Tuesday 20. October 2020

Veränderungen im kfb-Büro

Iris Jilka folgt auf Susanne Lammer, Veronika Schürz geht nach 43 Dienstjahren in Pension.

Der Herbst 2020 bringt zwei maßgebliche Personalveränderungen im kfb-Büro. Veronika Schürz geht am 1. Oktober in Pension, Susanne Lammer wechselt in die Pfarrpastoral.

 

Ein Berufsleben lang im Dienst der kfb

Nach 43 Jahren als Sekretärin im Büro der Katholischen Frauenbewegung tritt Veronika Schürz am 1. Oktober 2020 ihren wohlverdienten Ruhestand an. Am 17. April 1977 hat die damals fast 17-Jährige ihre Arbeit aufgenommen, damals noch in den Räumlichkeiten im Haus der Frau in der Volksgartenstraße in Linz. Im Jahr 1980 erfolgte die Übersiedlung in das neu gebaute Diözesanhaus.

 

Das Berufsbild der Sekretärin hat sich in dieser Zeit gravierend verändert. Schürz erinnert sich schmunzelnd an die Anschaffung einer elektrischen Schreibmaschine im Jahr 1980, denn „die hatte ein Korrekturband, das war sehr hilfreich“. Die gebürtige Mühlviertlerin mit Wohnsitz in Linz hat in ihrer Berufslaufbahn vier Päpste, vier Diözesanbischöfe und fünf kfb-Vorsitzende erlebt. Im Laufe der Zeit hat sie verschiedenste Aufgabenbereiche der kfb unterstützt. Besonders am Herzen lag ihr das Bildungs- und Erholungshaus Bad Dachsberg. Sie war auch immer eine Fürsprecherin für die Anliegen der Frauen an der Basis. 2007 hat sie das Mitgliederservice im kfb-Büro übernommen. Diese Aufgabe hat sie sich in den letzten Jahren aufgrund ihrer Altersteilzeit bereits mit ihrer Nachfolgerin Christine Krempl geteilt. Wir wünschen Veronika Schürz alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!

 

Susanne Lammer und Iris Jilka (v.l.n.r.)
Michaela Leppen, Susanne Lammer, Veronika Schürz, Ute Kopatsch (v.l.n.r.)
kfb 1977: Inge Loidl, Maria Putz, Veronika Schürz, Josef Wiener, Eva-Maria Fuchs (v.l.n.r.)

 

Wechsel in die Pfarre

Susanne Lammer, Referentin für Frauenbildung und Regionalarbeit in der kfb oö, wechselte mit 1. September 2020 als Pastoralassistentin in die Pfarre Kirchdorf an der Krems. In den fast 11 Jahren ihrer Tätigkeit hat sie viele engagierte Frauen kennengelernt, die sich ehrenamtlich mit Leib und Seele für unsere Bewegung einsetzen.

 

Als Hauptamtliche hat sie versucht, die Balance zwischen diözesanen Herausforderungen und den Bedürfnissen der kfb-Gruppen vor Ort zu halten. Nun tauscht sie die diözesane Perspektive mit der pfarrlichen. „Ich nehme mir viel Freude an Begegnungen mit und großen Respekt für das Engagement, das ich in den vergangenen Jahren erleben durfte. Ich bleibe der kfb als einfaches Mitglied treu“, so Lammer. Wir wünschen ihr alles Gute für die neue Aufgabe!

 

Ihre Aufgaben in der Regionalarbeit übernimmt Anneliese Schütz, die schon seit drei Jahren in der kfb für die Aktion Familienfasttag und die Frauenstiftung tätig ist. Neue Referentin für Frauenbildung ist seit 1. September Iris Jilka. Die 47-Jährige Pädagogin aus Linz wechselt von der Caritas für Menschen mit Behinderungen in die kfb. Im kfb-Büro ist sie die erste Ansprechperson für die Vermittlung von Referentinnen für Veranstaltungen in den Pfarren und Dekanaten sowie für den Bereich Statistik und Qualitätsmanagement. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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