Tuesday 13. April 2021
  • LEBENSNAHE THEMEN,

    die Sie bewegen

  • HIER LEBEN SIE AUF

    Sie sind willkommen!

  • BILDUNG GANZ IN IHRER NÄHE

    Ihr Bildungsnahversorger 300mal in Oberösterreich

  • Online-Talk-Serie

    24.4.2021 mit Matthäus Fellinger

  • AM PULS DER ZEIT

    Mit qualitätsvollen Ausbildungen

     

  •  

     

    Absage aller Präsenz-Veranstaltungen bis Ende April

Hoffnungstagebuch

Wir laden dich ein, mit uns deine Hoffnung zu teilen und somit das Pflänzchen wachsen zu lassen zu einer widerstandsfähigen Pflanze, die auch schwierige Zeiten überdauert.

Schickt eure Hoffnungserfahrungen und eure Hoffnungsschimmer an: michaela.wagner@dioezese-linz.at Wir werden diese auf unserer Homepage veröffentlichen, um viele Menschen daran teilhaben zu lassen.

 

Hoffnungsgedanken per WhatsApp

Wenn du bis Ostern jeden Tag einen Hoffnungsgedanken per WhatsApp bekommen willst, schicke eine WhatsApp-Nachricht an 0676 87 76 32 15 oder trete über diesen Link der Gruppe bei: https://chat.whatsapp.com/JgLMw9FvcyX8T1oC5QXBcR 

 

Katrin Sarembe-Dreßler

Mir gibt Hoffnung, dass schon immer mehr Menschen, die ich kenne, einen Impftermin erhalten haben oder geimpft sind. In den letzten Tagen mehren sich diese Meldungen und ich merke, sie geben mir Kraft und Hoffnung, dass Bekannte, Verwandte und Freund*innen nun besser gegen das Virus geschützt sind. 

Katrin Sarembe-Dreßler

 

 

 

 

 

Christiane Pammer

"Wenn Du das Gefühl hast, dass gerade alles auseinanderfällt, versuche, ruhig zu bleiben. Es sortiert sich nur neu!" (Verfasser unbekannt)  

Dieser Spruch begleitet mich schon durch einen Großteil meines Lebens und hat mir speziell in sehr schweren Lebenssituationen geholfen, nie die Hoffnung aufzugeben. 
Christiane Pammer 

 

 

 

 

Markus PeböckHoffnung gibt mir die Bewegung in der Natur im Laufe des Jahres. Die Schöpfung bildet jedes Jahr von Neuem wiederkehrende Phasen: Erholung, Losstarten bis hin zur vollen Blüte und wieder ein Zurücknehmen.  Diese Gleichmütigkeit der Natur gegenüber dem Tagesaktuellem lässt mich Vieles in Gelassenheit betrachten. 

Markus Peböck

 

 

 

 

 

Bischof Manfred ScheuerOstern ist der Inbegriff der christlichen Hoffnung: Nicht der Tod siegt, sondern das Leben – das mag uns besonders heuer Zuversicht geben. Hoffnung heißt, nach vorne blicken. Hoffnung heißt, sich nicht lähmen lassen. Hoffnung heißt, Gott zu trauen. Gott will das Leben (Joh 10,10)! 

Bischof Manfred Scheuer

 

 

 

 

 

 Adelheid Gardermayr

"Die Unbekümmertheit und Herzlichkeit der Kinder, der kritische Blick unserer Jugend auf lebensrelevante Themen und die Erfahrung und Weisheit unserer älteren Generation, ..." 

In vielen Begegnungen nehme ich diese Zugänge zum Leben wahr. Richten wir unseren Blick vermehrt darauf, nehmen wir aufeinander Rücksicht und betrachten einander mit einem milden Blick, stimmt mich das durchaus positiv und hoffnungsvoll. 

Heidi Gadermayr 

 

 

 

Josef SchwabenederHoffnung ist die Kunst, das Glas immer halbvoll zu sehen. Hoffnung wählt die Perspektive, nach Lösungen zu suchen und sich nicht in Problemen zu vergraben. Hoffnung erwächst aus guten Beziehungen. Hoffnung gründet in der Erfahrung des Getragenseins unseres Lebens. Hoffnung spendet Hoffnung spendet Hoffnung spendet Hoffnung …. ad infinitum. 

