Montag 18. Juni 2018

Himmelsduft und Höllengestank

Erntedankfest, Nahrung

Predigtvorschlag zum Erntedanksonntag 2017, Lesejahr A,

von Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger, Linz

 

 

Lesung: Gen 27,1-29

(evtl. ab Vers 14b oder gar ab

Vers 21)

Evangelium: Joh 12,1-5.7-8

 

 

Himmelsduft und Höllengestank


Predigtvorschlag zum Erntedanksonntag 2017
von Univ.-Prof. Dr. Michael Rosenberger, Linz


Lesung: Gen 27,1-29 (evtl. ab Vers 14b oder gar ab Vers 21)


Lesung aus dem Buch Genesis


1 Als Isaak alt geworden und seine Augen erloschen waren, sodass er nicht mehr sehen konnte,
rief er seinen älteren Sohn Esau und sagte zu ihm: Mein Sohn!
Er antwortete: Hier bin ich.
2 Da sagte Isaak: Du siehst, ich bin alt geworden. Ich weiß nicht, wann ich sterbe.
3 Nimm jetzt dein Jagdgerät, deinen Köcher und deinen Bogen, geh aufs Feld und jag mir ein Wild!
4 Bereite mir dann ein leckeres Mahl, wie ich es gern mag, und bring es mir zum Essen,
damit ich dich segne, bevor ich sterbe.
5 Rebekka hatte das Gespräch zwischen Isaak und seinem Sohn Esau mit angehört.
Als Esau zur Jagd aufs Feld gegangen war, um ein Wild herbeizuschaffen,
6 sagte Rebekka zu ihrem Sohn Jakob:
Ich habe gehört, wie dein Vater zu deinem Bruder Esau gesagt hat:
7 Hol mir ein Wild und bereite mir ein leckeres Mahl zum Essen;
dann will ich dich vor dem Herrn segnen, bevor ich sterbe.
8 Nun hör genau zu, mein Sohn, was ich dir auftrage:
9 Geh zur Herde und bring mir von dort zwei schöne Ziegenböckchen!
Ich will damit ein leckeres Mahl für deinen Vater zubereiten, wie er es gern mag.
10 Du bringst es dann deinem Vater zum Essen, damit er dich vor seinem Tod segnet.
11 Jakob antwortete seiner Mutter Rebekka:
Mein Bruder Esau ist aber behaart und ich habe eine glatte Haut.
12 Vielleicht betastet mich mein Vater;
dann könnte er meinen, ich hielte ihn zum Besten, und ich brächte Fluch über mich statt Segen.
13 Seine Mutter entgegnete: Dein Fluch komme auf mich, mein Sohn.
Hör auf mich, geh und hol mir die Böckchen!
14 Da ging er hin, holte sie und brachte sie seiner Mutter.
Sie bereitete ein leckeres Mahl zu, wie es sein Vater gern mochte.
15 Dann holte Rebekka die Feiertagskleider ihres älteren Sohnes Esau, die sie bei sich im Haus hatte,
und zog sie ihrem jüngeren Sohn Jakob an.
16 Die Felle der Ziegenböckchen legte sie um seine Hände und um seinen glatten Hals.

