Thursday 30. June 2022

Bulgarien – Nordmazedonien – Albanien - Drei Länder – drei Religionen – eine Geschichte

Bildungsreise mit Gabriele Eder-Cakl

Freitag, 22. Juli abends bis Donnerstag, 4. August 2022 morgens

https://www.weltanschauen.at/bildungsreise-mazedonien.html

Der Kulturkreis Mazedonien umfasst eigentlich vier Länder: Bulgarien, Nordmazedonien, Griechenland und Albanien. Ausgehend von Sofia und dem Rilakloster erkunden wir die Gegend rund um die beiden wahrscheinlich ältesten Seen der Welt – dem Ohridsee und Prespasee. Wir lernen die bewegte Geschichte dieses Teils Europas kennen, der geprägt war von Friedenszeiten uralter Kulturen, dem osmanischen Reich, verschiedener Religionen, aber auch von Diktaturen und Kriegen.

 

Diese Reise lässt uns europäische Geschichte anhand von Landschaften und Städten erleben. Wir begegnen Menschen, die uns ihre persönliche Geschichte und Erfahrung erzählen. Wir lernen die Orthodoxe und Katholische Kirche, muslimische Religionsgemeinschaft und auch die Bedeutung des Judentums kennen.

 

Der neue Staatsname Republik Nordmazedonien wurde nach Beilegung des Namensstreits mit dem südlichen Nachbarn Griechenland erst am 12. Februar 2019 wirksam. Der Staat wurde 1944 im Widerstand als Sozialistische Republik Mazedonien gegründet, war ab 1946 offiziell südlichste Teilrepublik des sozialistischen Jugoslawien und erklärte 1991 als Republik Mazedonien seine Unabhängigkeit. Die beiden größten Bevölkerungsgruppen sind die meist orthodoxen Mazedonier*innen (65%) und die meist moslemischen Albanier*innen (25%).

 

Bulgarien gehört zum mazedonischen Kulturkreis und spielt eine wichtige Rolle im EU-Beitrittsprozess von Nordmazedonien. Die neue Regierung des Landes stellt in den letzten Monaten seit vielen Jahren erstmals das Gemeinsame der mazedonischen Länder vor das Trennende. Eine sehr sensible Sache.


Die antike Handelsstraße Via Egnatia führte durch dieses Gebiet, Paulus pilgerte angeblich über diese Straße nach Italien und die osmanische, armenische und georgische Kultur scheint immer wieder durch. Ein interessanter und unbekannter Teil Europas, den es zu entdecken gilt.
Im Nachtzug geht es über Budapest nach Craiova in Südrumänien und von dort mit dem Bus weiter über Vidin in die bulgarische Hauptstadt Sofia. Wir besuchen Sofia und das berühmte Rilakloster und fahren weiter in die nordmazedonische Hauptstadt Skopje. In Begegnungen mit einer Journalistin und Vertreter*innen der Religionen und Volksgruppen bekommen wir Einblicke in die gesellschaftlichen Realitäten. Wir erschmecken auch die Vielfalt der regionalen Köstlichkeiten. Im Dreiländereck zwischen Albanien, Griechenland und Mazedonien liegt die beeindruckend schöne Seen- und Gebirgslandschaft der Prespa-Ohrid-Region. Eingebettet zwischen sanften Hügeln, pittoresken höhlenreichen Kalkfelsen und über 2.000 Meter aufragenden Bergmassiven strahlen der Ohridsee und der Prespasee in fast unwirklicher Bläue.

 

Während des Kalten Kriegs war die Region nur schwer zugänglich, heute zählt sie zu den ökologisch wertvollsten Abschnitten des Grünen Bandes Europas auf dem Balkan. Hier machen wir Exkursionen in den Bergen und auf den Seen. Zum Abschluss besuchen wir noch die albanische Stadt Korça, die oft als Wiege der albanischen Kultur und Literatur bezeichnet wird.
Mit dem Schiff geht es nach Italien und dann mit dem Zug zurück nach Österreich.


