Monday 17. January 2022

"Den ganzen Besitz des Klosters betrachte er als heiliges Altargerät"

Referent: Abt Bruno Hubl
(Stift Admont)

Termin: Freitag, 25. März 2011
Ort: Stift Admont

Das Forum Christ und Wirtschaft der Katholischen Aktion OÖ lud am 25. März 2011 oberösterreichische UnternehmerInnen und Führungskräfte zu einem „Meditativen Spaziergang“ im Stift Admont ein. Abt Bruno Hubl erläuterte dabei Bezug nehmend auf die Regel des hl. Benedikt die Tätigkeitsbereiche der Klostergemeinschaft:

Neben den zahlreichen spirituellen Angeboten, der Pfarrseelsorge und dem Stiftsgymnasium hat die älteste klösterliche Gemeinschaft der Steiermark auch kulturell einiges zu bieten. So gibt es neben der weltweit größte Klosterbibliothek auch mehrere vom Stift geführte Museen. Die wirtschaftlichen Aktivitäten reichen von der Land- und Forstwirtschaft über die holzverarbeitende Industrie und die Energiewirtschaft bis hin zum Tourismus. Etwa 500 MitarbeiterInnen sind in den Betrieben des Stiftes Admont beschäftigt. 
Viele TeilnehmerInnen waren nach der Führung durch die Bibliothek und die Stiftskirche so beeindruckt, dass sie ankündigten, bald wieder einmal nach Admont zu kommen um die weiteren „Attraktionen“ anzusehen, für die beim Meditativen Spaziergang zu wenig Zeit war.

 

In der baroken Stiftsbibliothek
CuW vorsitzender Gerhard Greiner bedankt sich bei Abt Brundo Hubl

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