Sunday 17. November 2019

29. So i. J. 20. 10. 2019

Wir laden am 26. Oktober alle ein, die ihre Tauf­berufung ernst nehmen und ehrenamtlich aktiv sind und alle, die Missionare unterstützen oder als Missionsgruppen tätig sind – 14. 00 Uhr Linzer Dom. Anschließend

laden wir in den Bischofshof zu Begegnung und Besichtigung ein. Dort ist im Monat Oktober auch die Ausstellung zum Thema Mission zu besichtigen. „Mit der Taufe hat ein Weg in der kirchlichen Gemeinschaft begonnen, der dem einzelnen Menschen zusagt: Du bist geliebt, so wie du bist. Diese Zusage der Liebe, die zuerst von Gott kommt, soll den Menschen befähigen, seinen/ihren Weg zu gehen und zu finden und dabei nicht bei sich selbst stehen zu bleiben. Im bewussten Schauen auf das Wir verwirklicht sich Mission; und so vielfältig wie Menschen sind, so vielfältig verwirklicht sich „Sendung“. Das Motto „getauft und gesandt“ will auch bewusst machen, dass nicht die Kirche eine Mission hat, sondern dass Gottes Mission eine Kirche hat.”
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29. So i. J. 20. 10. 2019

1. Lesung: Ex 17,8-13

8 In jenen Tagen kam Ámalek

und suchte in Réfidim den Kampf mit Israel.

9 Da sagte Mose zu Jósua: Wähl uns Männer aus

und zieh in den Kampf gegen Ámalek!

Ich selbst werde mich morgen mit dem Gottesstab in meiner Hand

auf den Gipfel des Hügels stellen.

10 Jósua tat, was ihm Mose aufgetragen hatte,

und kämpfte gegen Ámalek,

während Mose, Áaron und Hur auf den Gipfel des Hügels stiegen. (…)

 

Der Text lebt von der Bewegung „hinauf“ und „hinab“. Die Begriffe, die nach oben weisen, zu Gott hin, sind die Richtschnur. Mose und seine Mannen bewegen sich mit körperlicher Kraft zu Gott hin. Das ist auch die Stimmung, welche die Zeilen bestimmt: Der Kampf gegen Amalek ist für die Israeliten letztlich ein Kampf um das Festhalten an Gott.

 

2. Lesung: 2 Tim 3,14-4,2

Mein Sohn! 3,14 Bleibe bei dem, was du gelernt

und wovon du dich überzeugt hast.

Du weißt, von wem du es gelernt hast;

15 denn du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften,

die dich weise machen können zum Heil

durch den Glauben an Christus J Einen solchen Text kann ein/e Zuhörer/in nur verstehen und begreifen, wenn er ausgesprochen langsam vorgetragen wird.esus.

16 Jede Schrift ist, als von Gott eingegeben,

auch nützlich zur

Belehrung, zur Widerlegung, zur Besserung,

zur Erziehung in der Gerechtigkeit;

17 damit der Mensch Gottes gerüstet ist, (…)

 

Der Text des Briefes ist sehr dicht, sehr intensiv, geradezu beschwörend. 

Der Autor setzt die dringliche Mahnung, beim einmal Gelernten zu bleiben. Dies sind vor allem die Erfahrungen, wie sie im Brief oben genannt wurden - und die Heilige Schrift.

 

Evangelium: Lk 18,1-8 1.

In jener Zeitie1 sagte Jesus seinen Jüngern durch ein Gleichnis,

dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: (….)

Namenstage
Hl. Gertrud von Helfta, Hl. Florinus , Hl. Hilda, Hl. Hiltrud vom Rupertsberg, Maria Josefa, geboren in Wien am 8. Dezember 1688,  Erzherzogin von Österreich, heiratete Kurfürst Friedrich August III. von  Sachsen, mit dem sie die, Hl. Roque González de Santa Cruz, Hl. Salome (Salomea), Hl. Victoria und hl. Acislus, Hl. Gregor von Tours, Hl. Gregor Thaumaturgos (der Wundertäter)
Aus der Diözese
Viel Freude und Zuversicht beim 3. Diözesanforum am 15. Und 16. November 2019, auch bei Bischof Manfred Scheuer und Zukunftsweg-Leiterin Gabriele Eder-Cakl.

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