Montag 22. Oktober 2018

Offene Jugendarbeit in Jugendzentren

Offene Jugendarbeit in Jugendzentren

Die Diözese Linz blickt bereits auf eine lange Geschichte in der offenen Jugendarbeit zurück. In Oberösterreich hat sie in diesem Bereich eine Vorreiterrolle gespielt.

Aktuell werden von der Diözese Linz neun Jugendzentren personell und finanziell unterstützt.

 

Offene Jugendarbeit basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und der Offenheit. Neben anderen Formen der Jugendarbeit (Jugendgruppen in den Pfarren, halboffene Jugendtreffs, …) bieten Jugendzentren einen offenen Rahmen zur Selbstentfaltung von Jugendlichen, die ihre Zugehörigkeit nicht verbindlich definieren müssen.

 

Offene Jugendarbeit ermöglicht Prozesse der Selbstentwicklung ohne sie zu erzwingen. Inhaltliche und methodische Schwerpunkte orientieren sich dabei immer an den Interessen und Themen der Jugendlichen und immer wieder auf sind damit einem steten Wandel unterzogen – nur jene Angebote, die für Besucher/innen Sinn machen, werden auch angenommen. Darüber hinaus zeichnet sich die offene Jugendarbeit durch ein hohes Maß an demokratischer Mitbestimmung aus:

 

Die Jugendlichen gestalten den offenen Betrieb partizipativ mit. Gemeinsam mit den hauptamtlichen Jugendleiter/innen entscheiden sie, was wann und wie geschehen soll. Das wesentlichste Merkmal offener Jugendarbeit ist das beständige personale Angebot an die Jugendlichen. Die hauptamtlichen Jugendleiter/innen begleiten die Jugendlichen oft über sehr lange Zeit und stehen als Gesprächspartner/innen und Vertrauenspersonen zur Verfügung.

Jugendzentren der Diözese Linz
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
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