Thursday 19. September 2019
Detail des Linzer Fensters im Mariendom

Kunst-Sonntag im Mariendom

Altbekanntes neu entdecken

Der Regen am Sonntag, 12. Mai 2019, konnte die Stimmung der rund 65 TeilnehmerInnen am Kunst-Sonntag nicht trüben. Bereits die 10 Uhr Messe, die gemeinsam mit den SonntagsmessbesucherInnen im Mariendom gefeiert wurde, war sehr stimmig.

Christine Haiden (Moderation), Michael Grininger (ENGEL Astria GmbH), Kuno Haas (Grüne Erde GmbH)

Wie viel Lohn ist gerecht?

Streitforum 2019

Ist es gerecht, wenn ein Manager um das Zigfache mehr verdient als eine Arbeiterin? Die Antwort darauf suchten zwei Unternehmensvertreter im Rahmen des Streitforums Sankt Severin.

Den vollständigen Bericht gibt es auf der Website der Kirchenzeitung nachzulesen.

Dr. Hubert Wolf bei der 21. Severinakademie

Kollege Papst, Frau Kardinal? Unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte

Sie dachten immer, Kirchengeschichte sei alt und langweilig? Prof. Dr. Wolf, Kirchenhistoriker der Universität Münster, hat bei seinem Vortrag bei der Severinakademie ca. 160 ZuhörerInnen vom Gegenteil überzeugt. Er ist überzeugt, dass seine wissenschaftliche Disziplin der Kirche gute Dienste für notwendige Reformen leisten kann.

Univ.-Prof. Dr. Christian Grafl, Primaria Dr. Adelheid Kastner, Oberstaatsanwältin Brigitte Loderbauer und Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer

45 Jahre kriminalpolitischer Arbeitskreis

Am 13.11. feierte der Interdisziplinäre Kriminalpolitische Arbeitskreis des FSS das 45-jährige Bestehen. Etwa 100 Teilnehmer kamen zur Podiumsdiskussion "Kriminalpolitik im Wandel" mit Primaria Dr. Adelheid Kastner, Univ.-Prof. Dr. Christian Grafl und Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer.

 

Tag der Linzer Hochschulen 2018

Zwischen grenzenlos klug und klugen Grenzen: Möglichkeiten, Mythen und ethische Fragen des Neuro-Enhancements

Di., 09.10.2018

 

Danke

 

 

 

Vortrag von Assoc. Prof.in Mag.a Dr.in Nicole Kronberger (JKU Linz)

 

Dr. Nicole Kronberger

 


 


 

Kunst-Sonntag 2018

"Museumspolitik: zwischen Qualität und Quote"

Sonntag, 24. Juni 2018

 

Programm

 

16.00 Uhr: Führung und Gespräch im LENTOS Kunstmuseum Linz zum Thema: „Museumspolitik: Zwischen Qualität und Quote” mit Frau Dir.in Mag.a Hemma Schmutz und Univ.-Prof.in Dr.in Ilaria Hoppe, KU Linz 

Ausstellungen von NILBAR GÜREŞ und KATHARINA GRUZEI         

 

18.00 Uhr:  Kleiner Empfang auf Einladung des Landes OÖ

 

20.00 Uhr:  Messe in der Ursulinenkirche    Predigt: Dr. Markus Schlagnitweit

 

Wir ersuchen Sie höflich um Ihre Anmeldung bis Donnerstag, 21. Juni, unter: 

Forum St. Severin: 0732/244011-4573, fss@dioezese-linz.at

 

Museumspolitik: Zwischen Qualität und Quote Museen für moderne und zeitgenössische Kunst werden durch zwei gegenläufige Ansprüche bestimmt: 

Einerseits müssen sie Ansprüchen künstlerischer und intellektueller Eliten genügen, andererseits sollen sie ein Instrument demokratischer Breitenbildung sein. Es entsteht eine Spannung zwischen der Aufgabe, 

