Wednesday 1. April 2020
Pfarre Altenberg

Predigten und Gedanken des Pfarrers an den letzten Sonn- und Feiertagen

 

 

4. Fastensonntag, 22. März 2020
Gedanken des Pfarrers, Thema: In der Sehschule Gottes

4. Fastensonntag, Laetare 22. März 2020

TAGESGEBET

Herr, unser Gott,
du hast in deinem Sohn
die Menschheit auf wunderbare Weise mit dir versöhnt.

Gib deinem Volk einen hochherzigen Glauben,
damit es mit froher Hingabe dem Osterfest entgegeneilt.

Öffne die Augen unseres Herzens, dass wir unsere Welt in deinem Licht als den Bereich sehen, der uns zu dir und zum Ziel unseres Lebens hinführt.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

ERSTE LESUNG

1 Sam 16, 1b.6-7.10-13b

Samuel salbte David zum König über Israel

Lesung aus dem ersten Buch Samuel

In jenen Tagen

1bsprach der Herr zu Samuel: Fülle dein Horn mit Öl, und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen.

6Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter.

7Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.

10So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt.

11Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin, und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist.

12Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es.

13bSamuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des Herrn war über David von diesem Tag an.

ANTWORTPSALM (Zum persönlichen Überdenken der Lesung)

Ps 23 (22), 1-3.4.5.6 (R: 1)

R Der Herr ist mein Hirte,

(GL neu 37,1)

nichts wird mir fehlen. – R

1Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

VI. Ton

2Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

3Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
- (R)

4Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
- (R)

5Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl
du füllst mir reichlich den Becher. - (R)

6Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.
- R

Evangelium (Kurzfassung)

Joh 9, 1.6-9.13-17.34-38

Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

1sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.

6Jesus spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen

7und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

8Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?

9Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.

13Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern.

14Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte.

15Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen.

16Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.

17Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.

34Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus.

35Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn?

36Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? Sag es mir, damit ich an ihn glaube.

37Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es.

38Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder.

Gedanken:

„Du siehst ihn vor dir, er, der mit dir redet, ist es.“

Jesus hat sicher kraft seiner göttlichen Vollmacht Menschen körperlich sehend machen können. Aber den Menschen, die davon gehört haben, und Jesus selbst war es genau so wichtig, dass Menschen im umfassenden Sinn sehend werden.

„Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz“, sagt der Prophet Samuel zu Isai, dem Vater des Königs David.

Gott sieht also beim Menschen mehr als das Äußerliche, und wir Menschen sollen das auch in dieser Weise sehen lernen.

In der Augenmedizin gibt es die „Sehschule“. Dort wird das Auge geschult. Eine solche Sehschule brauchen wir alle. Wir machen die Beobachtung, dass wir unsere Aufmerksamkeit schulen können.

Vielleicht befinden wir uns momentan in einer Sehschule, die unsere Welt und unsere Mitmenschen aus der Distanz zu sehen zwingt. Auch der Blick auf uns selbst wird verändert.

Im Blick auf die Welt sehen wir, dass sie nicht einfach total zur Verfügung steht, sondern auch ihre Gesetzlichkeit hat, die es zu respektieren gilt.

Im Blick auf die Mitmenschen sehen wir, wie sehr wir miteinander verbunden sind. Momentan ist das ein negativer Blick. Wir schützen uns davor, einander mit einem Virus anzustecken. Es gibt aber schon den positiven Blick einer großen Hilfsbereitschaft. Wir dürfen die Zeit erwarten, in der wir einander wieder mit Achtung voreinander und Hoffnung füreinander anstecken können.

Im Blick auf uns selbst sehen wir, dass in uns selbst viel Gutes und Kreatives zu finden ist, das wir sonst leicht übersehen. Auch ein Körnchen Glaube und Vertrauen ist dort zu entdecken.

Bei der Taufe wird dem Täufling eine Kerze überreicht und dabei gesprochen: Empfange das Licht Christi. Der Getaufte möge die Welt im Licht Jesu sehen lernen. Wir sind alle getaufte Menschen und uns wurde auch das Licht Christi anvertraut.

Diese Heilung unserer Blindheit wird uns durch das Evangelium von heute zugesagt:
„Du siehst ihn vor dir, er, der mit dir redet, ist es“. Er öffne unsere Augen.

Für das persönliche Gebet füge ich eine Fürbitte für die am Corona-Virus Erkrankten bei:

Beten wir für alle Menschen, die am Corona-Virus erkrankt sind,
für alle, die Angst haben vor einer Infektion,
für alle, die sich nicht frei bewegen können,
für die Ärztinnen und Pfleger, die sich um die Kranken kümmern,
für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmittel suchen,
dass Gott unserer Welt in dieser Krise seinen Segen erhalte.

(Stilles Gebet)

Allmächtiger Gott, du bist uns Zuflucht und Stärke,
viele Generationen vor uns haben dich als mächtig erfahren,
als Helfer in allen Nöten.
Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind,
und stärke in uns den Glauben, dass du dich um jede und jeden von uns sorgst.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
© Martin Conrad, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz (
www.liturgie.ch)

Meditation:

Öffne meine Augen, Herr,
für die Wunder deiner Liebe.
Mit dem Blinden rufe ich:
Heiland, mache, dass ich sehe.

Öffne meine Ohren, Herr,
für den Anruf meiner Brüder.
Lass nicht zu, dass sich mein Herz
ihrer großen Not verschließe.

Öffne meine Hände, Herr,
Bettler stehn vor meiner Türe
und erwarten ihren Teil.
Christus, mache, dass ich teile.

Aus dem Stundengebet der Kirche.

3. Fastensonntag, 15. März 2020
Gedanken des Pfarrers, Thema: Der Weg zur wahren Freiheit

GEdanken des Pfarrers zum Sonntag

3. Fastensonntag

Gott, unser Vater,
du bist der Quell des Erbarmens und der Güte,
wir stehen Menschen vor dir,
die nach dem Leben Durst haben..
Schenke uns das wahre Leben.
Lass uns in Wahrhaftigkeit einander begegnen
und so miteinander unser Leben teilen
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

ERSTE LESUNG

Ex 17, 3-7

Gib uns Wasser zu trinken (Ex 17,2)

Lesung aus dem Buch Exodus

In jenen Tagen
3dürstete das Volk nach Wasser und murrte gegen Mose. Sie sagten: Warum hast du uns überhaupt aus Ägypten hierher geführt? Um uns, unsere Söhne und unser Vieh verdursten zu lassen?

4Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig, und sie steinigen mich.

5Der Herr antwortete Mose: Geh am Volk vorbei, und nimm einige von den Ältesten Israels mit; nimm auch den Stab in die Hand, mit dem du auf den Nil geschlagen hast, und geh!

6Dort drüben auf dem Felsen am Horeb werde ich vor dir stehen. Dann schlag an den Felsen! Es wird Wasser herauskommen, und das Volk kann trinken. Das tat Mose vor den Augen der Ältesten Israels.

7Den Ort nannte er Massa und Meriba (Probe und Streit), weil die Israeliten Streit begonnen und den Herrn auf die Probe gestellt hatten, indem sie sagten: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

evangelium

Joh 4, 5-15.19b-26.39a.40-42

Das Wasser, das ich gebe, wird zur sprudelnden Quelle, deren Wasser ewiges Leben schenkt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes

In jener Zeit

5kam Jesus zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte.

6Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.

7Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken!

8Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen.

9Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern.

10Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.

11Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser?

12Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?

13Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen;

14wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.

15Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.

19bIch sehe, dass du ein Prophet bist.

20Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss.

21Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.

22Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.

23Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden.

24Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.

25Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte - Christus. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.

26Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht.

39aViele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus.

40Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage.

41Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte.

42Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus.

Gedanken zum Sonntag:
Liebe Schwestern, liebe Brüder!

Die Israeliten hatten auf ihrem Weg in die Freiheit Durstphasen und fragten sich: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht? Diese Frage und der Durst nach Wasser zwischen Mose, dem Volk, das er in die Freiheit führen wolle, und Gott. Aber schließlich hat Gott sein Volk Wasser finden lassen.

Vielleicht befinden wir uns in diesen Zeiten der Quarantänen und Isolationen auch in einer solchen Situation wie das Volk Israel auf seinem Weg in die Freiheit und fragen: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Wir dürfen die Stimmen nicht überhören, die sagen: Die Menschheit ist nicht ganz unschuldig an dieser Situation. Diese Epidemie, die sich zur Pandemie in der ganzen Welt ausbreitet, ist nicht nur Naturgewalt, sondern hat auch mit dem derzeitigen Lebensstil vor allem in den reichen Ländern und denen, die in dieser Weise reich werden wollen, zu tun.

Auf dem Weg in die Freiheit werden auch Grenzen aufgezeigt, die den Weg zur wahren Freiheit aller weisen und den falschen Weg versperren.

Der Mystiker Heinrich Seuse lässt die Gott, die ewige Weisheit sagen: „Ich habe dir so oft den Weg versperrt, so oft du von mir geschieden wärest, wenn ich dich verlassen hätte. Du fandest in allen Dingen einen Widerstand, und das ist das sicherste Zeichen meiner Auserwählten, dass ich sie für mich haben will. [1]

Das ist auch die Antwort auf die Frage: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Die Frau am Jakobsbrunnen kam mit einem körperlichen und seelischen Durst zum Brunnen, und dieser seelische Durst brachte sie mit dem wahren Quelle des Lebens, mit Jesus Christus, ins Gespräch. Wir können Gott sei Dank unseren körperlichen Durst stillen. Der seelische Durst darf auch aufkommen wie bei den Isaeliten mit der Frage: Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?

Gebet: Psalm 63, 2 – 9:

[Ein Psalm Davids, als er in der Wüste Juda war.]

Gott, du mein Gott, dich suche ich, meine Seele dürstet nach dir.

Nach dir schmachtet mein Leib wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.

Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, um deine Macht und Herrlichkeit zu sehen.

Denn deine Huld ist besser als das Leben; darum preisen dich meine Lippen.

Ich will dich rühmen mein Leben lang, in deinem Namen die Hände erheben.

Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mit jubelnden Lippen soll mein Mund dich preisen.

Ich denke an dich auf nächtlichem Lager und sinne über dich nach, wenn ich wache.

Ja, du wurdest meine Hilfe; jubeln kann ich im Schatten deiner Flügel.

Meine Seele hängt an dir, deine rechte Hand hält mich fest.

Namenstage
Hl. Agape, Hl. Irene und Hl. Chionina, Hl. Cäsarius von Speyer, Hl. Cellach (Celsus) , Hl. Hugo, Hl. Maria von Ägypten
Evangelium von heute
Joh - Joh 8,31-42 In jener Zeit sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch...
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