Mittwoch 21. Februar 2018

Kunstprojekt "Orte an Grenzen"

 

Als ich am Vorabend zum 28. Jänner jede Menge Eiswürfel einfror um sie nächsten Tag zum Pfarrheim zubringen, dachte ich an etwas ganz anderes was entstehen sollte - eine Gebilde, eine Skulptur.

Als ich zum Pfarrheim kam, waren ich etwas verwundert und dabei erstaunt. Nicht nur, dass Pfarrbewohner schon viele Eiswürfel gebracht hatten, sie hingen auch an einer Schnur und tropften munter auf den Boden! Fr. Ettinger war außerdem dabei die nächsten Eiswürfel zu befestigen.

 

Da es am Sonntag für diese Jahreszeit sehr warm war, zergingen die Eiswürfel relativ schnell. Durch das Gespräch mit Fr. Sibylle Ettinger wurde mir bewusst, wie gut wir es haben. Bei uns in Europa dreht man den Wasserhahn auf und das Wasser kommt heraus.

In vielen Ländern des Südens, besonderes Augenmerk wurde bei diesem Projekt auf Tansania gelegt, muss von weit her Wasser getragen werden. Oft ist es verschmutzt und muss vor Verbrauch gekocht werden.

 

Und wie schnell ist das von weit hergetragene Wasser verbraucht!  Genauso schnell, wie die kleinen Eiswürfel zergingen. Wie oft müssen Menschen in Tansania gehen um ihren Wasserverbrauch zu decken?

In Hofkirchen brachten zum Glück (den ganzen Tag über) immer wieder Leute aus Hofkirchen und Umgebung Nachschub an Eiswürfeln!     Helga Wallner

 

Pfarre Hofkirchen/M.

 

Pfarre Hofkirchen/M.

Siehe auch unter:

Welthaus Linz

 

 

 

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