Monday 20. September 2021

Koroška/Kärnten

Zu Besuch bei den Kärntner Slowen*innen

Sozial-ökologische Bildungsreise des Katholischen Bildungswerks OÖ
Für Mitarbeiter*innen und Freund*innen des Kath. Bildungswerks
So.,  24. bis Do., 28. Oktober 2021 (Herbstferien)

Das südlichste Bundesland Österreichs ist bekannt für seine wunderschönen Seen, die Berge und das angenehme Klima. Tourist*innen schätzen dieses Angebot und auch wir wollen nach Kärnten fahren und Urlaub bei Freund*innen machen. Wir besuchen Kärntner Slowen*innen, treffen interessante Menschen, die uns Alltag und Kultur dieser Volksgruppe näherbringen und sehen, wie der Alltag in dieser zweisprachigen Gesellschaft aus dem Blickwinkel der Minderheit ist.

 

Zu Besuch bei den Kärntner Slowen*innen

Foto: C. Mülleder

 

Das traditionelle Siedlungsgebiet der Kärntner Slowen*innen erstreckt sich von Hermagor im Westen bis Lavamünd im Osten entlang der österreichisch-italienischen und der österreichisch-slowenischen Grenze. Es umfasst im Wesentlichen drei Täler, und zwar das untere Zila/Gailtal, das Rož /Rosental und das Podjuna /Jauntal. Wir nächtigen in Tinje /Tainach im slowenischen Bildungshaus Sodalitas der Diözese Gurk-Klagenfurt. Železna Kapla/Bad Eisenkappel, der südlichste Kurort Österreichs fasziniert durch unberührte Natur und eine eindrucks¬volle Bergwelt. In dieser wunderschönen Landschaft machen wir mit Zdravko Haderlap eine literarische Wanderung auf den Spuren der Partisan*innen. Mit ihm besuchen wir auch die alte Stadt Velikovec/Völkermarkt, die eine wichtige Rolle für die Volksabstimmung 1920 spielte. Es lohnt sich, der gemeinsamen und oft auch trennenden Geschichte nachzugehen und verschiedene Sichtweisen kennenzulernen. Wir sind in Celovec/Klagenfurt unterwegs, wo wir Einblick in slowenische Literatur, Bildung und das soziale Leben erhalten. Im Rož /Rosental besuchen wir eine politisch engagierte Biobäuerin und ihre Familie und in Pliberk/ Bleiburg das Museum Werner Berg. Im Bergsteigerdorf Sele-Fara/Zell-Pfarre erwandern wir noch einmal die herrliche Bergwelt, wir treffen den einzigen slowenischen Bürgermeister Kärntens und erfreuen uns bei einer Darbietung an Kärntner Liedern. Natürlich kosten wir uns bei ausgewählten Betrieben durch die kulinarischen Spezialitäten der Kärntner Küche, die auch immer schon von den verschiedensten Einflüssen inspiriert und bereichert wurde. 

 



Tag 1: Linz – Velikovec/Völkermarkt - Tinje/Tainach
So., 24.10.2021

Wir fahren um 8:00 Uhr morgens mit einem komfortablen Reisebus der Firma Lehner vom Hauptbahnhof in Linz ab. Die Fahrt geht über die Pyhrnautobahn, Knoten St. Michael, Zeltweg, das Lavanttal und schließlich auf der Südautobahn nach Kärnten. Zustiege entlang der Strecke sind nach Vereinbarung gerne möglich. 

 

 © Kärnten Werbung Zupanc


Zu Mittag erreichen wir die alte Herzogstadt Velikovec/Völkermarkt. Im Kärntner Abwehrkampf der Jahre 1918-20 stand die Stadt im Mittelpunkt der kriegerischen Auseinandersetzungen und wurde mehrfach besetzt. Seit dem zugunsten Österreichs positiven Ausgang der Volksabstimmung am 10. Oktober 1920 trägt Völkermarkt die Ehrenbezeichnung „Stadt der Volksabstimmung“. Mit Zdravko Haderlap machen wir am Nachmittag eine Stadt-Wanderung unter dem Titel „denkXkultur - Spurensuche in der Bezirkshauptstadt Völkermarkt / Velikovec“. Die kulturhistorische Wanderung führt entlang der Schnittstellen historischer Umbrüche und Krisen, die Völkermarkt über 9 Jahrhunderte erlebt hat. Wir spüren den Überlebensstrategien seiner Bürger*innen nach sowie dem Verhältnis des "deutschen Bollwerks" zu seinen slowenischen Nachbar*innen. Völkermarkt - im 12. Jh. noch als „Forum Judeorum“ (Judenmarkt) bezeichnet, heißt auf Slowenisch immer schon Velikovec, also „Großes Dorf“ - ist heute eine unscheinbare malerische Kleinstadt an der Drau. 

