Kreuz - Altar
In der Mitte steht ein Relief der Heiligen Barbara. Im oberen Bild sieht man Petrus als Büßer. Als Aufsatzfiguren sieht man zwei Engel mit Schweißtuch und Lanze
Schriftstelle: Johannes 19, 23-30
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus; für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war. Sie sagten zueinander: "Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll." So sollte sich das Schriftwort erfüllen: "Sie verteilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand." Die führten die Soldaten aus.
Bei dem Kreuz standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: "Frau, siehe, dein Sohn!" Dann sagte er zu dem Jünger: "Siehe, deine Mutter!" Und von jener Stunde an nahm, sie der Jünger zu sich.
Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: "Mich dürstet". Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: "Es ist vollbracht!" Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.
Zum Nachdenken
Jesus nimmt den Tod auf sich, um uns Menschen zu retten. Auch wir haben in unserem Leben sicherlich schon manche "Tode" auf uns genommen. Wie gehe ich mit diesen Situationen um? Hole ich mir Kraft aus meinem Glauben an die Auferstehung?
