Samstag 23. März 2019
Pfarre Oberkappel

Fußwallfahrt zur Lourdeskapelle Maria Bründl in Putzleinsdorf

Seit alter Zeit ist der Monat Mai dem besonderen Gedächtnis der Gottesmutter Maria geweiht. Ihr wurde auch der Titel Maienkönigin gegeben. Aber warum ist es gerade der Monat Mai Maria geweiht. Es könnte doch auch jeder andere Monat sein?

 

 

Kurzfassung

  • Erstens wandelt sich im Monat Mai die Natur, sie wird anders, beginnt das Blühen, Wachsen und Reifen. In diesem Zusammenhang schauen wir auf Maria, aus der das neue Leben zu blühen begonnen hat.  Wer die Liebe Gottes an sich wirken lässt, der blüht auf, der wird zum Garten Gottes in der Welt, der bekommt eine innere Schönheit, die die Schönheit aller Dinge dieser Welt übersteigt.

  • Kommen wir zum zweiten Gedanken von John Henry Newman über die Frage warum im Mai Maria verehrt wird. Der Mai als Hoffnungsmonat, dass die Sonne durchbricht, dass das Licht Christi erscheint, dass der Mensch im Licht Gottes erscheint. Maria ist ein Zeichen der Hoffnung, dass der Mensch ein Ziel hat, die ewige Gemeinschaft mit Gott. Gott schaut auf uns, und er schenkt uns den Durchbruch zu jenem Licht, in dem Maria bereits leben darf.
  • So sieht der selige John. H. Newman noch einen Grund für den Mai als Marienmonat. Und zwar argumentiert er von der Liturgie her, vom Kirchenjahr. Ja, im Mai feiern wir kirchlich viele Feste, heuer fällt sogar noch Fronleichnam hinein. Die Feste des Glaubens möchten unser Herz erreichen, möchten unserem Leben Freude schenken. Die Feste des Glaubens möchten nichts anderes als dass Gott selber zum Fest unseres Lebens wird. Maria wird als Quelle der Freude gepriesen, weil sie als Mutter des Herrn Pforte für den Heiland geworden ist, der Freude in alle Welt gebracht hat. Eine Kirche ohne Marienlob wäre arm, sie würde das von Gott geschenkte Leucht- und Hoffnungszeichen verlieren.

Im Marienmonat Mai beginnt es zu blühen, bricht die Hoffnung nach Sonne und Licht hervor, und wird Gott in den vielen Festen zum Fest unseres Lebens.

 

Perikopen: Sir 24,17-22          Lk 1,26-38    

 

Voller Wortlaut

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