Die Kärntner Slowen*innen sind die zweitgrößte autochthone Volksgruppe Österreichs (nach der Kroatischen im Burgen¬land). Auch wenn heute das Bewusstsein geschärft ist, wie wichtig es ist, geschichtlich gewachsene Regional- oder Minderheitensprachen als gemeinsames europäisches Erbe zu schützen und damit den kulturellen Reichtum Europas zu fördern, so weiß man oft wenig über die Minderheiten im eigenen Land. Was die Slowen*innen betrifft, so waren sie lange vor den germanischen Stämmen ab dem 7. Jh. im heutigen Kärnten. Erst später setzte eine Siedlungsbewegung von Bayern nach Kärnten ein und im 15. Jahrhundert bildete sich zwischen Deutsch und Slowenisch eine Sprachgrenze heraus, die im Wesentlichen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts unverändert blieb. Entlang dieser Sprachgrenze waren die Menschen oft mehrsprachig, wie überhaupt viele Menschen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit, die mit Handel und Gewerbe zu tun hatten, häufig mehrere Sprachen beherrschten. 

Am frühen Abend geht es weiter ins nahe Tinje/Tainach wo wir für die nächsten vier Nächte im slowenischen Katoliški dom prosvete - Katholischen Bildungshaus der Diözese Gurk-Klagenfurt unsere Unterkunft beziehen. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Rektor Jože Kopeinig Gottesdienst in der Kapelle des Hauses zu feiern; nach dem Abendessen kommen wir mit ihm noch ins Gespräch.

/A 

 

Tag 2: Literarische Wanderung auf den Spuren der Partisan*innen

Mo., 25.10.2021

Heute steht ein spannendes und nahezu unbekanntes Stück Zeitgeschichte auf dem Programm. Zdravko Haderlap wird wieder mit uns unterwegs sein und uns erzählen, was sich in der Vergangenheit zwischen nationalsozialistischen Truppen und Menschen, die im Widerstand gekämpft haben, ereignet hat. So wie sich seine Schwester Maja Haderlap in ihrem Buch „Engel des Vergessens“ den Erinnerungen an diese Zeit gestellt hat, ist es auch für ihn wichtig, an den Original¬schauplätzen des Romans diese Welt von gestern vor dem Vergessen zu bewahren.  Lassen Sie sich auf eine Wanderung ein, die Orte und Worte zitiert, Originalschauplätze und Lebensorte zeigt und ins Innere des Waldes wie der Befindlichkeiten der Kärntner Slowen*innen führen kann. Wandern und Hören, Lesen und Nachspüren, aber auch sich austauschen über das Erfahrene – das alles hat seinen Platz und nimmt sich seine Zeit bei unserer literarischen Wanderung. Darum haben wir im Rucksack neben Wasser und Jause eben auch alle Bücher dabei – die Veröffentlichungen der Haderlap-Familie ebenso wie die von Florjan Lipuš, Peter Handke und anderen Autor*innen. 

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bergbauernhof Vinkl der Familie Haderlap in Leppen/Lepena. Der Weg führt landschaftlich schön entlang geheimer Pfade, vorbei an Grotten, Adlerhorst, Partisanenbunker, Wasserfällen, Kohlplätzen und (teils) verlassenen Berggehöften bis hin zu einem der stärksten Orte Südkärntens, dem Peršman-Hof in Koprein-Petzen/ Pod Peco. Nach der Besichtigung des historischen Museums, das als Thema den Widerstand der Partisan*innen im Zweiten Weltkrieg hat, endet die Wanderung am etwas höher gelegenen Alpengasthof Riepl auf 1200 Meter Seehöhe. Das Anwesen mit der Friedenskirche auf der Luschaalm Luže gilt zu Recht als einer der schönsten Aussichtspunkte der Ostkarawanken. Der Alpengasthof Riepl bietet neben dem herrlichen Bergpanorama Köstlichkeiten aus der Region an und auf der Speisekarte stehen die verschiedensten saisonalen Pilz- und Wildgerichte. Rückkehr mit dem Bus nach Tainach und Nächtigung.

Wanderung ca. 11 km, 400 hm, 7 h (inkl. Pausen)
F/-/A (Riepl)

 

Tag 3: Wanderung und Fahrt ins Rož / Rosental
Di., 26.10.2021

Nach dem Frühstück fahren wir in das idyllisch in einem sonnendurchfluteten Hochtal direkt vor der Karawankenkette gelegene Bergsteiger¬dorf  Sele-Fara/ Zell-Pfarre, wo wir die neue Kirche besuchen und uns der Religionslehrer Nanti Olip einiges über den besonderen Status von Sele-Fara/ Zell-Pfarre als die Gemeinde mit dem höchsten Anteil an Kärntner Slowen*innen berichten wird. Der Ort war im zweiten Weltkrieg ein Stützpunkt der antinazistischen Widerstandsbewegung und leider auch Schauplatz einer spektakulären Verhaftungswelle, die mit mehreren vollstreckten Todesurteilen endete – Ereignisse, denen der Schriftsteller Peter Handke in seinem Epos „Immer noch Sturm“ ein ergreifendes Denkmal setzt.

