Montag 24. April 2017

Im Namen der Menschlichkeit

Ein Text von Frau Christine Nötstaller-Hackl

Die seit Jahren in Syrien und anderen Teilen des Nahen Ostens andauernden Kriegshandlungen haben tausende Syrer, Iraker und Afghanen dazu genötigt, unter Einsatz ihres Lebens aus ihrer Heimat zu fliehen. Viele befanden sich seit Monaten oder gar Jahren in riesigen Flüchtlingslagern in der Türkei, in Jordanien und im Libanon (dort immerhin 1,2 Millionen, das ergibt einen Flüchtlingsanteil von über 30 %; auf österreichische Verhältnisse hochgerechnet, würde das bedeuteten: Über 2,8 Millionen innerhalb von vier Jahren). Da die dortige Situation aufgrund des beständigen Zustroms neuer Kriegsflüchtlinge kaum noch lebenswürdige Bedingungen gewährleisten kann, ganz zu schweigen von Ausbildungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche, brechen selbst von dort viele Menschen auf, um ihre verzweifelte Lage zu verbessern. So auch nach St. Oswald.

Pater Alois Ortner

Pater Alois Ortner zu Besuch

Pater Alois Ortner war am 1. August 2015 in St. Oswald und feierte die Abendmesse mit uns.

Christophorus-Segnung

Lenker und Fahrzeugsegnung 2015

Am 25. und 26. Juli 2015 fand anlässlich des CHRISTOPHORUS-SONNTAGS nach allen Gottesdiensten eine Lenker- und Fahrzeugsegnung am alten Sportplatz statt.

 

Besonders Kranke brauchen Seelsorge

Wolfgang Türk erzählt aus seiner Tätigkeit als Krankenhausseelsorger

KBW - Meditation

"Schweige und höre, neige deines Herzens Ohr, suche den Frieden." (Hl. Benedikt)

Das Teammitglied Frau Hedwig Victora absolviert zur Zeit eine Ausbildung zur Meditationsleiterin.

 

Warum Meditation:

Meditation ist ein Weg in meine Mitte zu kommen, auf meine Seele zu hören, mich zu zentrieren und wieder auf Gott auszurichten.

 

Der Turnsaal der Volksschule Amesreith als Meditationsraum bot sich sehr gut an. Es wurden drei Abende zu den Themen - Ankommen/Atem/Dasein; Schweige und höre; Stille - veranstaltet.Neben Impulsen und meditativen Texten war das Sitzen in der Stille das wesentliche Element.

Am ersten Abend wurde die Gruppe zur inneren Ruhe geführt. Über die Atmung fanden die Teilnehmerinnen gut ihre Mitte. Zwischen den beiden Einheiten des Sitzens in der Stille gab es eine Gehmeditation, bei der es wichtig war, möglichst in Ruhe und Sammlung zu bleiben. Den Abschluß bildete jeweils ein Meditativer Tanz aus mehreren einfachen Schrittkombinationen.

Das Thema des zweiten Abends - schweige und höre - spricht für sich: still werden und schweigen, um mit dem Herzen (dem Herzensohr) hören zu können. Womit viel mehr gemeint ist als unser leibliches hören.

Der dritte Abend hatte die Stille zum Thema. Hier wurde besonderes Augenmerk auf Ruhe, Stille und Ausrichtung auf Gott gelenkt.

 

Die Rückmeldungen vielen positiv aus. Dabei wurde von den Teilnehmerinnen angemerkt, dass man öfter etwas für die Ruhe und Seele machen sollte.

 

Rudolf Kienberger

Pfarre St. Oswald bei Freistadt
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