Bei dieser Reise achten wir so gut wie möglich auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit. Der Transport erfolgt klimaschonend mit Bahn, Bus und Fähre. Wir arbeiten mit lokalen meist kleinen Betrieben zusammen, damit die Menschen in der Region von unserer Reise profitieren. Durch Besuche in Sozialprojekten unterstützen wir auch die Schwächsten und interessieren uns für ihre Lage.

 

Tag 1 und 2: Anreise nach Bulgarien

Fr 22. und Sa 23. Juli 2022
Abfahrt am Freitag um 19:42 Uhr von Wien Hauptbahnhof mit dem Nachtzug im Schlafwagen Richtung Rumänien. Um 12:42 Uhr kommen wir in der südrumänischen Stadt Craiova an und werden von unserem Reiseleiter Georgi Palahutev abgeholt. Er ist Reise- und Wanderführer und Mitautor des DuMont Reisehandbuches Bulgarien.


Mit dem Bus fahren wir über die Donaubrücke nach Bulgarien. In Vidin essen wir zu Mittag und machen einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt und zum Donaupark. Vidin war in der Antike eine wichtige Römersiedlung an der Donau. Im Mittelalter bauten die Bulgaren eine mächtige Festung, die später von den Osmanen erobert wurde. Zu den sozialistischen Zeiten war Vidin eine florierende Industriestadt. Im 21. Jahrhundert profitiert die Stadt von der neuen Donaubrücke und dem Tourismus. Von hier fahren wir weiter nach Sofia und werden im Bus von Georgi in den mazedonischen Kulturkreis eingeführt. Denn wir fahren auf unserer Reise ja wirklich ganz Mazedonien (bis auf Griechenland) ab. Die Frage der Geschichte Mazedoniens ist der größte Streitpunkt zwischen Bulgarien und Nordmazedonien und stoppt derzeit den Beitrittsprozess zur EU. Die neue bulgarische Regierung geht hier allerdings sehr vorbildlich einen Weg der Versöhnung und des Austausches und wir werden einiges zur politischen Entwicklung erfahren.


Die Ankunft in Sofia ist am Abend, übernachten werden wir im Rosslyn Central Park Hotel.
Auf Wunsch kann auch ein individueller Hinflug von Wien nach Sofia organisiert werden.
-/M/-


Am Vormittag besuchen wir die Patriarchenkathedrale Alexander Nevski und es ist möglich, an der orthodoxen Sonntagsliturgie teilzunehmen. Danach gibt es einen Spaziergang durch den historischen Kern der bulgarischen Hauptstadt. Wir sehen das ehemalige Zarenschloß, das Nationaltheater und die Ruinen der römischen Stadt Serdica. Nach einer freien Mittagspause im Zentrum besuchen wir am Nachmittag die Boyana-Kirche, die ein UNESCO-Weltkulturerbe ist.
Es gibt ein gemeinsames Abendessen, die Übernachtung ist wieder im Rosslyn Central Park Hotel.
F/-/A


Tag 3: Sofia
So 24. Juli 2022

Tag 4: Sofia – Rila Kloster – Skopje
Mo 25. Juli 2022
Am Morgen fahren wir mit dem Bus zum Rila-Kloster. Es ist das wichtigste und berühmteste Kloster Bulgariens und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Wir besichtigen die Klosterkirche mit prachtvollen Wandmalereien und auch das Museum. Das Rila-Kloster wurde vor ca. 1100 Jahren vom Heiligen Ivan Rilski gegründet, der als Schutzheiliger des bulgarischen Volkes gilt. Die Lage des Klosters im dichten Buchenwald am Fuß von alpinen Bergen im Rila-Gebirge ist einmalig.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem Restaurant in der Umgebung des Rila-Klosters fahren wir weiter über die Grenze nach Nordmazedonien in die Hauptstadt Skopje und beziehen dort unsere Zimmer im Hotel Alexander II für 2 Nächte.
Die Hauptstadt Nordmazedoniens hat ca. eine halbe Million Einwohner*innen. Das gesamte Land hat eine Bevölkerung von 2,1 Millionen und ist mit einer Fläche von 25.000 km2 etwa doppelt so groß wie Oberösterreich. Wir machen einen geführten abendlichen Stadtspaziergang durch die Altstadt von Skopje (Festung, Moscheen, Karawansereien, Kirchen, Markt, Steinbrücke u.a.) und haben dann ein gemeinsames Abendessen.
F/M/A


