Samstag 17. November 2018

Ergebnisse Workshop "Sichtbarkeit unserer Bibliotheken"

Bibliothekar/innen artikulierten ihre Bedürfnisse und Anforderungen

Ein offline Facebook aller Teilnehmer/innen.

 Bibliothekar/innen und Regionsbegleiter/innen nahmen am Workshops am 18.11.20216 teil.

 

Es ist eine der zentralen Herausforderungen für uns Bibliotheken. Ob groß oder klein, im Zentrum oder außerhalb es muss uns gelingen, Menschen auf uns und unser Angebot aufmerksam zu machen. Oberösterreichs Bibliotheken sollen wieder mehr wahrgenommen werden. Dieser Aufgabenstellung widmeten sich am Freitag, den 18. November, in Linz BibliothekarInnen, RegionsbegleiterInnen und ExpertInnen der Bibliotheksfachstelle der Diözese Linz.

 

Sie alle kamen mit einem gemeinsamen Ziel: Erfahrung, Sichtweisen und Bedürfnisse in den laufenden Prozess für mehr „SICHTBARKEIT“ der oberösterreichischen Bibliotheken einzubringen. Die vielfältigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen fließen nun in die kommenden Umsetzungsschritte ein.

 

Sichtbarkeit, eine wichtige Säule der Vision 2020

Mit den drei zentralen Säulen „Struktur“, „Qualität“ und „Sichtbarkeit“ verfolgt der Prozess Vision 2020 der oberösterreichischen Bibliotheken ein klares Ziel. „Wir wollen gemeinsam mit den heimischen BibliothekarInnen Lösungswege für Herausforderungen wie einem geänderten Medienverhalten, neuen Zielgruppenbedürfnissen oder aber auch für die Rolle der Bibliotheken in den Gemeinden und Städten finden“, so Mag. Günter Brandstetter, Leiter Servicestelle für Erwachsenenbildung des Landes OÖ. Neben bereits laufenden Maßnahmen in den Bereichen Struktur und Qualität wurde beim Workshop der Grundstein für eine umfassende Kommunikationsoffensive gelegt. „Wir wissen, dass es mehr als nur ein neues Logo braucht. Ein gemeinsames Erkennungsmerkmal ist zwar wichtig, aber wir werden noch an vielen anderen Schrauben drehen müssen, um unsere Bibliotheken bei der Zukunftssicherung zu unterstützen“, ergänzt Brandstetter. In den kommenden 3 Jahren sollen die dafür notwenigen Werkzeuge geschaffen und schrittweise eingeführt werden.

 

Die Bibliothekar/innen und Regionsbegleiter/innen diskutierten, welche Botschaft wir als Bibliothek vermitteln wollen.
In Kleingruppen wurde die Frage nach Herausforderungen und Chancen rund um einen gemeinsamen Auftritt gestellt.
Neben vielen konkreten Ideen wurden in den Gesprächen die ‚echten‘ Bedürfnisse sichtbar
Regionsbegleiterinnen brachten ihre Erfahrung, Sichtweisen und Bedürfnisse in den laufenden Prozess für mehr „SICHTBARKEIT“ der oberösterreichischen Bibliotheken ein.
Sehr konkret wurde es, als es um die Anforderungen an die Umsetzung einer gemeinsamen Sichtbarkeit ging.

 

Hinschauen: Ein Nachmittag im Zeichen von Marke, Slogan, Kommunikation und Zielgruppen

Es waren viele Ideen, Wünsche und Anliegen, die die 25 TeilnehmerInnen zum gemeinsamen Workshop nach Linz mitbrachten. Gearbeitet wurde an 3 zentralen Fragen:

  1. Aufgabe und Anforderungen einer gemeinsamen Marke
  2. Kernaussagen und Slogan
  3. Anforderungen an die Umsetzung

Die Ergebnisse der jeweils 3 Arbeitsrunden können sich sehen lassen. „Neben vielen konkreten Ideen wurden die ‚echten‘ Bedürfnisse sichtbar. Es ist uns wichtig, das Ganze nicht nur auf ein Logo zu reduzieren. Wer erfolgreich wahrgenommen werden will, muss auch auf viele kleine Dinge achten“, so die Projektleiterin Mag. Katharina Pree. „Es waren für uns wichtige Bestätigungen, aber auch wertvolle Ergänzungen sowie neue Aspekte unter den Ergebnissen“, ergänzt Mag. Christian Dandl.

 

Die nächsten Schritte

Die Ergebnisse des Workshops werden nun in Form eines Briefings an eine Agentur übergeben. Diese wird bis Anfang 2017 Lösungsvorschläge erarbeiten. Diese werden gemeinsam bei einer Klausur im Jänner mit den RegionsbegleiterInnen diskutiert. „Wir müssen bei der Umsetzung auf das richtige Maß an Geschwindigkeit achten. Zum einen haben wir bereits konkrete Anfragen und den Wunsch auf eine rasche Lösung. Zum anderen wollen wir aber auch nichts übereilt entscheiden. Hier haben wir auch viel aus der Vergangenheit gelernt. Es muss bei einem solch großen und bedeutsamen Projekt sicher eine schrittweise Umsetzung erfolgen“, so Mag. Günter Brandstetter über den weiteren Weg. Zudem soll die Umsetzung eine variable Möglichkeit des Einstiegs für Bibliotheken bieten.

 

Sie haben Fragen oder Anregungen?

Dann melden Sie sich bitte bei Sieglinde Viehböck unter 0732 / 7610 3280 oder per E-Mail an sieglinde.viehboeck@dioezese-linz.at

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