auftanken – Mt 6,1–15
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25. Jänner: Mt 6,1–15

 

 Foto: Reinhard Stiksel

GUTES TUN – ABER WIE?

 

61  „Hütet euch davor, nur deshalb Gutes zu tun,
            damit die Leute euch bewundern. Sonst könnt ihr
            von eurem Vater im Himmel keinen Lohn erwarten.

2    Wenn du also einem Armen etwas gibst, dann posaune es
            nicht hinaus wie die frommen Heuchler.
            Sie reden davon in den Synagogen und an jeder Straßenecke,
            um von allen gelobt zu werden.
            Das sage ich euch:
            Sie haben ihren Lohn schon erhalten.

3    Wenn du jemandem hilfst, dann soll deine linke Hand nicht wissen,
            was die rechte tut,
4    damit dein Almosen im Verborgenen bleibt. Und dein Vater,
            der das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.“


WIE MAN BETEN SOLL


5     „Betet nicht wie die Heuchler! Sie beten gern in den Synagogen
             und an den Straßenecken, um gesehen zu werden.
             Ich sage euch:
             Sie haben von Gott nichts mehr zu erwarten.

6     Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die Tür
             hinter dir zu und bete zu deinem Vater.
             Und dein Vater, der das Verborgene sieht,
             wird dich dafür belohnen.
7     Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden,
             die Gott nicht kennen. Sie meinen, sie würden bei Gott
             etwas erreichen, wenn sie viele Worte machen.

8     Folgt nicht ihrem Beispiel, denn euer Vater weiß genau,
             was ihr braucht, noch ehe ihr ihn um etwas bittet.

9     Ihr sollt deshalb so beten:
             Unser Vater im Himmel!
             Heilige du deinen Namen!
10    Es komme deine neue Welt!
             Es geschehe dein Wille wie im Himmel,
             so auf der Erde.
11    Gib uns heute das Brot für den Tag.
12    Und nimm weg von uns unsere Schuld,
             so wie auch wir allen verzeihen,
             die uns Unrecht getan haben.
13    Führe uns nicht in die Versuchung
             hinein, sondern reiße uns weg vom Bösen.
14    Euer Vater im Himmel wird auch euch
             eure Verfehlungen vergeben, wenn ihr bereit seid,
             auch den Menschen ihre Verfehlungen zu vergeben.

15    Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
             dann wird auch euer Vater euch nicht vergeben.“

  

Text entnommen aus „Das Neue Testament. Eine Übertragung in die Sprache unserer Zeit“

Impulsfragen 

  • Was verstehe ich unter Almosen?

  • BETEN heißt für mich ...? 

  • Wie (er-)lebe ich meine Beziehung zu Gott?

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