Tag 5: Skopje – aktuelle Politik und Ausflug in die Umgebung
Di 26. Juli 2022
Am Vormittag machen wir einen Ausflug in die 15 Kilometer außerhalb liegende Matka-Schlucht mit kristallklarem Bergfluss, Kloster und Höhle.
Für den Nachmittag ist ein Gespräch mit einer Journalistin angefragt und es bleibt auch noch freie Zeit zur Erkundung der Stadt.
Gemeinsames Abendessen und Weinverkostung.
F/-/A


Tag 6: Skopje – Tetovo – Mavrovo Nationalpark – Kloster Bigorski (120 km)
Mi 27. Juli 2022
Wir fahren über Tetovo, wo wir die „Bunte Moschee“ besuchen, weiter in den Nationalpark Mavrovo. Dort besichtigen wir das orthodoxe Kloster Bigorski, das malerisch in den Bergen liegt. Hier gibt es ein Treffen und Gespräch mit einem Mönch.
Die beiden Übernachtungen im Nationalpark sind im kleinen Hotel Tutto im idyllischen Bergdorf Jamce.
F/-/A


Tag 7: Wanderung im Nationalpark
Do 28. Juli 2022
Bei unserer heutigen Wanderung werden wir von Fitim Dika begleitet. Er ist Mathematiklehrer am Gymnasium, spricht sehr gut Deutsch und ist auch Wanderführer. Mit ihm erkunden wir heute bei einer ausgedehnten Wanderung den grünen Nationalpark Mavrovo. Wer nicht wandern möchte, kann das Dorf und die ruhige Umgebung des Hotels genießen.
Der Mavrovo Nationalpark in Mazedonien ist einer der ältesten Nationalparks Europas. Er ist bekannt für seine ausgedehnten Buchenwälder, alpinen Matten, bis zu 2700 Meter hohen Gipfel, sowie für seine unberührten Flüsse und Bäche. Eine enorme Vielfalt verschiedenster Tiere – seltene Forellen-arten, Wölfe, Bären, Otter und der vom Aussterben bedrohte Balkanluchs – finden im Park einen geeigneten Lebensraum. Derzeit ist allerdings die Umsetzung von insgesamt 22 Kraftwerksprojekten im Gange. Danach würde fast kein Bach mehr frei fließen, und dass mitten im Nationalpark. Eine Koalition von NGOs hat die Kampagne “Rettet das blaue Herz Europas” ins Leben gerufen, um auf die bevorstehende Staudammwelle nicht nur hier, sondern auf der gesamten Balkanhalbinsel aufmerksam zu machen und die wertvollsten Flüsse und Flussabschnitte vor der Zerstörung zu bewahren.
Übernachtung in Jamce im Hotel Tutto.
F/-/A


Tag 8: Über Struga nach Ohrid (90 km)
Fr 29. Juli 2022
Mit dem Bus fahren wir über Debar nach Struga, am nördlichen Teil des Ohrid-Sees gelegen. In dieser Region beschäftigen wir uns mit der Situation der albanischen Minderheit in Mazedonien. Treffen mit einem Bürgermeister und einem Imam sind angefragt.

