Saturday 24. August 2019
Pfarrcaritas Kindergarten
St. Martin im Mühlkreis

Kindergartenordnung

 

Download Kindergartenordnung 2018/2019 (pdf)

Download Kindergartenordnung 2019/2020 (pdf)

 

Download Tarifordnung 2017/2018 (pdf)

Download Tarifordnung 2019/2020 (pdf)

 

Wir freuen uns über das Vertrauen, das Sie uns entgegenbringen und hoffen, dass Ihr Kind eine schöne, erlebnisreiche Zeit bis zum Schuleintritt in unseren Einrichtungen verbringen kann. Dazu benötigen wir auch Ihre Mithilfe und bitten Sie um Einhaltung des Organisationsrahmens. Im Interesse Ihres Kindes legen wir Wert auf eine gute Zusammenarbeit und einen guten Kontakt.

Unsere Kindergärten werden nach den Bestimmungen des OÖ. Kinderbetreuungsgesetzes in der geltenden Fassung und nach den Richtlinien der Caritas geführt.

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN der Pfarrcaritas- Kindergärten:

 

Kindergarten Markt

Öffnungszeiten:

 

Montag: 07:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag: 07:00 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 07:00 bis 16:00 Uhr
Donnerstag: 07:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 07:00 bis 13:00 Uhr

 

Mittagsruhe:

Montag bis Freitag von 13:00 bis 13:30

Kindergarten Bergstraße

Öffnungszeiten:

 

Montag: 07:15 bis 12:30 Uhr
Dienstag: 07:15 bis 16:00 Uhr
Mittwoch: 07:15 bis 12:30 Uhr
Donnerstag: 07:15 bis 16:00 Uhr
Freitag: 07:15 bis 12:30 Uhr

 

Mittagsruhe:

Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 13:30

 

An Samstagen sowie an Sonn- und Feiertagen bleibt der Kindergarten geschlossen.

*Die Aufenthaltsdauer unter 3-jähriger Kinder soll 6 Stunden, einschließlich der Mittagsruhe höchstens 8 Stunden täglich, nicht überschreiten.
Die Verweildauer für unter 3-jährige Kinder in der alterserweiterten Gruppe sowie in der Krabbelstube ist für die Zeitdauer von 7.00 – 15. 00 Uhr festgelegt.


 

KINDERGARTENJAHR UND FERIEN 

  • Das Kindergartenjahr beginnt am Montag, 04.09.2017 und endet am Freitag, 20.07.2018 (Sommer- Sammelgruppe s. Punkt „Sommerferien“).
  • Weihnachtsferien: von Samstag 23.12. 2017 bis Sonntag, 07.01.2018
  • Osterferien: Samstag, 24.03.2018 bis Dienstag, 3.04.2018; in der Karwoche ist von Montag, 26.03.2018 bis Donnerstag, 29.03. 2018 sowie am Osterdienstag, 3.04.2018 eine Sammelgruppe eingerichtet. Am Karfreitag bleibt der Kindergarten geschlossen.
  • Pfingstferien: Samstag 19.05.2018 bis Dienstag, 22.05.2018; am Dienstag, 22.05.2018 ist eine Sammelgruppe eingerichtet.
  • Sommerferien: Samstag, 21.07.2018 bis Sonntag, 02.09.2018, von Montag, 23.07.2018 bis Freitag, 03.08.2017 ist eine Sammelgruppe eingerichtet.

 

AUFNAHME IN DEN KINDERGARTEN

 

1. Der Kindergarten ist nach Maßgabe der Bestimmungen des OÖ KBG für Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zur Einschulung allgemein zugänglich und beitragsfrei.

 

2. Für Kinder bis zum 30. Lebensmonat in alterserweiterten Gruppen ist ein Elternbeitrag entsprechend der gültigen Tarifordnung zu entrichten. Die Zahlungsmodalitäten entnehmen Sie bitte der Tarifordnung.