17 Dann übergab sie das leckere Essen und das Brot, das sie zubereitet hatte, ihrem Sohn Jakob.
18 Er ging zu seinem Vater hinein und sagte: Mein Vater!
Ja, antwortete er, wer bist du, mein Sohn?
19 Jakob entgegnete seinem Vater: Ich bin Esau, dein Erstgeborener.
Ich habe getan, wie du mir gesagt hast.
Setz dich auf, iss von meinem Wildbret und dann segne mich!
20 Da sagte Isaak zu seinem Sohn: Wie hast du nur so schnell etwas finden können, mein Sohn?
Er antwortete: Der Herr, dein Gott, hat es mir entgegenlaufen lassen.
21 Da sagte Isaak zu Jakob: Komm näher heran!
Ich will dich betasten, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esau bist oder nicht.
22 Jakob trat zu seinem Vater Isaak hin.
Isaak betastete ihn und sagte: Die Stimme ist zwar Jakobs Stimme, die Hände aber sind Esaus Hände.
23 Er erkannte ihn nicht, denn Jakobs Hände waren behaart wie die seines Bruders Esau,
und so segnete er ihn.
24 Er fragte: Bist du es, mein Sohn Esau?
Ja, entgegnete er.
25 Da sagte Isaak: Bring es mir! Ich will von dem Wildbret meines Sohnes essen und dich dann segnen.
Jakob brachte es ihm und Isaak aß.
Dann reichte er ihm auch Wein und Isaak trank.
26 Nun sagte sein Vater Isaak zu ihm: Komm näher und küss mich, mein Sohn!
27 Er trat näher und küsste ihn.
Isaak roch den Duft seiner Kleider, er segnete ihn und sagte:
Ja, mein Sohn duftet wie das Feld, das der Herr gesegnet hat.
28 Gott gebe dir vom Tau des Himmels, vom Fett der Erde, viel Korn und Most.
29 Dienen sollen dir die Völker, Stämme sich vor dir niederwerfen, Herr sollst du über deine Brüder sein.
Die Söhne deiner Mutter sollen dir huldigen.
Verflucht, wer dich verflucht. Gesegnet, wer dich segnet.


Evangelium: Joh 12,1-5.7-8
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes


Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte.
Dort bereiteten sie ihm ein Mahl;
Marta bediente und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren.

Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar.
Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt.
Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte:
Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?
Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue.
Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.


Predigt:
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Kinder, viele von uns werden in den vergangenen Monaten des Sommers wieder den Geruch der Grillabende vernommen haben. Ob wir selber grillen oder unsere Nachbarn, der Geruch des gegrillten Fleischs verbreitet sich in der gesamten Umgebung und ist nicht zu „überriechen“. Die einen zieht er magisch an, die anderen ärgert er. Kalt lässt der Geruch aber kaum jemanden. Gerüche wecken starke Emotionen.
Der Geruch von Erntedank ist allerdings ein anderer als der der Grillabende. Erntedank ist der Dank für die Pflanzen vom Feld, Garten und Weinberg. Der Geruch dieses Fests ist ein vegetarischer Geruch. Das bedeutet keine Ablehnung des Fleischverzehrs. Wohl aber macht es uns bewusst, dass wir Menschen zwar auf Fleisch verzichten können, nicht aber auf pflanzliche Nahrung. Sie ist für eine gesunde Ernährung wirklich unverzichtbar. Deswegen feiern wir Erntedank.
Und der Erntedankaltar, den wir mit zahllosen Früchten geschmückt haben, duftet intensiv. Atmen Sie einmal tief durch die Nase ein, um die Vielfalt der Gerüche wahrzunehmen! Können Sie einzelne Gerüche identifizieren?
Riechen Sie auch mit geschlossenen Augen, welche Früchte auf dem Erntedankaltar liegen?


1) Gerüche sind starke Erkennungszeichen
Von den fünf Sinnen, die wir besitzen, ist der Geruchssinn der älteste. In der Geschichte der Evolution hat er sich als erster Sinn der Lebewesen entwickelt. Und er kann viel mehr als wir denken. Nach neuesten Forschungsergebnissen kann der Mensch mehr als eine Billion verschiedene Düfte unterscheiden, aber nur 7,5 Millionen Farbtöne und 340.000 Tonqualitäten1. Die Nase ist also 140.000-Mal so differenzierungsfähig wie das Auge und 3 Millionen-Mal so differenzierungsfähig wie das Ohr.
Außerdem sind Gerüche die besten Erkennungszeichen. Das zeigt uns eindrucksvoll die Lesung aus dem Buch Genesis, die wir eben gehört haben. Isaak ist alt geworden und nähert sich dem Sterben. Seine Sinneswahrnehmungen sind schon erheblich getrübt. Daher erkennt er seinen Sohn nicht mit den Augen, denn er ist schon längst erblindet.
Er erkennt ihn auch nicht an der Stimme, denn die hat Jakob verstellt. Auch an der Berührung seiner stark behaarten Hände erkennt Isaak nicht, wer sich ihm nähert, auch wenn ihm komisch vorkommt, was er fühlt. Nur der Duft der Kleidung überzeugt ihn: Es ist der Duft „des Feldes, das der Herr gesegnet hat“ (Gen 27,27). So riecht nur Esaus Kleidung.
Dass in dieser Kleidung der andere Sohn steckt, ahnt Isaak hingegen nicht. Der Geruch lässt keinen Zweifel übrig.