 

Den Ohridsee teilen sich heute Albanien und Nordmazedonien. Er ist einer der ältesten und tiefsten Seen der Welt mit Pflanzen- und Tierarten, die es nur hier gibt. An seinen Ufern zeugen byzantinische Bauwerke und archäologische Kostbarkeiten von mehr als zweitausend Jahren Menschheitsgeschichte. Ohrid war ein Zentrum der frühen Christen. Die Fresken der tausend Jahre alten Kirche Sveti Sophia erzählen die Entwicklung dieser Zeit. Ohrid war damals Bischofssitz und stand im Brennpunkt der orthodoxen Kirche. Über der Stadt thront heute die Ruine der Burg des Zaren Samuil (958–1014), die auf den Mauern einer antiken Festung errichtet wurde. Unter der Regierungszeit Samuils war Ohrid 17 Jahre Hauptstadt des bulgarischen Reiches und damit Sitz des bulgarischen Patriarchen, bevor es unter serbische Herrschaft kam und ab dem 15. Jahrhundert Teil des osmanischen Reiches wurde.


Ohrid hat eine gut erhaltene Altstadt, mit der mittelalterlichen Festung, vielen Kirchen, Klöstern und Moscheen und ist seit 1979 UNESCO-Welterbe. Die Stadt gehört zweifellos zu den schönsten und attraktivsten Städten der Region – eine Perle alter Architektur mit wertvollem Kulturgut und historischen Denkmälern.
Es bleibt auch freie Zeit, um im Ohridsee baden zu gehen und durch das bezaubernde Städtchen zu bummeln.
Die Übernachtung in Ohrid ist im einfachen Gästehaus des Pastoralen Zentrums der katholischen Kirche. Das Gästehaus liegt sehr zentral und auch nahe beim See. Geleitet wird das Zentrum vom griechisch katholischen Priester Oliver Tantusev. Er hat in Fulda studiert, spricht sehr gut deutsch und wird uns auch für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Es gibt ein gemeinsames Abendessen im Pastoralen Zentrum.
F/-/A

Tag 9: Welterbe Ohridsee
Sa 30. Juli 2022
Heute machen wir einen ganztägigen von einem lokalen Ökologen begleiteten Ausflug mit dem Schiff am Ohrid-See, unterbrochen von kleinen Wanderungen und Spaziergängen. Es gibt viel zu sehen – beispielsweise das bezaubernde Städtchen Ohrid mit seinen weiß getünchten Häusern, die Kirche St. Jovan Kaneo sowie das Kloster Sveti Neum aus dem 9. Jahrhundert.
In Ohrid haben wir auch noch die Möglichkeit, an einem der beiden Tage ein ökumenisches Projekt für Menschen mit Behinderungen zu besuchen.
F/M/-


Tag 10: Über den Prespasee nach Albanien (130 km)
So 31. Juli 2022
Der Prespasee liegt im Dreiländereck von Albanien, Mazedonien und Griechenland und ist ein Nationalpark. Er ist ringsum von hohen Bergen umgeben, seine Ufer sind stark gegliedert und es gibt mehrere kleine Inseln, die Größte ist Golem Grad. Der See wird vor allem durch unterirdische Zuflüsse und einige Bäche gespeist, auch der Abfluss erfolgt unterirdisch zum tiefer gelegenen Ohridsee. Der Prespasee ist Lebensraum zahlreicher seltener Tier- und Pflanzenarten, unter anderem auch des Rosapelikans und des Krauskopfpelikans.
2018 wurde hier das Prespa Abkommen zwischen Griechenland und Nordmazedonien unterzeichnet und damit der Namensstreit beendet.
Auch den Prespasee erkunden wir vom Ökologen begleitet mit dem Boot. Auf der unbewohnten Maligradinsel befindet sich eine in den Felsen gehauene Kapelle aus dem 14. Jahrhundert mit Ikonen aus der byzanthinischen Epoche.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach Korça in Albanien und beziehen unsere Zimmer im Hotel Christi’s Borova.
F/M/A