Josef Schwabeneder

 

 

 

 

Andrea Pirngruber

Mir gibt Hoffnung, dass es trotz Distanz Begegnungen und Momente gibt, um miteinander herzhaft zu lachen. Also: Mundwinkel nach oben und Freude zulassen. 

Andrea Pirngruber

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Wachter

Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne, soll einmal gesagt haben: „Es ist besser unvollkommen anzupacken als perfekt zu zögern.“ Das beobachte ich jeden Tag und immer wieder bei ganz vielen Menschen – und manchmal „Gott sei Dank“ – auch bei mir selber. Das gibt mir immer wieder und wieder Hoffnung. 

Bernd Wachter

 

 

 

 

 

Lydia Neunhäuserer

Drei Dinge helfen, die Mühseligkeiten des Lebens tragen: die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen. 

Hoffnungsschimmer ist für mich dieser Ausspruch von Immanuel Kant. Auch wenn mir manchmal das Lachen vergeht, stelle ich fest, dass die Hoffnung trotzdem fast meine tägliche Begleiterin ist und dass einmal „drüber schlafen“ meist auch sehr gut tut.  Hoffnung ergibt sich für mich aus der Erfahrung, dass es immer wieder recht geworden ist, wie meine Oma zu sagen pflegte. Die Erfahrung, dass meist nach einem Tief wieder ein Hoch gekommen ist, dass nach dem Winter immer der Frühling kommt, nach Regen wieder Sonne….stützt diese Hoffnung. Wenn ich jetzt Palmkätzchen abschneide, dann aus der Hoffnung heraus, dass ich diese für meinen Pilgerstab brauchen werde, auch wenn es derzeit nicht danach aussieht, dass pilgern schon bald wieder möglich ist. 

Hoffnung ist auf etwas zukünftiges Gutes ausgerichtet um das Jetzt, das vielleicht mühsam ist besser aushalten zu können. Hoffnung hat für mich auch mit Vorfreude zu tun.

Vorfreude auf die ersten Frühlingssonnenstrahlen, auf einen Kaffeehausbesuch, auf ein Treffen mit Freundinnen ….Hoffen wir weiter, dass das bald wieder möglich sein kann.

Lydia Neunhäuserer

 

Kronsteiner

Mir gibt der nahende Impftermin Hoffnung und die Aussage meines Enkelsohnes (4,5 Jahre) “Gell Oma, dann komm ich wieder drei Tage zu dir, ganz allein und drück dich wieder ganz fest!” Und seine Schwester (1,5 Jahre) drauf: “Ich auch!”

Christine Kronsteiner

 

 

 

 

 

 

Josef Rathmaier

Ich erfahre oftmals in kurzen Gesprächen, mit Menschen, die ich gerade zufällig treffe, ein gutes Wort. Mit einem guten Wunsch gehen wir auseinander, das stärkt und gibt Hoffnung.  

Ich bekomme E-Mails von Menschen, die mir ein großes Vertrauen entgegenbringen. So ein Zutrauen baut mich auf und gibt Hoffnung.  

Der Ideenreichtum, der jetzt in der Pandemie entsteht, lässt mich oftmals staunen. Darin sehe ich, dass es auch in schwierigen Situationen immer wieder Wege gibt, die uns zum Ziel führen. Solche Ideen sind für mich ein Meer von Hoffnungen.   

Wenn ich einem Wort aus der Heiligen Schrift auf den Grund gehe und das Glück habe, es mit jemanden teilen zu können. Da spüre ich zutiefst, im Wort Gottes liegt der große Schatz der Hoffnung für uns alle bereit. 

Josef Rathmaier

 

Reinhold Prinz

Ich wünsche uns allen, besonders in der diesjährigen Fastenzeit, dass wir den Mut nicht verlieren, die Hoffnung mit uns weitertragen und dass wir für einander da sind. Jesus, der Auferstandene, geht alle Wege mit, wir erkennen ihn nur manchmal nicht oder zu spät. Er ist bei uns auch in diesen Tagen.

Reinhold Prinz

 

 

 

 

 

Gabriele Eder-CaklHoffnung geben mir wirklich gute und bildhaft formulierte Zusagen der Begleitung Gottes in der Bibel (zum Beispiel in der Emmausgeschichte oder in der Apostelgeschichte, wo sehr oft der Hl. Geist auf die Menschen zukommt!) Und: Die lebhaften Gespräche in meiner Familie über Gott und die Welt und natürlich auch die Gedanken, die bei mir immer wieder einmal in andere Länder und Kulturen und zum Meer schweifen.

