Thursday 26. May 2022

Geschichte der Pfarre

Nach dem Hochwasser 2002 und der in den Jahren 2003/2004 durchgeführten Neugestaltung unserer Pfarrkirche wurde von der Pfarre der von Josef Froschauer gestaltete „Kleine Kirchenführer“ herausgegeben, der vor allem die Neuerungen gut erklärt und dokumentiert.

Vielfach wurde der Wunsch laut, eine ausführlichere Dokumentation über die Pfarre und die Pfarrkirche zu schreiben, das Vergangene mehr zu berücksichtigen und die Dokumentation in Abschnitten auch im Pfarrblatt zu veröffentlichen. Ich habe diese Aufgabe übernommen und die Daten und Fakten dazu aus folgenden Quellen zusammengetragen.

„Die kleinen Kirchenführer“ von Pfr. GR. Josef Grafeneder und Josef Froschauer; Diözesanarchiv Linz; „Heimatbuch Mitterkirchen“ von Mag. Franz Asanger; „DEHIO Oberösterreich, Band I Mühlviertel“ vom Bundesdenkmalamt; Pfarrchronik Mitterkirchen; Zeitungsberichte und Dokumentatioen von und über Mitterkirchen;

m Jahr 2009, Franz Heilmann sen.

Pfarrgeschichte

Pfarrgeschichte

Die erste urkundliche Nennung des Ortes Mitterkirchen (mittrinchirchin und mittirchirchen) erfolgte in zwei am 23. August 1111 in der Bischofsstadt Passau ausgestellten Urkunden, die für das Stift St. Florian bestimmt waren.

Pfarrkirche Mitterkirchen

Pfarrkirche

Die Pfarrkirche ist dem Hl. Apostel Andreas geweiht und dem Grundriss nach eine 3-schiffige, 4-jochige spätgotische Langhaushallenkirche mit Netz- und Sternrippengewölben der späten Gotik im dreijochigen Mittelschiff und einem Kreuzrippengewölbe mit 5/8-Schluss im zweijochigen Altarraum (Chorraum).

Pfarre Mitterkirchen
4343 Mitterkirchen
Mitterkirchen 8
Telefon: 07269/8203
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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Herrenstraße 19
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