Je nach Wetter machen wir eine ausgedehnte Bergwanderung im Koschuta-Massiv oder am Hochobir.

Am späten Nachmittag besuchen wir Olga Voglauer und ihre Familie am Biobauernhof Kumer in Ludmannsdorf (angefragt), die dort ihre Ideen von einer ökologischen und nachhaltigen Bewirtschaftung umsetzen. Sie vermarkten die naturbelassene Heu¬milch direkt und zeigen interessierten Besucher*innen neue Wege in der Land¬wirtschaft auf. Olga ist Nationalratsabgeordnete und stv. Klubobfrau der Grünen im Parlament; aufgrund der Kurzfristigkeit des politischen Geschäfts kann das Treffen derzeit noch nicht fix zugesagt werden.

 

Dauer der Wanderung ca. 6 h, bis zu 1000 hm

Abendessen im Bildungshaus.

F/-/A

 

Tag 4: Ausflug nach Celovec /Klagenfurt
Mi.,  27.10.2021

Celovec /Klagenfurt liegt am Wörthersee und hat eine nette Altstadt mit schönen Renaissancebauten. Vor rund 500 Jahren haben italienische Baumeister die Stadt mit ihren Palais, Innenhöfen und Plätzen geprägt; heute lädt die Stadt mit ihrer mediterran anmutenden Atmosphäre zum Bummeln und Verweilen ein. Alle politischen und kulturellen Organisationen der Kärntner Slowen*innen sind hier vertreten; es gibt im Bildungsbereich ein slowenisches Gymnasium, eine zweisprachige Handelsakademie sowie öffentliche und private Volkschulen. Mit dem „Freien Radio Agora“ gibt es auch einen mehrsprachigen Sender, der sich durch einen gleichberechtigten Umgang mit verschiedenen Sprachen und Kulturen auszeichnet. 

Wir besuchen den Hermagoras Mohorjeva Verlag und kommen mit leitenden Angestellten ins Gespräch. Unter seinem Dach wird nicht nur die älteste Druckerei Kärntens betrieben, sondern werden vielfältige Aktivitäten im Bereich Wirtschaft, Bildung und Medien zur Pflege und Verbreitung der slowenischen Sprache gesetzt. 

Von dort werden wir von Sonja Wakounig zu einer interessanten Stadtführung abgeholt.

Die Caritas Kärnten betreibt in Klagenfurt das magdas LOKAL, ein weltoffenes, urbanes Restaurant im Upcycling-Design, in dem man heimische wie internationale Köstlichkeiten genießen kann und das gleichzeitig eine Ausbildungsstätte für anerkannte Flüchtlinge sowie Menschen mit Migrationshintergrund ist. Wir haben dort für unsere Mittagspause reserviert und kommen im Anschluss mit Caritasdirektor Ernst Sandriesser ins Gespräch, der früher Leiter des Kath. Bildungswerks Kärnten war. Danach Zeit zur freien Verfügung; nach der Rückfahrt gibt es ein Abendessen im Bildungshaus. Nach dem Abendessen gibt es einen Kärntner Gesangsabend mit der Familie unserer Reiseleiterin Joži Stern.

F/-/A

 

Tag 5: Tinje/Tainach – Pliberk/Bleiburg – Linz
Do., 28.10.2021

Nach dem Frühstück fahren wir ungefähr 20 Kilometer bis nach Globasnitz/Globasnica. Dort kommen wir ins Gespräch mit Bürgermeister Bernhard Sadovnik (Einheitsliste), der derzeit der einzige slowenische Bürgermeister Kärntens ist. 

Anschließend fahren wir 10 Kilometer weiter nach Bleiburg. Falls Zeit ist legen wir einen Stopp beim nahen Kraftort Hemmaberg ein, wo es sowohl eine Heilquelle, als auch eine Wallfahrtskirche und eine antike Ausgrabungsstätte zu besichtigen gibt. 

Das Mittagessen nehmen wir im Braugasthof Breznik in Bleiburg zu uns und anschließend gibt es eine Führung im Museum Werner Berg. In der aktuellen Ausstellung „doma/daheim, unterwegs zu den Kärntner Sloweninnen und Slowenen“ beschäftigen wir uns abschließend noch einmal mit dem Thema unserer Reise. Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Oberösterreich, wo wir zwischen 20:00 und 21:00 Uhr in Linz ankommen werden. 

