Tuesday 2. March 2021

Gedanken für den Tag

10. Februar 2021

Und wieder mal ein Wordrap

Dieses Mal mit Reinhard Waldhäusl

Was sind Deine Stärken?

Ich bin ein guter Zuhörer – und kann auch gut vorlesen.

 

Wovon träumst Du?

Ich träume von einer Welt ohne Gier. Da würden uns auch Kriege und vieles andere Negative erspart bleiben.

 

Wie hat sich Gott in Deinem Leben bemerkbar gemacht?

Bei den wichtigsten und schwierigsten Entscheidungen in meinem Leben habe ich immer eine Straße mit verschiedenen Verzweigungen vor meinem geistigen Auge gesehen. Ohne mich besonders anzustrengen und ohne großes „Für-und-Wider-Abwägen“ sind plötzlich ganz eindeutige Wegzeiger sichtbar geworden.

Wenn es mir schlecht geht, dann spüre ich immer wieder die Worte: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen“.

 

Wenn Du mit Papst Franziskus auf einen Kaffee gehen könntest: Was würdest du ihn fragen?

„Warum dürfen Frauen keine Priester werden?“

 

Deine Assoziationen zum Thema Scheitern

Für mich ist das Sprichwort „Fallen ist keine Schande, aber liegenbleiben.“ immer wieder ein Leitspruch.

Wichtig ist, aus eigenen Fehlern zu lernen und nicht immer anderen die Schuld zuzuschieben. Mit jedem Wieder-Aufstehen wird man stärker. Schon im Hebräer-Brief (10,35-36) finden wir die Worte: „Werft also eure Zuversicht nicht weg – sie hat großen Lohn! Was ihr braucht, ist Ausdauer, damit ihr den Willen Gottes erfüllt und die Verheißung erlangt.“

Aufgegeben wird ein Brief, aber sich selbst darf man nie aufgeben.

Das sehen wir ja jetzt in der Corona-Krise sehr gut; wichtig ist, durchzuhalten – bis wir das Licht am Ende des Tunnels wieder sehen und dann zur Normalität zurückkehren.

 

Dein Lebensmotto:

„Man muss es nur erwarten können.“

Menschen, die im Sternzeichen Steinbock geboren sind – und das ist bei mir der Fall – wird nachgesagt, dass sie beharrlich und geradlinig ihre Ziele verfolgen. Prinzipientreue und Verantwortungsbewusstsein helfen ihnen, den richtigen Weg im Leben zu wählen.

Wir finden das auch im Gedicht „Stilles Reifen“ von Christian Morgenstern:

Alles fügt sich und erfüllt sich,
musst es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr und Felder reichlich gönnen.
Bis du eines Tages jenen reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte in die tiefen Speicher führest.

 

Ein guter Tag beginnt für Dich mit

einem gemütlichen und ausgiebigen Frühstück mit meiner Frau und der Tageszeitung. Abschließend lese ich dann den Impuls des Tages aus dem Kalender „Das Wort Gottes für jeden Tag“.

 

Genießen kannst Du ...

sehr viel: ein Konzert, einen Theaterbesuch, eine Reise, einen gemeinsamen Spaziergang, ein Gespräch, Basteln mit Alexander, ein Buch, einen Film, gute Musik, die Sauna, ein gemeinsames Candle Light Dinner, einen Kaffeehausbesuch, aber auch eine Salamisemmel mit einem Glas Weißwein oder eine warme Leberkässemmel mit einem Bier, …

Ich halte es mit der Weisheit „Wer nicht genießt wird ungenießbar.“

 

Bei dieser Musik geht dir das Herz über:

„Samba Pa Ti“ von Santana

Streichquintett C-Dur D 956 von Franz Schubert, speziell das Adagio

 

Auf dem Nachttisch liegen derzeit drei Bücher:

Die Sehnsucht des Vorlesers“ von Jean-Paul Didierlaurent. Das ist eine hinreißende Geschichte von zwei Außenseitern, „eine wunderbare Hommage an die Magie des Lesens und Vorlesens“. (Karin Tator)

Johnny Sinclair“ von Sabine Städing. Da geht es um eine Geisterjagd in den schottischen Highlands. Dieses Buch lese ich meinem Enkel Alexander vor wenn er mich besucht.

Werft eure Zuversicht nicht weg“ von Benno Elbs. Zuversicht als Widerstandskraft der Hoffnung kann eingeübt werden.

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