Friday 27. November 2020

Referenzen

Die Beratung durch euch war

  • im ersten Schritt klärend in einer schwierigen Projekt-Situation durch Analyse von Umfeld, Projektprozess und Arbeitsstrukturen
  • dabei konnte ich auch das Profil der "b-fair Projektbegleitung" schärfen und klarer definieren 

 

Ergebnisse für die b-fair Qualitätsentwicklung 

  • Schwächen im Projektverlauf wurden klar sichtbar
  • das Besondere der b-fair Projekte wurde deutlicher und daraus:
  • konnten wir die Projektziele auf den Hintergrund der Erfahrungen aus den vergangenen und laufenden Projekten ordnen, überdenken und klarer neu definieren
  • die Leitideen die wir dann gemeinsam verfassten sind ein hilfreiches Papier geworden bei den Projektpräsentation in den Gemeinden und auch zur laufenden Zielkontrolle
  • eure Kompetenz im Hinterfragen und "auf den Punkt bringen" war dabei sehr hilfreich
  • die spirituellen Werte konnten wir gut einbauen
  • persönlich wurde meine Freude am Projekt gestärkt
  • bekam ich mehr Sicherheit
  • kann ich jetzt noch ressourcen-schonender arbeiten ist
  • es mir jetzt besser möglich die Gemeinden in Individualitäten besser wahrzunehmen
  • hab ich euch und eure Arbeitsweise kennen und schätzen gelernt - das ist mir wertvoll
  • die "Doppelbegleitung" hab ich als besonderen Luxus empfunden - war eine sehr runde Sache mit euch

Heidemaria Hofer, B-fair-Projekt,
Welthaus Linz

 


 

Solidarität ist gewachsen


In Summe war es ein Gewinn! Es war ein emotionales Erlebnis: 
Wir gehören zusammen. Wo früher jeder schaute, wie er über die Runden kommt, so ist jetzt das Solidaritätsdenken gewachsen. Die ehrenamtlichen  Pfarrmitarbeiter/innen sind sowieso motiviert, in größeren Zusammenhängen zu denken; sie wollen wissen und gestalten, wie es mit ihren Pfarren weitergeht, wenn das hauptamtliche Seelsorgepersonal weniger wird. Aber auch hauptamtliche Seelsorger/innen sagen: „Es tut mir gut.“ Ich übersehe dabei auch nicht, dass manche hauptamtliche Kollegen den Aufwand nicht gerechtfertigt sehen und aus dem Dekanatsprozess, der bei uns mit Arbeitsgruppen und Dekanatsklausuren weitergeht, herausfallen könnten. Jedenfalls: Die Vernetzung ist uns wichtig geworden, und wir machen nun gemeinsame Projekte. Am Aschermittwoch 2010 starten wir offiziell unsere Dekanats-Homepage. 

 

 Erich Weichselbaumer, Dechant von Eferding 
                                                                           (Quelle: PGR-Press März 2010)

 


 

 

Die größere Familie


Es gab schon vor dem Dekanatsprozess Zusammenarbeit im Dekanat, doch nun werden die Kooperationen dichter. Die Katholische Frauenbewegung macht  gemeinsame Veranstaltungen, die Katholischen Bildungswerke schreiben gemeinsam aus, es gibt gegenseitige Unterstützung bei der Firmvorbereitung. Jetzt schauen die Pfarren mehr auf die anderen. Vom Gefühl her sind wir zusammengewachsen. Als PGR-Obfrau von St. Magdalena habe ich das Gefühl, ich bin mit meinem PGR nicht allein, andere Pfarren haben die gleichen Sorgen, die gleichen Visionen. Die Pfarre bleibt die Heimat, aber das Dekanat ist der größere Kreis rundherum. Durch die Dekanatssynode, bei der wir drei Tage zusammen waren, kennen wir uns besser, reden offener miteinander, es wird familiärer im Dekanat. Als Ehrenamtliche fühlen wir uns ernst genommen, wir sind gestützt von unseren Priestern und können etwas bewirken.

 

Sonja Sommergruber, Dekanatsleitung Linz-Nord 
                                                                           (Quelle: PGR-Press März 2010)

 


 

 

Die Gemeindeberatung hat einiges ins Rollen gebracht.  


Durch die einfühlsame und kompetente Begleitung lernten wir mehr Achtsamkeit im Umgang miteinander. Das Gesprächsklima und die Diskussionskultur haben sich grundlegend verbessert. Wir hören einander aufmerksamer zu, nehmen mehr Rücksicht aufeinander, gehen besser aufeinander ein und haben gelernt, verschiedene Sichtweisen anzuerkennen. Dadurch haben Frustration und Desinteresse stark nachgelassen. Spielerische Elemente waren hilfreich, uns besser kennen zu lernen und anzunehmen. 


Gemeindeberatung ist aber auch zeitaufwändig und phasenweise schmerzhaft. Jemand zu haben, der in Konflikte nicht involviert war und Probleme objektiv anschauen konnte, war sehr entlastend. Dabei waren Rollenklärung, Kompetenzklärung und Vertrauen stiftende Maßnahmen sehr hilfreich.


Gemeindeberatung ist eine Form der Wertschätzung uns selbst gegenüber: Wir sind uns das wert, dass wir uns Gemeindeberatung geleistet haben.

 

PGR-Leitung Braunau St. Franziskus

 


 

 

Die Gemeindeberatung half dem Pfarrgemeinderat (PGR) 


und vor allem der PGR-Leitung von Mitterkirchen in der wirklich stressigen Zeit nach dem Hochwasser vom August 2002, uns gut zu organisieren. 


Wir konnten durch das Engagement aller und durch eine gezielte Aufgabenteilung nicht nur das Pfarrleben weiterführen, sondern auch die Sanierungsarbeiten in Pfarrheim, Pfarrhof und Friedhof abwickeln und sogar die Neugestaltung der Pfarrkirche planen und durchführen. 

 

Durch den Beratungsprozess gelang es uns, den plötzlichen Weggang unserer damaligen Pfarrassistentin aufzuarbeiten und von ihr Abschied zu nehmen, wenn es auch schmerzhaft war.


Im PGR, der PGR-Leitung, ja in der ganzen Pfarre herrscht seit der Gemeindeberatung ein offeneres Klima in den Gesprächen und Sitzungen. Gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement, Vertrauen und Rücksichtnahme aufeinander, darum bemühen wir uns nun verstärkt. Wir haben gelernt, unser Potenzial richtig einzuschätzen und achten auf unsere Ressourcen.
                                                                  

 Josef Froschauer, PGR Mitterkirchen

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