 

            Vorrangig werden freie Plätze zugeteilt:

  • Mindestbeschäftigungsausmaß der Mutter (Vater): 20 Wochenstunden, Nachweis erforderlich
  • Mutter ist arbeitssuchend
  • Bei mind. 3 Monate Unterschreitung des Limits von 20 Std. Beschäftigung Wegfall des Anspruchs
  • Bei Altersüberschreitung“ größer 36 Monate“: Wechsel in Regelgruppe zum darauffolgenden Monatsersten
  • Entscheidung über Aufnahme letztlich beim Rechtsträger

3. Der Besuch des Kindergartens hat regelmäßig – bei Kindern ab dem vollendeten 3. Lebensjahr an mindestens drei Tagen wöchentlich - zu erfolgen. Bei Nichtentsprechung ohne Rechtfertigung kann die Aufnahme widerrufen werden oder ein angemessener Kostenbeitrag eingehoben werden (Festlegung Kindergartenbeirat: € 110,-/Monat).

 

4.Für die Aufnahme in den Kindergarten ist ein Aufnahmegespräch durch die Eltern des Kindes erforderlich.


Zum Aufnahmegespräch sind folgende Unterlagen mitzubringen:
a) Geburtsurkunde oder Geburtsbescheinigung des Kindes
b) ärztliche Bescheinigung über den Gesundheitszustandes des Kindes
c) Impfbescheinigung
d) Einkommensnachweis – bei der Anmeldung von Kindern unter dem 30. Lebensmonat bzw. im volksschulpflichtigen Alter.
e) Für Kinder unter 3 Jahren: Bestätigung über die Berufstätigkeit, Arbeitssuche oder Ausbildung der Eltern, wenn gegeben
 

5. Der Rechtsträger entscheidet bis zum 29.05.2016 über die Aufnahme in den Kindergarten; im negativen Fall wird dies unverzüglich den Eltern schriftlich mitgeteilt.

 

6. Übersteigt die Zahl der Anmeldung die Zahl der verfügbaren Plätze, werden jene Kinder unter 3 Jahren bevorzugt aufgenommen, deren Eltern berufstätig, arbeitssuchend oder in Ausbildung sind und/oder deren familiäre oder soziale Verhältnisse eine Aufnahme erfordern.
 

 

 

KINDERGARTENPFLICHT

 

Der Besuch des Kindergartens ist für Kinder die ihren Hauptwohnsitz in Oberösterreich haben, das letzte Jahr vor der Schulpflicht verpflichtend. Die allgemeine Kindergartenpflicht ist an fünf Tagen pro Woche mit mindestens 20 Wochenstunden regelmäßig zu erfüllen.

Die gerechtfertigte Verhinderung des regelmäßigen Besuchs ist durch die Eltern nachzuweisen (Erkrankung, außergewöhnliche Ereignisse) und

  • durch eine schriftliche Entschuldigung
  • durch eine telefonische Verständigung
  • oder durch ein ärztliches Attest zu belegen

Gerechtfertigtes Fernbleiben ist analog zum Schuljahr mit den Haupt- Weihnachts- und Osterferien und mit max. 3 Wochen zusätzlichen Fernbleibens (z B.: gemeinsamer Urlaub mit den Eltern) begrenzt. Die Eltern haben die Kindergartenleitung von jeder Verhinderung unverzüglich zu benachrichtigen. Eine schriftliche Entschuldigung ist vorzulegen.

Die Verletzung der Kindergartenpflicht wird von der Bezirksverwaltungsbehörde mit einer Geldstrafe von 220,- Euro und im Falle der Uneinbringlichkeit mit bis zu 2 Wochen Ersatzhaftstrafe bestraft.

Für Kinder bis zum vollendeten 5. Lebensjahr und für Kinder, die gemäß § 15 Schulpflichtgesetz vom Schulbesuch befreit sind, ist der Besuch des Kindergartens freiwillig.
 

 

ABMELDUNG

 

Die Abmeldung eines Kindes vom Besuch des Kindergartens ist nur zum Ersten eines jeden Monats unter Einhaltung einer einmonatigen Abmeldefrist möglich und hat bei der Kindergartenleiterin zu erfolgen.
 

 

WIDERRUF DER AUFNAHME

 

Die Aufnahme eines Kindes darf nur widerrufen werden, wenn

  • die Eltern eine ihnen obliegende Verpflichtung trotz vorheriger schriftlicher Mahnung nicht erfüllen 
  • nachweislich eine andere Form der Bildung, Erziehung, Betreuung und Pflege den Bedürfnissen des Kindes besser gerecht wird
  • kein regelmäßiger Besuch entsprechend der Anmeldung erfolgt.
     

