Mittwoch 29. März 2017

im Klimabündnis Oberösterreich

 

Das Ignatiushaus der Jesuiten in Linz wurde bereits im Jahr 2012 für das Klimabündnis beurteilt.

Damals wurde eine Reihe von Maßnahmen empfohlen, die in den letzten Jahren fast alle umgesetzt werden konnten.

 

P. Werner Hebeisen wurde vom  Orden mit den Umwelt- und Energieagenden beauftragt.

 

Nach dem Umbau im Sommer und Herbst 2016 fand wieder ein ausführliches Evaluierungsgespräch statt.

Wesentlich zur Verbesserung haben beigetragen

  • die Demontage der früheren Gasheizung und die Umstellung der Heizung auf die Fernwärme der Linz AG;
  • eine umfassende Sanierung des Gebäudes und
  • die Sanierung der Heizanlage mit einem neuen Zwei-Rohre-System;
  • in den Duschen gibt es die wasser- und energiesparenden Duschköpfe;
  • die Türen wurden neu gedämmt, sodass sie gut schließen, und
  • zusätzliche Gangtüren (als Brandschutztüren) wurden eingezogen.
  • Strom sparen durch Umstieg auf umweltzertifizierte Geräte;
  • die Geräte werden grundsätzlich abgeschaltet und so wird der Stand-by-Verbrauch vermieden;
  • bei der Beleuchtung der Räume, der Gänge und des Stiegenhauses werden durchwegs LED-Leuchtmittel verwendet.
  • Ausdrücklich begrüßt wird die Praxis der Mitbrüder, die meisten Fahrten die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen; nur wenig wird das einzige Auto, das allen Mitbrüdern zur Verfügung steht, benützt.

Mit diesem Bemühen möchte für eine deutliche Reduzierung der CO2-Emission beigetragen werden.

 

Die Jesuiten im Ignatiushaus bewegt die Sorge, die Schöpfung zu bewahren und für kommende Generationen gesund zu erhalten bzw. zur Verbesserung beizutragen - dazu verstärkt motiviert durch die Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus.

 

Brucknerorgelklänge

 

 

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