Gabriele Eder-Cakl

 

 

 

Monika Leeb

Der Frühling eilt mit riesigen Schritten. Die Knospen werden größer und entschlüpfen bald der schützenden Hülle. Sie erstrahlen und erfreuen mich dann mit saftigem Grün oder einer wunderschönen Blüte. Ich gehe mit offenen Augen - Schritt für Schritt.

Monika Leeb

 

 

 

 

 

 

Franziska Schneglberger

Für mich selbst habe ich herausgefunden, dass das Gebet mir im Alltag eine große Stütze ist. In der Rückschau meines Lebens waren Zeiten ohne Gebet und innerer Ruhe, eine äußerst belastende Lebensphase. Gerade in der Corona-Krise habe ich ganz deutlich gespürt, wie der Glaube zu einem Halt wird. Halt – aber auch für andere, denen ich durch meine Gebete den Rücken stärke. So können auch widrige Lebensumstände besser gemeistert werden. Gerade der Morgen ist für mich eine Zeit, wo ich der Stille und dem Gebet Raum gebe. Ich bete gern Kreuzwegandachten und den Rosenkranz und schließe mit dem Gebet von “Guten Mächten wunderbar geborgen” ab. Übrigens, Dankbarkeit spielt in meinem Leben auch eine große Rolle. So gewinnt mein Leben an Tiefe, Vertrauen und einer nie endenden Hoffnung.

Franziska Schneglberger

 

Irmgard Neumayer

Mir gibt Hoffnung, wenn ich bei meinem 8 Monate alten Enkel mitverfolgen kann, wie er zu sitzen beginnt, zu krabbeln - von sich heraus, ohne unser Zutun. Leben und Entwicklung passiert weiter.

Irmgard Neumayer

 

 

 

 

 

 

 

Gerald Koller

Mir gibt Hoffnung, wenn uns Enttäuschungen dabei helfen, uns in Zukunft weniger zu täuschen… So ist beispielsweise in diesen krisenhaften Zeiten immer wieder vom „Licht am Ende des Tunnels“ die Rede, das uns Hoffnung vermitteln soll. Und immer wieder bleiben wir ratlos oder ent-täuscht zurück, wenn es sich wieder entfernt. Da hilft es, die Täuschung zu bemerken: wir sind ja gar nicht in einem Tunnel unterwegs! Unsere verschlungene Epoche ist vielmehr ein Labyrinth, durch das zu gehen wir gezwungen sind - und: dabei oftmals die Richtung zu wechseln. Dadurch entfernt sich das Licht wieder, das uns gerade noch so nah erschienen ist…

Jedoch: ein Labyrinth ist kein Irrgarten, in dem wir uns verlieren könnten - es führt zur Mitte. Und weist uns damit darauf hin, wo der Hoffnungsschimmer zu finden ist: nicht am Ende des Tunnels, sondern in der Mitte, in unserem Inneren!

Gerald Koller

 

Mathilde MaderHOFFNUNG ist für mich, wie ein kleiner Lichtblick am Horizont, ein 
Sonnenstrahl , immer wieder gibt es Gelegenheiten in denen sie sich zeigt, 
in einem Mitmenschen, in der Natur .... 
Es tut gut Herz und Augen offen zu halten für die kleinen und großen 
WUNDER in unserem LEBEN 

Mathilde Mader

 

 

 

 

Christian Pichler

Hoffnung hat für mich mit Öffnung zu tun. Im Wort hoffen steckt schon das Wort offen. Wenn ich auf etwas hoffe, muss ich offen sein. Offen für das erwartbare Gute, wofür ich (m)einen Beitrag leisten kann bzw. muss.  

Corona hat die Welt verwundet und wir sehnen uns nach Heil und Heilung. Jede Wunde hinterlässt Narben und Spuren. Wo bin ich verwundbar? Was macht mich verletzlich?  

