Wednesday 23. September 2020

Corona-Virus - Neue Regelungen ab 21. September

 

Informationen Seitens der Diözese vom 18. September:

 

Nach dem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen in den letzten Tagen verschärfen die Kirchen und Religionsgesellschaften in Absprache mit den staatlichen Stellen ihre Corona-Präventionsmaßnahmen.

Anbei der entsprechenden Erlass von Diözesanbischof Manfred Scheuer, der ab Montag, 21. September 2020 für öffentliche Gottesdienste im Gebiet der Diözese Linz gültig ist.

 

Aktuelle Informationen zu den geltenden Regelungen sowie Links zu Informationen einzelner Abteilungen und Einrichtungen finden Sie unter

www.dioezese-linz.at/corona

 

 

Erlass des Diözesanbischofs anlässlich der Ausbreitung des Corona-Virus‘

 

Nach dem erneuten Anstieg der Corona-Infektionen in den letzten Tagen werden in Abstimmung mit der Österreichischen Bischofskonferenz ab Montag, 21. September 2020 für öffentliche Gottesdienste im Gebiet der Diözese Linz bis auf Weiteres folgende Präventionsmaßnahmen angeordnet:

 

Der Mindestabstand der Gläubigen zueinander beträgt mindestens 1 Meter (zu haushaltsfremden Personen; Pflicht zum Abstand gilt nicht, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – hierbei ist ebenfalls ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen)

 

Mund-Nasen-Schutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes

 

Desinfektionsmittel wird bereitgestellt

 

Reduzieren von Gesang!

 

Für öffentliche Gottesdienste im Freien sind Sitzplätze für alle zur Verfügung zu stellen

 

Bei religiösen Feiern aus einmaligem Anlass (Trauungen, Taufen, Begräbnisse, Erstkommunionen, Firmungen, Priesterweihen etc.) ist zusätzlich zu den oben genannten Maßnahmen ein Präventionskonzept zu erarbeiten.

Die Einhaltung ist durch eine/n Präventionsbeauftragte/n sicherzustellen.

Das Kontaktpersonenmanagement ist durch geeignete Maßnahmen wie zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze zu gewährleisten.

 

Die Bestimmungen der Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste bleiben aufrecht, sofern sie den oben genannten Vorschriften nicht widersprechen. Eine überarbeitete Rahmenordnung der Bischofskonferenz zu öffentlichen Gottesdiensten wird demnächst erscheinen.

 

Präzisierungen:

 

Präventionskonzept und Präventionsbeauftragte/r

Informationen, wie ein Präventionskonzept aussehen kann, folgen in Kürze. Insbesondere bei Hochzeiten ist daran zu denken, jemanden aus der Feiergesellschaft mit der Aufgabe des/der Präventionsbeauftragten zu betrauen.

 

Mund-Nasen-Schutz während des gesamten öffentlichen Gottesdienstes

Ausgenommen davon sind wie bisher die in der Liturgie Tätigen (Priester, WortgottesfeierleiterIn, LektorIn), wenn genügend Abstand zu den Gläubigen gegeben ist. Für den Kommuniongang bedeutet die Regelung, dass neben den KommunionspenderInnen auch die Gläubigen einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen, den sie beim Kommunionempfang kurz anheben.

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