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17. April: Apg 6,1–7

   

Foto: Franz Winter

Die Handauflegung hat sich bei verschiedenen Beauftragungen und Weihen bis heute erhalten, z.B. – wie im Bild – bei der Diakonatsweihe. Hier ist sie Zeichen und Zusage, dass der Geist Gottes bei der Bewältigung der neuen Aufgaben zusammen mit dem Neugeweihten am Werk ist.

 

Die wachsende Gemeinschaft braucht Mitarbeitende

 

61   In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm,

begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf,

weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden.

 

2     Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen

und erklärten:

Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen

und uns dem Dienst an den Tischen widmen.

3    Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf

und voll Geist und Weisheit;

ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.

4    Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben.

 

5     Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde

und sie wählten Stephanus, einen Mann,

ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon,

Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.

6     Sie ließen sie vor die Apostel hintreten

und diese legten ihnen unter Gebet die Hände auf.

7     Und das Wort Gottes breitete sich aus

und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer;

auch eine große Anzahl von den Priestern

nahm gehorsam den Glauben an.

 

Impulsfragen:

  • Trotz eines innovativen Sozialsystems (vgl. Apg 4,32–37) treten in der caritativen Betreuung der Gemeinde Probleme auf, welche den Zwölferkreis zunächst überfordern. Welchen Lösungsansatz verfolgen die Zwölf?
  • Wie geschieht die Integration des neu geschaffenen „Amtes“ in die bestehende Struktur?
  • Welche Gefühle weckt es in Ihnen, wenn Sie das Argument in 6,4 lesen, das so großen Beifall der ganzen Gemeinde findet?

Franz Schlagitweit

 

 

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Versäumte Impulse können Sie hier nachlesen:

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Herausgeber: Dr. Franz Kogler, Bibelwerk Linz, Pastoralamt, Kapuzinerstr. 84, 4020 Linz, Österreich
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Redaktion: Ingrid Penner
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