Monday 21. September 2020
Seelsorgeteam

Unsere Seelsorgeteam - Ikone

"Zu Gast bei Abraham und Sara"

 

 

Die Ikone möchte uns an die Gegenwart Gottes erinnern, wo immer wir sind und was immer wir tun:

bei Seelsorge-Team-Besprechungen,
bei PGR- und Fachausschusssitzungen,
beim SST-Treffen im Herbst in der Region,


persönlich zu Hause,
bei Andachten, in Wortgottes- und Eucharistiefeiern …

 

Nehmt sie mit
in die Schule(n), in eure Büros, ins Altersheim, ins Krankenzimmer…
wo immer es für euch stimmig ist.

 

Ihr müsst nichts tun damit.


Da sein vor dem Bild, schauen und sich anschauen lassen.
Da sein und im Angesicht des Bildes eurer Arbeit, eurem Alltag nachgehen.
Da sein und die Ikone in eurem Alltag und in eurem Feiern mit euch sein lassen.

 

Unsere Homepage ziert ein Ausschnitt unserer Seelsorgeteam-Ikone.

 

Das erzählt uns die Ikone

Eindrücke und Erfahrungen aus den Pfarren mit der Ikone "Zu Gast bei Abraham und Sara"

Hier finden sich einige berührende Eindrücke, die Seelsorgeteam-Verantwortliche in der Begegnung mit der Ikone gewonnen haben... 

Herkunft und Inhalt

Sie ist ein Abbild einer byzantinischen Ikone aus dem 14. Jh., die die Gastfreundschaft Abrahams und Saras zum Thema hat.

 

Das Bild der drei Gestalten bei Abraham und Sara wird als eine der ersten Darstellungen des dreieinigen Gottes gedeutet. Abraham erscheint "der Herr", doch er sieht "drei Männer", die er wiederum als "mein Herr" anspricht. Gleichzeitig bewirtet er drei und spricht mit dreien. Die Verheißung eines Sohnes für Abraham und Sara spricht "der Herr" aus. Es verabschieden sich drei Männer von Abraham, um nach Sodom weiter zu gehen. Abraham begleitet sie ein Stück und verhandelt wieder mit "dem Herrn" um Gnade für Sodom und Gomorra.

 

Zum Verständnis von Ikonen

Der aus dem Griechischen (εἰκών, eikón)  stammende Begriff Ikone heißt auf Deutsch „Bild“ im weitesten Umfang des Wortes: Abbildung eines Gegenstandes, Statue, Gemälde, aber auch Gedankenbild, Vorstellung und Vergleich.

 

Aus der umfassenden Bedeutung des Wortes eikón entwickelt sich die spezifische Bedeutung “religiös-christliches Bild“, das sich unterscheidet vom eidolon, dem „Götter- und Götzenbild“.

 

Heute versteht man unter Ikonen meist Tafelbilder aus Holz mit Darstellungen heiliger Personen, die aus der Ostkirche – besonders der orthodoxen Kirchen des byzantinischen Ritus - kommen. Aber auch die lebensgroßen Heiligenbilder an den Wänden orthodoxer Kirchen sind Ikonen und vereinzelt gibt es Ikonen auch als Hinterglasmalerei.

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