Ich hoffe sehr, dass die Krise dem Neoliberalismus und Kapitalismus Grenzen aufzeigt und Werten wie Gerechtigkeit, Solidarität, Gemeinwohl, Schöpfungsverantwortung und ein gutes Leben für alle stärker zum Durchbruch verhilft, damit wir alle und die Welt ein Stück weit heiler werden kann. Dafür setze ich mich auch in meinem zivilgesellschaftlichen Engagement ein. 

Christian Pichler

 

FFF Demo Familie SPiekermann

 

Für mich ist es ein Hoffnugsschimmer, dass so alte Menschen wir meine Eltern, nun 91 Jahre,  

gerne mit auf Fridaysforfuture Demos mitgehen, weil sie spüren dass neue Zeiten eine neue Politik braucht.  Ich finde das cool und hoffnungsvoll, dass sie, als Kriegsgeneration  die Zeichen der Zeit erkennen und mit im Boot sind mit Jungen, weil sie sich im Herzen verbunden fühlen.  Diese Verbundenheit zwischen den Generationen in manchen Situationen gibt mir Hoffnung.  

Reinhilde Spiekermann

 

Bischofsvikar Johann Hintermaier„Christliche Hoffnung stirbt nicht!“ Oft sagt man, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Das ist nur der Fall, wenn ich an das sterbliche am Menschen und in der Welt denke, aber da gibt es mehr – Gott sei Dank dafür. 

Bischofsvikar Johann Hintermaier 

 

 

 

 

 

 

Claudia McNichol

"Der Kopf wird jeden Tag neu geboren." Thomas Bernhard aus Heldenplatz

Claudia McNichol

 

 

 

 

 

 

 

 

Walter Pauer

Hoffnung leben bedeutet nicht, inmitten einer Krise nur die alte, „frühere Normalität“ herbeizusehnen, sondern mitten in der oft bedrückenden Gegenwart nach dem zu suchen, was Jesus uns mit seinem Vorbild vorgelebt hat, in der Erwartung, dass diese Spuren in eine erneuerte, zukunftsfähige Wirklichkeit führen. 

Walter Pauer

 

 

 

 

 

Elke Pagium

Auf einer meiner Spaziergänge entdecke ich diesen Baum. Er übt eine ungeheure Faszination auf mich aus. Der Baum macht die Kraft des Lebens sichtbar. Der Sieg des Lebens über den scheinbaren Tod. Trotz der Katastrophen, die im Leben passieren. Man kann im Leben mehrmals sterben und trotzdem Wege finden um weiterzuleben. Dieser Baum ist für mich der sichtbare Beweis für die Kraft des Lebens. Einer Kraft, die in uns allen ist.

Elke Pagium

 

 

 

Michaela Wagner

Mir gibt es Hoffnung, wenn ich den Blick auf das Kleine richte und die positiven Dinge und Erlebnisse im Alltag dankbar wahrnehme. So wird mir bewusst, dass es so viel gibt, das mich durchs Leben trägt und mir den Rücken stärkt.

Michi Wagner

 

 

 

 

 

 

Elke Gross

Ich schöpfe Hoffnung aus der enormen Kreativität und dem Engagement der Kolleg*innen in den Öffentlichen Bibliotheken, die anstatt über die Dunkelheit zu klagen jeden Tag ein Feuerwerk an Lichtern entzünden. 

Elke Gross

 

 

 

 

 

 

Alfred Steininger

Hoffnung gibt mir, dass wir in der Familie trotz Einschränkungen immer wieder nach vorne blicken und uns gegenseitig unterstützen.

Fredi Steininger

 

 

 

 

 

 

 

 

Steffi Gastberger

Mir gibt Hoffnung, dass sich die Natur im letzten Jahr erholen konnte und die Menschen die Regionalität wieder mehr schätzen. 

Mir gibt Hoffnung, dass meine Urgroßeltern viel Schlimmeres gut überstanden haben. 

Mir gibt Hoffnung, dass wir durch die moderne Technik trotz Einschränkungen gut in Kontakt bleiben können.

Steffi Gastberger

 

 

 

 

Christina Pichler-Ernst

Wenn ich auf der Holzbank vor unserem Haus sitze und die wärmenden Sonnenstrahlen genieße, spüre ich eine große Dankbarkeit in mir aufkommen. "Wo möchte ich lieber sein, als bei mir daheim?" 