2) Gerüche wecken starke Emotionen
Gerüche sind ausgezeichnete Erkennungsmerkmale – und zugleich wecken sie starke Emotionen. Wenn wir die Wohnung der Eltern oder Großeltern betreten und ihren Geruch wahrnehmen, weckt das in uns tiefe Gefühle. Wenn wir den Duft einer Mahlzeit riechen, die die Mutter gekocht hat, übertrifft das alle Kochkünste der Ehefrau und in modernen Familien auch des Ehemannes. Gerüche wecken intensive Erinnerungen an die eigene Kindheit und alles, was mit ihr verbunden ist.

Gerüche wecken starke Emotionen. Das belegt das Evangelium von der Salbung Jesu in Betanien. Als Jesus Maria salbt und ihm die Füße mit ihren Haaren abtrocknet, schaut Judas seelenruhig zu. Das Zuschauen lässt ihn kühl und ruhig. Aber als der Duft des kostbaren Nardenöls durchs Haus zu ziehen beginnt, brennt bei Judas sofort die Sicherung durch: Das geht zu weit! Da nimmt sich Maria zu viel heraus! Da beansprucht sie eine Nähe zu Jesus, die ihr nicht zusteht! Der Zorn des Judas entsteht in seiner Nase, nicht in seinen Augen oder Ohren.
Umgekehrt ist es derselbe Duft, den Jesus tief einatmet und der ihm Trost und Kraft schenkt. Denn als die liebevolle Massage Marias bereits lange beendet ist, ist der Duft noch immer zu riechen. Mit jedem Atemzug kann Jesus ihn aufsaugen und genießen. Wenige Tage vor seinem Tod, dessen Nahen er zweifellos erahnt, ist Jesus ganz Nase, ganz Riechen, ganz Genuss.


3) Der Duft der Nahrung ist ein Himmelsduft
Liebe Schwestern und Brüder, noch köstlicher als Salböl oder Parfüm und noch wunderbarer als Weihrauch duften gute Speisen und Getränke. Der Duft eines frisch gebackenen Brotes, die „Blume“ eines aromatischen Weines; der Geruch von reifem Obst oder Gemüse – sie alle sind Düfte des Himmels und lassen uns erahnen, was in der Ewigkeit auf uns wartet. Daher ist es großartig, wenn heute am Erntedankfest zahlreiche Gerüche unseren Kirchenraum erfüllen.
Unser Gotteshaus riecht nach der Fülle der pflanzlichen Speisen und nach der unendlichen Vielfalt der Früchte von Feld, Garten und Weinberg. Atmen wir diese Gerüche tief ein – und danken wir mit jedem Atemzug dem, der sie uns geschenkt hat!
Zwei Düfte dürften allerdings ruhig ein wenig öfter unser Gotteshaus durchziehen. Denn schließlich feiern wir hier regelmäßig ein Mahl mit Brot und Wein. Wie schön wäre es, wenn unsere Kirche danach riechen würde! Wenn jeder und jede, der oder die sie betritt, sofort den Geruch köstlichen Brotes und hochwertigen Weines in der Nase hat.
Wenn aus einer Bäckerei der Duft frischen Brotes hinaus auf die Straße zieht, dann lockt er Passantinnen und Passanten fast von selbst in die Bäckerei hinein. Daher sollten wir uns schon einmal fragen, ob es nicht auch daran liegt, dass unsere Kirchen immer leerer werden: Dass sie viel zu selten nach Brot und Wein riechen. Ihr Geruch ist nicht verlockend. Sie riechen einfach nicht nach Himmel.
Liebe Schwestern und Brüder, liebe Kinder, heute riechen wir nach Herzenslust. Und das ist gut so. Denn dieser Geruch macht uns dankbar gegenüber dem Schöpfer, der uns nährt und erhält. Und der uns Freude schenkt an seinen Gaben.