ZUSAMMENARBEIT MIT DEN ELTERN

 

  1. Die pädagogischen Fachkräfte stellen im Hinblick auf die pädagogischen Aufgaben des Kindergartens einen regelmäßigen Austausch mit den Eltern sicher.
  2. Die Eltern haben das Recht, bei der Festlegung der Öffnungszeiten, der Ferienzeiten und in sonstigen organisatorischen Fragen ihre Vorstellungen einzubringen. Dazu führt der Rechtsträger eine Bedarfserhebung durch.
  3. Die Eltern haben das Recht, bei einem Antrag von mindestens einem Viertel der Eltern einer Gruppe die Einberufung einer Elternversammlung binnen 14 Tagen zu beantragen.
  4. Bei der Elternversammlung am Beginn des Kindergartenjahres (September - November 2017) werden die Elternvertreter/innen gewählt.
     

PFLICHTEN DER ELTERN

 

  1. Die Eltern sind verpflichtet, verbindliche Angaben zu den benötigten Betreuungszeiten zu machen. Diese sind gemeinsam mit der Leitung festzulegen und von den Eltern einzuhalten. Der Rechtsträger ist ermächtigt, für jene Kinder deren Besuch ohne Rechtfertigung nicht regelmäßig entsprechend der Anmeldung erfolgt, einen angemessenen Kostenbeitrag einzuheben.Änderungen der Betreuungszeiten sind nur in dringenden Fällen möglich.
  2. Die Eltern haben mit dem Rechtsträger und den pädagogischen Fachkräften zusammen zu arbeiten.
  3. Die Eltern haben dafür zu sorgen, dass die Kinder den Kindergarten körperlich gepflegt sowie ausreichend und zweckmäßig gekleidet besuchen und dass die vereinbarten Besuchszeiten eingehalten werden.
  4. Jährlich, im September ist eine ärztliche Bestätigung über den Gesundheitszustand des Kindes – auf eigene Kosten – ausstellen zu lassen und bei der Kindergartenleiterin abzugeben.
  5. Die Eltern sind damit einverstanden, dass logopädische Reihenuntersuchungen bei den Kindern durchgeführt oder bei Bedarf andere/weitere Expertinnen (z.B. die Fachberatung für Integration,...) hinzugezogen werden und dass das Ergebnis der Untersuchung zwischen den Expertinnen und der gruppenführenden Kindergartenpädagogin, zum Wohle des Kindes, besprochen wird. Zum Zwecke der direkten Kontaktaufnahme der Logopädin mit den Eltern des Kindes erklären sich diese ausdrücklich mit der Weitergabe der entsprechenden Informationen (bspw. Wohnort, Telefonnummer der Familie des Kindes) durch die gruppenführende Kindergartenpädagogin an die zuständige Logopädin einverstanden. Die Kinder sollen am Vormittag spätestens bis 08:30 Uhr im Kindergarten anwesend sein und frühestens ab 11:30 Uhr vom Kindergarten abgeholt werden. Die vorgesehene Zeit für Mittagsruhe heißt, dass in dieser Zeit kein Zutritt zum Kindergarten und somit auch kein Abholen der Kinder möglich ist. Kindergartenpflichtige Kinder müssen zur Erfüllung des gesetzlichen Bildungsauftrags 20 Stunden pro Woche im Kindergarten anwesend sein (z.B. Montag – Freitag 08:00 bis 12:00 Uhr). Der Rechtsträger meldet jene kindergartenpflichtige Kinder der Bezirksverwaltungsbehörde, die ohne gerechtfertigen Verhinderungsgrund die Mindestanwesenheit unterschreiten.
  6. Unterjährige Veränderungen, wie Ausweitung oder Wechsel der Besuchstage und -Zeiten sind grundsätzlich nur nach Maßgabe ausreichend vorhandener freier Kapazitäten möglich. Es erfolgt eine Prüfung im Einzelfall.
  7. Die Eltern leisten einen monatlichen Regiebeitrag in der Höhe von € 11,00 (inkl. 10% USt.). Für den Besuch von Veranstaltungen kann zusätzlich ein Beitrag eingehoben werden.
  8. Für das Mittagessen kommen die in der Volksschule St. Martin i. M. verrechneten Sätze analog zur Anwendung. Diese betragen mit Stand März 2017 € 2,50 je Portion. Für den Bustransport werden per Stand März 2017 € 10,00 pro Monat verrechnet. Beide Sätze verstehen sich vorbehaltlich Anpassungen durch die Gemeinde.