Kulturgut zu vermehren und zu bewahren sowie auf Entwicklungen der Gegenwart angemessen zu 

reagieren, mithin eine Sammlung zu pflegen und Ausstellungen zu produzieren. Genau dieser 

Aufgabe hat sich Frau Mag.a Hemma Schmutz mit der Übernahme der Leitung des LENTOS Kunstmuseums in Linz gestellt. Im Gespräch mit ihr sollen Fragen nach der Zukunft des Museums und der damit verbundenen Kulturpolitik verfolgt werden. Wie können die Scheu vor dem Musentempel 

abgebaut und zugleich attraktive Signale innerhalb einer globalisierten Kunstwelt gestaltet werden? 

Wie mit dem gewachsenen Druck durch Besucherzahlen umgehen? Und wie sehen Unterschiede 

zu anderen Räumen der Kunst aus, zu Galerie, Messe oder Großausstellung? Kann ein aus der 

öffentlichen Hand finanziertes Museum da überhaupt mithalten? Welche Ansprüche stellt die 

Gesellschaft heute an ein Museum? 
Und welche Wünsche hat umgekehrt das Museum an sein Publikum?

 

Kunst-Sonntag 2018
Kunst-Sonntag 2018
Kunst-Sonntag 2018

 


 

Concert Spirituel

Passionsmusik zur Todesstunde Christi

Rupert Gottfried Frieberger (1951-2016)

„Mysterium crucis”

 

Karfreitag, 30. März 2018 15:00 Uhr 

Ursulinenkirche Linz

 

Kammeroratorium für Sprecher, Soli, Chor und acht Instrumente

Ilia Staple | Sopran

Martin Kiener | Tenor

Andreas Lebeda | Bass

Friedrich Eidenberger | Sprecher

„E medio cantus”| Vokalensemble

„Frieberger Consort”

Joh. Sonnberger | Konzertmeister

Christian Schmidbauer | Leitung

 

Das Kammeroratorium „Mysterium crucis“ von Rupert Gottfried Frieberger ist eine Passionsmusik in 7 Bildern, die den Hymnus „O crux ave, spes unica“ als Meditationsgrundlage benützt und ihn zu Beginn und im Finale des Werkes zitiert. Die Musik ist über mehrere Motive gearbeitet, die – mit Ausnahme des Auferstehungsmotivs – alle in der Introduktion vorgestellt werden und im Laufe der anderen Sätze zum Text hinzutreten. Die Textgrundlagen der einzelnen Abschnitte entstammen der Hl. Schrift, dem Luther’schen Gesangsbuch sowie zeitgenössischen Quellen.

Prolog „O crux ave, spes unica“ (Sei gegrüßt, o Kreuz, du einzige Hoffnung); I. Introductio (Einführung); II. „Fiat voluntas tua“ (Dein Wille geschehe) – Oratio conclusa (abschließendes Gebet); III. Proditio (Verrat) – Vox Christi (Stimme Christi); IV. Lamentatio (Wehklage); V. Crucifixus Rex (Der gekreuzigte König) – Choral; VI. „Obediens usque ad mortem“ (Gehorsam bis zum Tod) – Exclamatio Christi (Christi Schrei), Clamor instrumentalis; VII. Conclusio (Abschluss) – Hymnus finalis

„Der Zuhörer soll für sich selbst entscheiden, wie der zitierte Paulus-Text auf ihn zutrifft: ‚Also hat Gott die Welt geliebet, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß ALLE, die an ihn glauben, nicht verloren werden.‘ Kreuz – Leid – trifft jeden, es muss sein, es ist aber schließlich auch die Hoffnung, das Zeichen der Erlösung, nicht nur historisch, sondern für jeden einzelnen je neu aktuell.“

(R.G. Frieberger, Partitur „Mysterium crucis“, 1987, Abtei Schlägl)

 

Leiter der Reihe Concert Spirituel: Christian Schmidbauer M.A.

 


 

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