Liedvorschlag:

GL 468 Gott gab uns Atem


Gebet zur Segnung der Erntegaben oder auch an einer anderen Stelle des Gottesdienstes:
Gott, unser Vater, du sorgst für deine Geschöpfe.
Menschen, Tieren und Pflanzen schenkst du Nahrung und Lebensraum im Überfluss.
Diese Nahrung dürfen wir mit allen Sinnen genießen.
Wir danken dir für die Ernte des Jahres in ihrer unendlichen Vielfalt, ihrem unerschöpflichen Reichtum und mit ihren wundervollen Gerüchen.
Nähre und stärke uns mit dem, was auf Wiesen und Feldern, Almen und Bergen
und in Gärten und Weinbergen gewachsen ist.
Lass uns allezeit dankbar sein vor dir, unserem Schöpfer.
Gib, dass wir den Himmelsduft der Schöpfung allezeit wahrnehmen und mit allen Geschöpfen teilen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

 

Anmerkung: Das Motto des Erntedanksonntags wurde übernommen von der OeKU, der ökumenischen Arbeitsstelle Kirchen und Umwelt in der Schweiz. Bei dieser Stelle können unter www.oeku.ch auch weitere Materialien zum Thema und für die Schöpfungszeit vom 1.9. bis zum 4.10. bezogen werden.
Die OeKU schreibt zum diesjährigen Motto: Von Gerüchen und Düften ist in der Bibel vom ersten bis zum letzten Buch die Rede. Sie spielen in den zwischenmenschlichen Beziehungen, in der Beziehung zur Welt und zu Gott eine bemerkenswerte Rolle. Auch wenn Gott die Bosheit des menschlichen Herzens stinkt, riecht er das von Noah dargebrachte Opfer gern (Gen 8,21). Maria von Betanien
salbt Jesus mit kostbarem Öl, dessen Duft das ganze Haus erfüllt (Joh 12,3). Früher stanken Kirchen oft nach Leben und Tod. Weihrauch wurde als Gegengeruch eingesetzt. Heute riechen die Kirchen je nach Konfession anders, sei es nach Putzmittel, Möbelpolitur, Weihrauch oder Kerzenwachs. Viele gefährliche Stoffe riechen kaum, beispielsweise Luftschadstoffe wie Feinstaub, Stickoxid und Ozon. Andere riechen stark, sind in geringen Konzentrationen für die Gesundheit aber unproblematisch. Sie können jedoch die Umwelt schädigen, wie das bei der Tierhaltung entstehende Ammoniakgas. Für viele Lebewesen ist der Geruchssinn überlebenswichtig, beispielsweise für die Ameisen, die Duftstoffe für die Kommunikation nützen. Die Riechfähigkeit von uns Menschen scheint dagegen wenig entwickelt,
wird vielleicht aber unterschätzt. Die SchöpfungsZeit bietet die Gelegenheit, diesen urtümlichen und geheimnisvollen Sinn neu zu entdecken und zu üben – in der freien Natur und in sinnlichen Gottesdiensten.

-----------
1 Carolin Bushdid/ Marcelo O. Magnasco/ Leslie B. Vosshall/ Andreas Keller 2014, Humans Can Discriminate More than One Trillion
Olfactory Stimuli, in: Science 243,1370-1372.

 

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