Tag 11: Korça
Mo 1. August 2022
Unser Begleiter hier ist ein Fotograf, der auch im Tourismus arbeitet und uns einen besonderen Blick auf seine Stadt werfen lässt. Korca ist eine sehr sehenswerte schöne Stadt und dank der Höhenlage von fast 900 Metern am Fuß der Morava Berge ist es im Sommer nicht so heiß. Im Lauf der Jahrhunderte erlebte die Stadt, gegründet in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, eine wechselvolle Geschichte. Die Stadt war Handels- und Handwerkszentrum, vor allem Teppichknüpferei und Decken gewebt aus Schafwolle waren zu finden.
Wir besichtigen Korca im Rahme eines geführten Stadtrundgangs, wobei wir die Altstadt, den Basar, die Iliaz Bej Mirahori Moschee aus dem 15. Jahrhundert, die orthodoxe Kathedrale und eventuell eine Teppichproduktion und die bemerkenswerte Fotogalerie von Kristaq Sotiri sehen werden. Anschließend machen wir einen Ausflug in das idyllische Dorf Dardhe, das ca. 13 Kilometer von Korca entfernt ist und auf 1400 Metern Höhe liegt. Das Dorf ist geprägt von uraltem Kopfsteinpflaster, Häusern aus grauen Steinen inmitten von Bergwiesen, erholsamer Stille und frischer Luft. Hier kehren wir in einem kleinen Restaurant ein.
F/M oder A


Tag 12: Korça – Tirana – Dürres und Beginn der Heimreise am Schiff (200 km)
Di 2. August 2022
Quer durch das Land und vorbei an der albanischen Hauptstadt Tirana (dort besuchen wir eventuell noch die Bäckerei „back mas“, die in Kooperation von der albanischen NGO Shkej, Caritas Österreich und Gragger Social Business betrieben wird) bringt uns der Bus an die Adria und nach Durres, der größten albanischen Hafenstadt. Hier kann man zum Abschluss noch im Meer baden.
Abends um 17 Uhr ist die Einschiffung auf der Fähre, die uns nach Ancona in Italien bringt. Die Übernachtung ist in Kabinen an Bord.
F/M/-


Tag 13: Von Ancona nach Venedig und im Nachtzug nach Hause
Mi 3. August 2022
Ankunft in Ancona ist um 12 Uhr. Mit dem Zug fahren wir weiter nach Venedig. Dort haben wir noch ca. 4 Stunden Aufenthalt und Zeit für einen Bummel und ein individuelles Abendessen. Um 21:48 Uhr geht es im Nachtzug im Liege- oder Schlafwagen zurück nach Österreich.
-/-/-


Tag 14: Ankunft in Österreich
Do 4. August 2022
Der Schaffner serviert uns im Zug noch ein Frühstück. Ankunft in Salzburg um 4:04 Uhr, Attnang 5:28 Uhr, Wels 5:46 Uhr, Linz 6:04 Uhr, Amstetten 6:41 Uhr, St. Pölten 7:09 Uhr und Wien Hbf. um 7:58 Uhr.
F/-/-
Buchtipp: Kapka Kassabova, Am See. Reise zu meinen Vorfahren in Krieg und Frieden.

Preise und organisatorische Hinweise
Veranstalter: WELTANSCHAUEN1

 

Österreichische Reiseleitung und inhaltliche Begleitung: Mag.a Gabriele Eder-Cakl, Theologin und Pastoralamtsleiterin der Kath. Kirche in OÖ

 