Christina Pichler-Ernst

 

 

 

 

 

 

Gerald KiesenhoferMir gibt Hoffnung, dass wir gerade durch die besonderen Umstände die einmalige Gelegenheit haben, unseren Umgang mit unserer Mitwelt und unseren Mitmenschen neu zu überdenken und neu zu gestalten, d.h. in all dem Wirren, aktiv ein einfühlsames und liebevolles Miteinander erlebbar zu machen. Ein kleiner aber wesentlicher Funke!

Gerald Kiesenhofer

 

 

 

 

 


 

Hoffnungstagebuch 

 

Bei einem Bildungstalk hat Clemens Sedmak Hoffnung mit einem kleinen Pflänzchen verglichen, das gegossen und genährt werden muss, damit es wächst und nicht verkümmert.

 

Gespräche können ein solches Gießen sein, aber es ist wichtig, dass auch jede*r für sich den Blick auf das hoffnungsvolle richtet. Sedmak betont, dass eine Kultur der Hoffnung bedeutet, dass auch ich meinen Beitrag zu leisten habe. Jetzt wo es nicht immer ganz leicht ist mit jemanden ins Gespräch zu kommen, kann das Führen eins Hoffungstagebuchs eine Möglichkeit sein, das kleine Pflänzchen zu nähren und zu seinem Wachsen beizutragen.

 

Hoffnungsschimmer

So möchten wir in der Zeit bis Ostern „Hoffnungsschimmer“ in Form eines Hoffnungstagesbuchs sammeln. Damit wollen wir auch euch inspirieren, ein solches selbst zu führen, um den eigenen Fokus auf das Hoffnungsvolle und Gelingende zu lenken. 

Diese Idee stützt sich auf Erkenntnisse, die belegen, dass das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs nachweislich die positive Lebenseinstellung stärkt und Menschen, die täglich Dinge aufschreiben, wofür sie dankbar sind, zufriedener mit sich und dem eigenen Leben sind. So kann das Festhalten von Hoffnungssplittern ein großes Bild der Hoffnung zu Zuversicht erzeugen.

 

gelbe Blume, die durch den Asphalt empor wächst

Foto: Leuchttum81, www.pixabay.com

 

Sedmak definiert Hoffnung als Tugend, auf das erwartbare Gute zu vertrauen. Das meint, dass man nicht auf das Unmögliche hoffen soll. 

Hoffnung besteht aus einem aktiven und passiven Moment. Das Aktive meint die Verpflichtung selbst einen Beitrag zur Hoffnung zu leisten. Das Passive hat im Blick, dass es nicht an mir alleine liegt, sondern ich mich auch in Geduld üben und warten können muss. Es gibt so viel, was wir nicht beeinflussen können und trotzdem dürfen wir die Hoffnung nicht verlieren und nicht aus dem Blick verlieren, dass wir auch unseren Beitrag leisten können und müssen. Wir müssen in die begründende Hoffnung investieren und dazu müssen wir Gründe für die Hoffnung finden. Am besten gemeinsam Gründe der Hoffnung suchen und erschaffen. Welche Momente gibt es, an denen wir uns festhalten können? Welche Hoffnungszeichen können wir erkennen? Was hat uns in unserem bisherigen Leben Hoffnung gegeben?

Aus den anderen Geschäftsfeldern
Bibliotheksfachstelle

Corona-Infos für oö. Bibliotheken

Bibliotheken dürfen ab 08. Februar unter Auflagen wieder öffnen!

Die MINT-Aktionsbox

Unterstützung für Ihre Veranstaltung
Szenario
Silke Dörner neue künstlerische Leiterin des Theater Phönix

Silke Dörner neue künstlerische Leiterin des Theater Phönix

Die Dramaturgin und Autorin Silke Dörner übernimmt mit der Spielsaison 2022/2023 die künstlerische Leitung des...

Winnetou eins bis drei

Winnetou eins bis drei

DieUraufführung von "Winnetou eins bis drei" ist von 19.2.2021, 19Uhrbis 21.3.2021 onlineverfügbar.
KBW-Treffpunkt Bildung
Katholisches Bildungswerk OÖ
Kapuzinerstraße 84
4020 Linz
Telefon: 0732/7610-3211
Fax: 0732/7610-3779
kbw@dioezese-linz.at

AGB
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
Herrenstraße 19
Postfach 251
4021 Linz
https://www.dioezese-linz.at/
Darstellung: