Friday 16. April 2021
Pfarre Aigen im Mühlkreis

Neues Altartuch für die Pfarrkirche

-Altartuch.pngFrau Magdalena Mühlbäck hat in unzähligen mühevollen Arbeitsstunden ein neues „Hardanger“-Altartuch gestickt, das am Ostersonntag in der Pfarrkirche feierlich übergeben wurde.

Herzlichen Dank dafür!

 


 

Neue Pfarrhaushälterin gesucht!

Ein wichtiges Thema der heurigen Faschingspredigt war der ausführliche Dank anlässlich des 60. Geburtstages von meiner, unserer Pfarrhaushälterin, Frau Roswitha Leitner, für ihren fast 21jährigen treuen Dienst.

Vor versammelter Pfarrgemeinde an einem der nächsten Sonntage soll dies nochmals aus-drücklich gewürdigt werden. Nun ist sie mit 1. März in den verdienten Ruhestand getreten.

 

"Neue Pfarrhaushälterin gesucht!"

 

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Das ist ja kein üblicher „Job“, sondern hat in der Pfarre einen besonderen Stellenwert. So ist die Identifikation mit der Kirche allgemein, sowie mit der Pfarre im Besonderen, ein wesentliches Merkmal:

Freude am Glauben, der sich im täglichen Arbeiten und in den Begegnungen ausweist und das Leben erleichtert und schöner macht.

Der Dienst umfasst also nicht nur die Arbeiten einer Hausfrau, (das Haus ist groß und braucht neben der Reinigung auch eine Seele) sondern der freundliche Umgang als Ansprechperson für jene, die den Pfarrer gerade nicht antreffen, oder zu Zeiten, wo die Sekretärin nicht da ist.

Gegenseitiges Vertrauen und Verschwiegenheit werden vorausgesetzt. Selbstverständliche Erwartungen, die kein Glücksfall sein sollen und als Bild/Spiegel für Kirche, Herzlichkeit und Willkommensfreude signalisieren möchten. Die konkreten Dienste und Aufgaben sowie das Stundenausmaß (etwa 25 Stunden) und die Entlohnung werden im persönlichen Gespräch abzuklären sein und beim Anstellungsgespräch fixiert werden.

Ist das einladend genug und hoffentlich nicht abschreckend? Ich freue mich jedenfalls mit der Pfarre, wenn sich jemand vorstellen kann, eine solch schöne aber doch sehr verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Gerne bin ich für diesbezügliche Vorsprachen nach telefonischer Anmeldung bereit.

(0676 8776 5004 oder 07281 6277)

Pfarrer Wolfgang


 

Liebe Roswitha, herzliche Glück- und Segenswünsche!

-Roswitha.pngAlles, alles Gute zu deinem runden Geburtstag und somit auch zu deiner Pensionierung! Fast 21 Jahre hatte der Pfarrhof durch dich eine offene Tür und ein einladend, freundliches Gesicht. Und aus der Küche strömte immer ein angenehmer Duft.

Dein dienstliches Engagement reichte aber weit über den „Pfarrhaushalt“ mit Garten und Kirchenschmuck hinaus.

 

Ehrenamtlich bist du im Pfarrgemeinderat, im Mesner-Team, im Altenheim-Besuchsdienst und besonders bei caritativen Projekten sehr aktiv.

Wir freuen uns, wenn du dich da auch weiterhin engagierst.

Dankbar bin ich dir für die vielen Jahre, die wir im guten Miteinander und gegenseitiger Wertschätzung im Pfarrhof unseren Arbeitsalltag verbringen durften. Viel Erfreuliches, aber auch Sorgen durfte ich dir anvertrauen. Du hattest immer ein offenes Ohr und deinen religiösen Weitblick habe ich immer sehr geschätzt. Gottes Segen, viel Gesundheit und eine erfüllende Zeit mit deinem Gerhard und den drei Enkelkindern.

Von Herzen - Albine Schauer


 

Jahresdankblatt 2020

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Aus dem Stift Schlägl

20.9.2020 - Priesterweihe von Hermann Josef Hehenberger

-Hermann_Josef.pngIm Kreise seiner Mitbrüder, seiner Angehörigen und zahlreicher Gottesdienstteilnehmer wurde Hermann Josef Hehenberger von Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer am 20. September 2020 in der Pfarrkirche Aigen zum Priester geweiht.

Der gebürtige Linzer ist seit 2012 im Stift Schlägl.

Nach dem Weihegottesdienst waren alle Anwesenden zu einer Agape in den Schlägler Stiftshof eingeladen. Viele nützten diese Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen.

Der frisch geweihte Priester wurde 1989 in Linz geboren und wuchs mit zwei Geschwistern in Rohrbach auf. Nach der Matura 2007 am BRG Rohrbach absolvierte er das Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz (2007 – 2012). Am 8. Dezember 2012 trat er in das Stift Schlägl ein und studierte von 2014 bis 2019 Theologie an der Universität Innsbruck. Die feierliche Profess legte er am 27. August 2017 ab.

Ab 1. September 2019 absolvierte er sein pastorales Einführungsjahr in den Pfarren Sarleinsbach und Putzleinsdorf, wo er auch als Diakon im Einsatz war.

Seine Primiz war am Sonntag, dem 27. September um 10 Uhr in der Stiftskirche.

Hermann Josef Hehenberger ist nun als Kaplan in Schwarzenberg, Klaffer und Ulrichsberg tätig.


 

Aus dem Stift Schlägl

8. 9.2019 - Weihe des neuen Abtes Lukas mit Bischof Manfred Scheuer

Am 8. September fand in der Pfarrkirche Aigen die Benediktion von Abt Lukas Dikany

durch Bischof Manfred Scheuer statt.

Bereits mit der Wahl am 11. Juni hatte H. Lukas das Amt des Abtes von Schlägl übernommen. Bei der Benediktion (Segnung) handelt es sich also um keine Amtsübertragung, wie dies bei der Bischofs-, Priester- und Diakonenweihe der Fall ist, sondern der Bischof bittet im Namen der Mitfeiernden den Herrn, dem neuen Abt in seinem Leitungsdienst beizustehen.

Die dabei dem Abt überreichten Insignien (Ring, Mitra und Hirtenstab) bringen seinen Vorsteher-dienst sichtbar zum Ausdruck.

An der Benediktion nahmen etwa 1.200 Personen teil, unter ihnen zahlreiche Ordensleute und Priester aus den Prämonstratenserklöstern Europas und den österreichischen Ordensgemein-schaften. Letztere zogen von den Musikkapellen Aigen-Schlägl und Arnreit sowie Vereinen festlich begleitet vom Pfarrhof in die Kirche ein.

Den Gottesdienst feierten neben Altbischof Maximilian Aichern und Superintendent Gerold Lehner auch Vertreter des öffentlichen Lebens mit, darunter Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landeshauptmann a.D. Josef Pühringer und Vizekanzler a.D. Reinhold Mitterlehner.

In der Predigt legte Bischof Manfred Scheuer die Emmauserzählung des Lukasevangeliums aus, auf die sich der Wahlspruch des Abtes

„Cor nostrum ardens“ (Unser Herz brennt) bezieht.

Der Abt und die Prämonstratenser-Chorherren sollen „Burning people“ sein: Sie sollen mit Freude und Leidenschaft „brennen, um Menschen für Jesus zu gewinnen und in ihnen den Glauben zu entzünden“, angesichts einer sich vielerorts in Kirche und Ordensgemeinschaften breitmachen-den Müdigkeit. Dabei könne das Klosterleben eine Hilfe sein. Veränderungen in der Kirche solle der Abt mit einem „realistischen Blick“ begegnen, den Dialog fördern und die Einheit und Gemeinschaft unterstützen.

Nach der Predigt befragte der Bischof Abt Lukas nach der Bereitschaft, die Regel des heiligen Ordensvaters Augustinus zu beachten und die Mitbrüder zur Gottes- und Nächstenliebe gemäß dem Evangelium hinzuführen.

Erste Aufgabe des Abtes ist es durch sein Wort und Beispiel den Mitbrüdern Wegweiser zu sein und für seine Mitbrüder wie auch für die der Klostergemeinschaft anvertrauten Menschen Sorge zu tragen, wobei ihm besonders das Wohl der Armen ans Herz gelegt ist.

Nach der Überreichung der Ordensregel und der Insignien erteilten der Bischof, die anwesenden Äbte und der Konvent des Stiftes Schlägl dem neubenedizierten Abt den Friedensgruß.

 

Mit Musik zogen alle Mitfeiernden im Anschluss in den Meierhof des Stiftes Schlägl, wo die Gelegenheit bestand, dem Abt Glück- und Segenswünsche auszusprechen.

Prior Petrus Bayer

Abt Lukas dankt und bittet um das Gebet für sich.

 


mehr Fotos auf der Homepage www.stift-schlaegl.at

 


 

Neuer Pastoralpraktikant stellt sich vor …

Liebe Pfarrbevölkerung!

Nach dem ich mich in den Gottesdiensten am 1. September schon vorge-stellt habe, darf ich auch hier im Pfarrblatt noch ein paar Worte an Sie richten.

Mein Name ist Josef Dorfner und ich habe mit September das Pastorale Einführungsjahr in der Pfarre Aigen-Schlägl begonnen.

Aufgewachsen in der nördlichsten Gemeinde des Bezirkes, in Schwarzenberg, wurde mir schon bald klar, dass die Verbundenheit mit der Natur und die Musik für mich zu den schönsten Dingen im Leben zählen. Und es waren eben auch diese zwei Dinge, die mich während der Schul- und Studienzeit immer begleitet haben.

Im Zuge meines langjährigen und vielfältigen Engagements in meiner Heimatpfarre Schwarzen-berg stellte ich fest, dass mir die Arbeit in der Pfarre mit den Menschen Freude bereitet und so inskribierte ich in Linz ein Lehramtsstudium in den Fächern Religion und Physik.

Mit dem Näherrücken des Studienabschlusses entschied ich mich, das Pastorale Einführungsjahr zu absolvieren, um die pfarrliche Arbeit in allen Details noch besser kennenzulernen.

Da meine Eltern gesundheitlich angeschlagen sind und ich gemeinsam mit meinem Bruder in Hinteranger eine Landwirtschaft betreibe, bin ich nur mit einer halben Anstellung beschäftigt und daher erstreckt sich dieses Praktikum für mich über zwei Jahre.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

 

Josef Dorfner

 



Pfarre Aigen im Mühlkreis
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