F/M/- 

 

Diese Bildungsreise des Katholischen Bildungswerks OÖ in Kooperation mit Weltanschauen ist eine Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Gemma Demokratie“ des Erwachsenenbildungsforums OÖ.

 

Logo EB Forum 'Gemma Demokratie'

 



Preise und organisatorische Hinweise


Veranstalter: WELTANSCHAUEN ; im Auftrag des Kath. Bildungswerkes OÖ 
Reisebegleitung: Mag.a Joži Stern, gebürtige Kärntner Slowenin (Weltanschauen), Dr. Christian Pichler (Kath. Bildungswerk)

 

Preis: 740 €

Einzelzimmerzuschlag: 40 €

 

Inbegriffen sind: 

  • Busfahrten mit modernstem 50-Sitzer Luxusreisebus ab/bis Linz
  • 4 Nächtigungen im Kath. Bildungshaus Sodalitas in Tinje/Tainach im Doppelzimmer mit Frühstück 
  • 3 Abendessen im Bildungshaus, 1 Essen im Alpengasthof Riepl, 1 Essen in Bleiburg, lt. Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Ausflüge und Führungen lt. Programm, Eintritt in das Museum in Bleiburg
  • Organisation und Begleitung der Begegnungen
  • Reiseleitung durch WELTANSCHAUEN ab/bis Linz 

Nicht inbegriffen sind Trinkgelder, Versicherungen, Getränke bei den Mahlzeiten und Mahlzeiten, wenn nicht angeführt.

 

Entsprechende körperliche Anforderungen für die angegebenen Wanderungen und Stadtspaziergänge (bis zu 1000 hm und 6-7 Stunden).

Teilnehmer*innenzahl: mindestens 20, maximal 25 Personen 

 

Anmeldung und Reisedetails: www.weltanschauen.at/bildungsreise

 

Versicherung: Wir empfehlen den Abschluss einer Reise- und Stornoversicherung – Details im Anmeldeformular auf www.weltanschauen.at 

Genaue Reiseinformationen werden rechtzeitig vor Reisebeginn zur Verfügung gestellt. 

Für Detailfragen und weitere Auskünfte zum Programm steht Christoph Mülleder von Weltanschauen (0670 607 1036); info@weltanschauen.at) gerne zur Verfügung. Geringfügige Änderungen des Programms sind noch möglich. Stand Mai 2021. Witterungsbedingt kann es auch während der Reise zu Änderungen kommen.  

 

Besuchen Sie auch unsere Website www.weltanschauen.at mit weiteren interessanten Reiseangeboten.

Wichtiger Hinweis: Auf Grund der wegen COVID nach wie vor unsicheren Planungssituation versenden wir derzeit keine Anzahlungsrechnungen. Wenn Sie sich zu dieser Reise anmelden, bekommen Sie von uns eine Bestätigung und Ihr Platz ist fix reserviert. Aber erst wenn wir wissen, dass die Reise tatsächlich durchgeführt werden kann, schicken wir die Rechnungen aus. 

 


 

Literaturtipps

  • Maja Haderlap: Engel des Vergessens. Roman. Wallstein Verlag, Göttingen 2012 bzw. auch als Taschenbuch im btb erhältlich.
  • Anton Haderlap: „Graparji. So haben wir gelebt“. Drava Verlag, Klagenfurt 2007. Beschreibung des Lebens im Widerstand aus der Sicht eines 14-Jährigen.
  • Florjan Lipus: „Bostjans Flug“. Roman. Aus dem Slowenischen von Johann Strutz. Nachwort von Peter Handke. Suhrkamp Verlag, Berlin 2012
  • Jelka – aus dem Leben einer Kärntner Partisanin, Brigitte und Thomas Busch nach Tonbandaufzeichnungen von Helena Kuchar. Basel 1984.
  • Peter Handke: Immer noch Sturm. Suhrkamp Verlag. Berlin 2015.
  • Wieser Verlag – Reihe Europa erlesen:
    o Kärnten/Koroška
    o Villach/Beljak 
    o Klagenfurt/Celovec
    o Senza Confini
  • Ebenfalls im WieserVerlag erschienen:
    o Birgit Sommer: „Der Graben/Grapa“, Begleitbuch und DVD. Erstmals arbeiten die Kulturvereine beider Gruppen gemeinsam an der Bewältigung der letzten 100 Jahre. Zeitzeug*innen erzählen.
    o Karel Prušnik-Gašper: „Gämsen auf der Lawine“. Der Kärntner Partisanenkampf. 

Filmtipp: 

  • Dokumentarfilm von Sabrina Zwitter-Grilc: „Schatten der Scham“ 
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