Samstag 23. Februar 2019
Stadtpfarre Urfahr

Die Altäre

Die drei Altäre, aus dem 18. Jh. stammend, sind besondere Stilelemente des Kirchenraumes. Es sind dies der Hochaltar, der Marienaltar und der Nikolausaltar.

Der Volksaltar, ein schlichter Tisch in der Mitte des Raumes vor dem Presbyterium, bildet das Zentrum der eucharistischen Feier.

 Der Hochaltar

 

Der Hochaltar wurde 1790 aus der Xavierikapelle beim Jesuitenkollegium in die Pfarrkirche transferiert.

 

Er ist ein dunkel marmorierter Säulenaufbau mit zahlreichen vergoldeten Ornamenten und zentralem Tabernakel.

Das bestehende Altarbild, gemalt von Carl von Reslfeld um 1700, musste adaptiert werden und ist an den Rändern beschnitten. Dargestellt ist der Kirchenpatron, der Heilige Josef, der am linken Arm das Jesuskind hält, das nach einer Lilie greift. Diese reicht ihm der Johannesknabe mit Lamm, der von der Gottesmutter herangeführt wird.

 

Über dem Hauptgesims thront zwischen einem gesprengten Segmentgiebel das geschnitzte, weiß gefasste Hüftbild Gottvaters mit Weltkugel darüber schwebt die Taube des Heiligen Geistes.

 

 

Der Marienaltar

 

 

 

 

Der linke Seitenaltar am Triumphbogen war ursprünglich dem Heiligen Franz von Assisi geweiht. 1791 wurde ein neuer Altar aufgestellt, der aus der Spitalskirche von Rannariedl an der Donau stammte.

 

Die geschnitzte Holzstatue der Maria Immaculata von Franz Liebert ersetzte 1861 das Altarblatt.

 

 

Der Nikolausaltar

 

 

 

Der rechte Seitenaltar entspricht im Aufbau seinem linken Pendant, lediglich die geschweifte Mensa aus grauem Marmor mit Puttenköpfen ist nicht so schlicht gehalten.

 

Sie stammt aus der Fürstenbergkapelle in Linz. Im Mittelpunkt steht die Statue des Heiligen Nikolaus.

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