Sunday 13. October 2019

Kontemplation

 

 

Kontemplatives Jesusgebet und kontemplative Lebensweise im Alltag (nach F.Jalics SJ)

Viele Menschen sehnen sich nach Stille, nach einer einfachen Meditationsweise, bei der sie nichts leisten müssen, sondern einfach da sein dürfen – ohne Worte. Die Erfahrung zeigt:  Gedanken und Gefühle bringen meist rasch Zerstreuung. Gegen diese Not hat F. Jalics Hilfen entwickelt, Achtsamkeitsschritte, die über Leib, Atem, Mitte der Hände, Klangwort in die Gegenwart und in die eigene Tiefe führen, in dem Vertrauen, dass wir „Tempel des Hl. Geistes sind, der in uns wohnt“ 1Kor 6,19

Kontemplation und Alltag gehören untrennbar zusammen. Was wir im kontemplativen Gebet lernen und üben, das ist auch im Alltag wichtig:

  • Im gegenwärtigen Augenblick da sein
  • Achtsam wahrnehmen
  • Ganz bei dem verweilen, was jetzt dran ist
  • Guter Umgang mit Gedanken und Gefühlen
  • Versuch, mich selbst sein zu lassen, so wie ich bin
  • Versuch, die anderen so sein zu lassen, wie sie sind
  • Vertrauen: Gott ist da, wo ich bin (JHWH nach Martin Buber)

Die von Sr. Huberta Rohrmoser ausgebildeten KontemplationsleiterInnen bieten eine Einführung in das kontemplative Beten des Namens Jesus Christus an und begleiten offene Gruppen, die in dieser Weise meditieren möchten.

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