Örtliche Reiseleitung in Bulgarien und Nordmazedonien, Albanien.
Preise: 1790 € im DZ pro Person ab 21 Reiseteilnehmer*innen
1890 € im DZ pro Person bei 18-20 Reiseteilnehmer*innen
1990 € im DZ pro Person bei 15-17 Reiseteilnehmer*innen
Aufgrund der derzeit eingeschränkten Planungssituation und der unsicheren Entwicklung der Energiepreise sind Preisänderungen noch möglich.
Einzelzimmerzuschlag: 200 € (nicht in allen Unterkünften sind EZ verfügbar)
Aufpreis 2er Schlafwagen bei der Rückfahrt im ÖBB nightjet: 45 € pro Person
Aufpreis 2er Außenkabine am Schiff 30 € pro Person
Inbegriffen sind:
• Bahnreise Wien-Craiova, Ancona-Venedig-Wien, Nachtzüge im 3er bzw. 4er Liegewagen.
• Rundreise im Reisebus von Craiova (Tag 2) bis Dürres (Tag 12) laut Programm
• Übernachtung auf der Fähre in 2-Bett-Innenkabinen
• Übernachtung mit Frühstück in 3* und 4* Hotels/Pensionen im Doppelzimmer (in Ohrid auch 3-Bett-Zimmer).
• Mahlzeiten wie bei den einzelnen Tagesbeschreibungen im Programm angegeben; F = Frühstück; M = Mittagessen; P = Picknick, A = Abendessen
• Weinverkostung
• Führungen und Begegnungen lt. Programm
• Organisation und Reisebegleitung durch WELTANSCHAUEN ab/bis Linz
Nicht inbegriffen: Trinkgelder, Versicherungen, Getränke, Mahlzeiten, wenn nicht angeführt
Teilnehmerzahl: mindestens 15, höchstens 23 Personen.
Bitte kontaktieren Sie uns wegen der Eignung dieser Reise für Personen mit eingeschränkter Mobilität.

 

Wir empfehlen den Abschluss einer Reise- und Stornoversicherung – Details im Anmeldeformular bzw. unter www.worldtour.at. Für diese Reise wird ein gültiger Reisepass oder Personalausweis benötigt. Eine genaue Ausrüstungsliste und Reiseinformationen werden rechtzeitig vor Reisebeginn zur Verfügung gestellt.

 

Für Detailfragen und weitere Auskünfte zum Programm steht ihnen gerne Christoph Mülleder (0670 607 1036, info@weltanschauen.at) zur Verfügung. Geringfügige Änderungen des Programms sind noch möglich. Stand 15. März 2022. Witterungsbedingt kann es auch während der Reise zu Änderungen kommen.

 

Besuchen Sie auch unsere Seite www.weltanschauen.at mit weiteren interessanten Reisen.
1 WELTANSCHAUEN GmbH, Rosenweg 6, 4210 Gallneukirchen, Email: info@weltanschauen.at; Tel.: +436704090086; Webseite: www.weltanschauen.at. GISA-Zahl 34610466; FN: 574206x; UID-Nr.: ATU77813813. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese sind Inhalt Ihres mit uns abgeschlossenen Reisevertrages und sind einsehbar auf https://www.weltanschauen.at/allgemeine-geschaumlftsbedingungen.html oder werden auf Verlangen ausgehändigt. Die bei uns gebuchten Pauschalreisen sind gemäß Pauschalreiserichtlinie (EU) 2015/2302 durch den Abschluss bzw. das Bestehen eines den rechtlichen Anforderungen des § 5 der Pauschalreiseverordnung-PRV entsprechenden Versicherungsvertrages abgesichert. Der Abwickler steht gemäß den Vorgaben der PRV unter folgenden Kontaktdaten zur Verfügung: VA-Tourismusversicherungsagentur GmbH, Baumannstrasse 9/8, 1030 Wien. 24h-Notfallnummer: Tel +43 1 361 90 77 44, Fax +43 1 361 90 77 25. E-Mail: abwicklung@tourismusversicherung.at; Webseite: www.tourismusversicherung.at. Die Anzahlung entspricht 10% des Reisepreises! Restzahlungen dürfen frühestens 20 Tage vor Reiseantritt nur Zug um Zug gegen Aushändigung der Reiseunterlagen an die Teilnehmer*in entgegengenommen werden. Bei der hier angebotenen Kombination von Reiseleistungen handelt es sich um eine Pauschalreise im Sinne der Richtlinie (EU) 2015/2302. Details dazu finden Sie auf unserer Homepage www.weltanschauen.at unter Service.

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