Traditionen ohne Egoismen und Ressentiments hütet“, sagte der Papst. Er verband dies mit dem Aufruf, rebellisch zu sein, Lärm zu machen, sich nicht anzupassen. So nachdrücklich hatte noch kein Papst die Jugendlichen zum Aufruhr ermuntert.

 

Dass der Papst die Jugendlichen erreicht, bestätigt auch Eva Maria Spaller aus Ried in der Riedmark. Die Jugendliche war tief beeindruckt von der „Menge an Menschen, die sich für den christlichen Glauben begeistern können. Die miteinander feiern, beten und singen. Es konnte so ein Gemeinschaftsgefühl entstehen, man fühlte sich als Teil eines großen, lebendigen Gottesvolkes!“ Der Papst hat Eva Maria Spaller begeistert: „Papst Franziskus schaffte es, totale Begeisterung hervorzurufen. Er sprach zu uns in einer einfachen, verständlichen und undogmatischen Sprache. Er hat Worte gefunden, die nicht ‚abgedroschen‘ klingen, sondern die das Leben der Jugendlichen fassen und greifen können. Papa-Francesco-Rufe können wir nun wirklich gut!“

 

Drei Jugendliche aus OÖ, trotz Regen gut gelaunt

Eva Maria Spaller (Mitte) mit zwei weiteren Oberösterreicherinnen. © Katholische Jugend OÖ

 

 

 

Positive Bilanz und gespannter Ausblick

 

Gegen Ende des Abschlussgottesdienstes sei die Spannung bei den Jugendlichen immer spürbarer geworden, berichtet Zeitlhofer – alle hätten bereits auf die Ankündigung des Papstes gewartet, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden werde. „Zuerst haben wir ‚Kanada‘ verstanden – es hat ein bisschen gedauert, bis wir wussten, dass es 2019 nach ‚Panama‘ geht“, lacht Zeitlhofer. Es ist das dritte Mal, dass ein lateinamerikanisches Land Gastgeber der Großveranstaltung ist. Der Weltjugendtag in drei Jahren wird damit quasi zum „Heimspiel“ von Papst Franziskus – der Papst stammt aus Lateinamerika.

 

Die Bilanz von Organisatorin Judith Zeitlhofer, die sich daheim am meisten „aufs Duschen und auf die Waschmaschine“ freut: „Der Weltjugendtag war für mich natürlich anstrengend, weil ich die Verantwortung für eine große Gruppe junger Menschen hatte. Was mich am meisten erstaunt hat: Es hat nie jemand gejammert, egal wie anstrengend es war. Alle waren zufrieden und motiviert – bei solchen Tagen lernt man, dass man eigentlich nicht viel braucht im Leben. Das Besondere und Einzigartige war die Vielfalt von Menschen aus über 180 Nationen, die sich alle verstanden haben. Alle waren miteinander im Austausch, etwa in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Alle waren freundlich und offen und umeinander bemüht. Dass das möglich ist, war eine wunderbare Erfahrung.“

 

Die Regencapes machten den Weltjugendtag noch bunter

Begeisterung für den Papst. © Katholische Jugend OÖ

vom Weltjugendtag 2016 in Krakau
Impressionen vom Weltjugendtag in Krakau
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