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14. Mai: Apg 14,20b–28

   

Foto: Ingrid Penner

Das Bild zeigt einen Teil der antiken Stadtmauer und den kleinen Hafen von Antalya (biblisch: Attalia), in dessen Bereich sich auch der antike Hafen befand. Von hier aus trat Paulus per Schiff die Rückreise nach Antiochia an.

 

Widerstand von jüdischer und heidnischer Seite

 

20b  Am anderen Tag zog er mit Barnabas nach Derbe weiter.

21   Als sie dieser Stadt das Evangelium verkündet

und viele Jünger gewonnen hatten, kehrten sie nach Lystra,

Ikonion und Antiochia zurück.

22   Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie,

treu am Glauben festzuhalten; sie sagten:

Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen.

23   Sie setzten für sie in jeder Gemeinde Älteste ein

und empfahlen sie unter Gebet und Fasten dem Herrn,

an den sie nun glaubten.

 

24   Nachdem sie durch Pisidien gezogen waren, kamen sie nach Pamphylien,

25    verkündeten in Perge das Wort und gingen dann nach Attalia hinab.

26   Von dort segelten sie nach Antiochia, wo man sie für das Werk,

das sie nun vollbracht hatten, der Gnade Gottes übereignet hatte.

 

27   Als sie dort angekommen waren, riefen sie die Gemeinde zusammen

und berichteten alles, was Gott mit ihnen zusammen getan

und dass er den Heiden die Tür zum Glauben geöffnet hatte.

28   Und sie blieben noch längere Zeit bei den Jüngern.

 

Impulsfragen:

  • Paulus und Barnabas kommen auf der Rückreise ein zweites Mal in dieselben Städte: Wodurch unterscheidet sich das zweite vom ersten Auftreten (vgl. 13,14.48–52; 14,1–20)?
  • Versuchen Sie, ihre Anweisungen in den Gemeinden bei diesem zweiten Besuch mit eigenen Worten zu formulieren.
  • Wann konnten Sie schon von Erfolgen erzählen, wenn Sie sich für das Evangelium eingesetzt haben?

Martin Zellinger

 

 

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Medieninhaber: Diözese Linz, Herrenstraße 19, 4020 Linz, DVR: 0029874/119
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Redaktion: Mag.a Klara Porsch
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