  9. Die Eltern haben die Kindergartenleitung von erkannten Infektionskrankheiten oder Lausbefall des Kindes oder der mit ihm im selben Haushalt lebenden Personen unverzüglich zu verständigen. Gegebenenfalls ist das Kind so lange vom Besuch des Kindergartens fernzuhalten, bis die Gefahr einer Ansteckung anderer Kinder und des Kindergartenpersonals nicht mehr besteht. Bevor das Kind den Kindergarten wieder besucht, ist eine ärztliche Bestätigung darüber vorzulegen, dass eine Ansteckungsgefahr nicht mehr gegeben ist. (z B.: bei Läusebefall)
  10. Ist ein Kind voraussichtlich länger als 3 Tage verhindert, den Kindergarten zu besuchen, so haben die Eltern die Kindergartenleitung unter Angabe des Grundes davon zu benachrichtigen.
  11. Die Eltern erklären hiermit, dass ihr Kind insgesamt mindestens fünf Wochen pro Arbeitsjahr, davon mindestens zwei Wochen durchgehend, Ferien außerhalb des Kindergartens verbringt.
  12. Die Kinder sind von den Eltern oder deren Beauftragten, sofern diese zur Übernahme der Aufsicht geeignet sind, in den Kindergarten zu bringen und von diesen wieder abzuholen. Dem Personal des Kindergartens obliegt die Pflicht zur Beaufsichtigung der Kinder während des Besuchs des Kindergartens. Die Aufsichtspflicht im Kindergarten beginnt mit der Übernahme des Kindes; sie endet mit dem Zeitpunkt, in dem die Kinder den Eltern oder deren Beauftragten übergeben werden. Ein Kindergartenkind darf nicht allein den Gefahren des Straßenverkehrs ausgesetzt werden (§ 376 des Strafgesetzes). Außerhalb des Kindergartens besteht die Aufsichtspflicht nur während der Teilnahme an Veranstaltungen im Rahmen des Kindergartenbesuches, wie z.B. Spaziergänge und Ausflüge.
  13. Eltern, deren Kinder mit dem von der Gemeinde organisierten Bustransport befördert werden, sind verpflichtet, ihr Kind zu den Halte(Sammel)stellen zu begleiten bzw. durch eine zur Übernahme der Aufsicht geeignete Person begleiten zu lassen, das Kind an die Begleitperson im Beförderungsmittel zu übergeben und von den Haltestellen zum vereinbarten Zeitpunkt wieder abzuholen bzw. von einer zur Übernahme der Aufsicht geeigneten Person abholen zu lassen. An Sammelgruppen- Tagen (Oster/Pfingst- Dienstag, Sommer)entfällt der Bustransport, die Kinder müssen von den Eltern oder deren Beauftragten in den Kindergarten gebracht und wieder abgeholt werden.
  14. Folgendes ist dem Kind mitzugeben: Jausentasche (mit gesunder Jause), Hausschuhe und Turnkleidung. Bitte versehen Sie alles mit Namen, um Verwechslungen zu vermeiden.
     

 

WEITERS MÖCHTEN WIR SIE INFORMIEREN

 

  1. Den Kindern dürfen im Kindergarten ausnahmslos keine Medikamente verabreicht werden.
  2. Wir ersuchen mit Ihrer Unterschrift um Zustimmung zur Veröffentlichung von Fotos aus dem Kindergartenalltag zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit
  3. Wir bitten um sofortige Bekanntgabe bei Änderungen ihrer Adresse oder Telefonnummer.
  4. Die Eltern übernehmen die Haftung für Schäden, die Ihre Kinder in der Kindertageseinrichtung bzw. bei Ausgängen,… verursachen.
  5. Ihr Kind ist durch den Besuch des Kindergartens nicht automatisch unfallversichert! Eltern sind für die Abschließung einer Unfallversicherung für Ihr Kind selbst verantwortlich. (Eine Mindestversicherung besteht durch die OÖ Familienkarte oder eventuell durch eine Mitversicherung bei den Eltern). Es besteht jedoch die Möglichkeit zum Abschluss einer Unfallversicherung. Einen Folder dazu erhalten Sie bei der Leiterin. Dieses Angebot der OÖ Versicherung ergänzt die Leistungen der OÖ Familienkarte.
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