Dienstag 25. Juli 2017

Ikoenmalkurs für Anfänger und Fortgeschrittene

Ikone - Das letzte Abendmahl

Die Beschäftigung mit der Malerei in meditativer Atmosphäre hilft, die Wurzeln christlicher Spiritualität wieder zu entdecken und die Kraft der Ikone zu spüren. 

Ikonen zu malen ist mehr als eine handwerkliche Technik oder eine künstlerische Fertigkeit.

Es wird eine Ikone unter Anleitung nach den alten Regeln des byzantinischen Stils angefertigt. (Auswahl aus vielen Motiven möglich.)

Es werden ausschließlich Erdfarben, die mit Eidotter und Essig verrührt werden und 23 karätiges Gold verwendet.

 

Kursdetails

 

Kurszeiten:

Donnerstag, 25. Mai 2017 (Christi Himmelfahrt), 14.00 bis 19.00 Uhr

Freitag, 26. Mai 2017, 10.00 bis 19.00 Uhr

Samstag, 27. Mai 2017, 10.00 bis 19.00 Uhr

Sonntag, 28. Mai 2017, 14.00 bis 19.00 Uhr

 

Kurskosten:

€ 200,– plus Material nach Bedarf (Farben, Ikonenbrett, Gold) ca. € 80,–

 

Kursort:

Pfarrheim Traun, Johann-Roithner-Straße 3, 4050 Traun

 

Anmeldung und Information: (maximal 8 TeilnehmerInnen möglich)

bei Michael Kraml, Tel.: 0676 / 8776 1171, E-Mail: mike.kraml@gmail.com

 

Dimitris Papaioannou

 

Dimitris Papaiouannou

 

Der aus Griechenland stammende Ikonenmaler Dimitris Papaioannou lebt seit 1986 in Österreich. Seit über 35 Jahren malt er Ikonen, entsprechend der Tradition mit Erdfarben auf möglichst altem Holz. Jede seiner Ikonen ist liebevolle, zeitaufwendige Handarbeit mit 23 karätigem Gold unterlegt und folgt den strengen Regeln der byzanthinischen Ikonenmalkunst.

 

Ikone

 

"Ikone" ist ein griechisches Wort und bedeutet "Bild". Ikonen gehören alle einer geschlossenen kulturellen Tradition an - der des christlichen Ostens. Sie sind zu dem einzigen Zweck geschaffen, durch das Tor des Sichtbaren einen Zugang zum Geheimnis des Unsichtbaren zu eröffnen.

Ikonen sind mehr als ein Bild mit religiösem Inhalt, da sie nicht nur ein religiöses Ereignis zeigen, sondern auch den durch das Bild ausgedrückten Glauben spürbar machen wollen.

Der Zweck der Ikonen ist, Ehrfurcht zu erwecken und eine existenzielle Verbindung zwischen dem Betrachter und dem Dargestellten zu sein, indirekt auch zwischen dem Betrachter und Gott.

Es wäre falsch, die Ikone auf einen Kunstgegenstand zu reduzieren. Sie ist "Theologie im Bild", d.h. sie verkündet durch ihre Farben und sie vergegenwärtigt, was das Evangelium durch das Wort offenbar macht.

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