Mittwoch 19. Dezember 2018

Pfarre Taufkirchen an der Pram

 

 

Sabine Bitter & Helmut Weber

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Für unsere künstlerische Konzeption waren zwei Überlegungen wichtig:

Zum einen die individuelle künstlerische Ausarbeitung der Neugestaltung des Altarraumes mit Volksaltar, Ambo, Sedes, Ministrantenbänke; Ölberg und Kirchenbänke. Sie sollen in ihrer zurückgenommenen Formsprache, nicht nur für sich stehen sondern auch die Wirksamkeit des Kirchenraumes und seiner besonderen Architektur zur Geltung bringen. Die Ausstattung der Kirche von der Gotik bis zur Moderne sollte durch subtile Eingriffe in den Kirchenraum in sich stimmig werden.

Zum anderen haben wir über die einzelnen Objekte hinaus, auch den dialogischen Prozess mit vielen Beteiligten als Teil unserer künstlerischen Arbeit begriffen, mit dem die vorgeschlagene Neuordnung im Raum und die Einrichtung mit der Neugestaltung des Kirchenraums, die auf Gestaltung der 1920er Jahre bezug nimmt, abgestimmt wurde.

Unser Dank gilt allen, die in diesem Dialog uns mit ihren individuellen Anregungen geholfen haben unsere vorerst noch abstrakten und reduzierten Formen der Neugestaltung weiter zu entwickeln und zu konkretisieren.

Stellvertretend danken wir namentlich bei Frau  Martha Bauer, Frau Anna Steininger, bei den Herren Christoph Crepaz, Herrn Johannes Freund, Karl Mayböck, Johann Schachinger, Alfred Steininger, Johann Aichinger, und dem Leiter der Kirchensanierung Herrn Josef Gruber. Bei Herrn Pfarrer Moses Valentine Chuckwujekwu, bei Kirchenpfleger Herrn Josef Kalchgruber, und allen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates. Unser Dank gilt auch Herrn Hubert Nitsch vom Kunstreferat, Herrn Stockhammer vom Liturgiereferat sowie Herrn Matthias Senzenberger vom Baureferat. Wir bedanken uns auch bei Frau Ulrike Knall-Brskovsky und bei Herrn Daniel Resch, die durch ihre professionelle Begleitung seitens des Bundesdenkmalamtes wertvolle Gesprächspartner waren. Besonders bedanken wir uns bei Herrn Christian Maier von der Tischlerei Josef Gruber und Herrn Josef Kalchgruber für die fachkundige Ausführung unserer Gestaltung.  

Wir hoffen und wünschen mit unserer Arbeit zur künftigen Atmosphäre der Pfarrkirche einen der Zeit entsprechenden Beitrag geleistet zu haben.

Juli 2017

 

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