Monday 21. September 2020
Seelsorgeteam

Geistig/geistliche Ausrichtung - Beziehungskultur - Struktur

als Grundpfeiler des SST-PGR Leitungsmodell mit Beteiligung Ehrenamtlicher

 

Die Reflexion der SST-Praxis zeigt eine umfassende Gemeindeentwicklung,

die folgende Dimensionen umfasst:

 

                                        Geistig-geistliche Ausrichtung


 

 

                             

                            Beziehungskultur                               Struktur 


Das SST-PGR-Leitungsmodell ist mehr als eine rein strukturelle Lösung, mit der das Leitungsvakuum gefüllt werden soll, wenn ein Priester mehrere Pfarrgemeinden leitet bzw. nur mehr beschränkt vor Ort präsent sein kann. Damit einher geht eine spezifische geistig-geistliche Ausrichtung, die sich auch in der Beziehungskultur der Beteiligten spiegelt. Alle drei Faktoren bedingen sich gegenseitig. In der konkreten Arbeit kann es zeitweilig zu Schwerpunktsetzungen  kommen. Allerdings gilt es ein ausgewogenes d.h. lebensförderliches Verhältnis zwischen den Faktoren zu finden. Damit kann sowohl die Tragfähigkeit des Seelsorgeteams wie auch dessen je neu aktualisierte Orientierung an seiner Bestimmung gewährleistet werden.

 

GEISTIG-GEISTLICHE AUSRICHTUNG

 

SPIRITUELL          

Hören, was der Geist den Gemeinden sagt“ (Offb) – Unsere Aufmerksamkeit gilt Gottes Geist in den Gemeinden und dem Leben der (Pfarr-) Gemeinden. 

Der Geist Gottes ruht auf mir, denn der Herr hat mich gesalbt.“ Jes 61,1 und Lk 4,18

Durch Taufe und Firmung geweiht und berufen, ermächtigt und beauftragt am Reich Gottes heute mitwirken

 

PASTORAL

Im Geist Jesu Gemeinde leben“ - „Ganz Kirche Jesu sein“   

Ausrichtung nach und Verwirklichung der Grundfunktionen: Liturgie – Diakonie – Verkündigung - Koinonia

 

2. VATIKANUM und DIÖZESANE LEITLINIEN

50 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil verwirklichen wir im Hören auf den Geist Jesu, auf die Zeichen der Zeit und in Form von Beteiligung und Mitverantwortung vieler, was das Konzil ermutigend angestoßen hat und in diözesanen Prozessen weitergeführt wurde.

Gemeinden sollen leben“: Kirche am Ort, in überschaubaren Gemeinschaften soll erhalten und lebendig bleiben.

 

Seelsorgeteam
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