Tuesday 22. June 2021

Statements von TeilnehmerInnen

Was sagten die TeilnehmerInnen danach? 

C. AvbeljChristine Avbelj

PGR-Obfrau Roitham

SST-Mitglied - Bereich Gemeinschaftsbildung

  • Prozess bedeutet für mich Entwicklung, Veränderung und Aufbruch, dies war auch während der Zusammenkünfte spürbar.
  • Ich finde es sehr po- sitiv, dass sich VertreterIn- nen aus dem ganzen Deka- nat mit den Veränderungen der Gesellschaft auseinandergesetzt haben.
  • Für sehr wichtig halte ich, dass sich bei den ge- meinsamen Beschlüssen ein Punkt auf die Zu- gangsbestimmungen zum Weiheamt bezieht. Diese sollen für Frauen und Männer verändert werden. Ein erster Schritt zum Umdenken auch in größeren Gremien.
  • „Jeder Mensch trägt einen göttlichen Funken in sich“ - ein Auftrag für jeden Christen, sich für die Botschaft Jesu einzusetzen. Für die Zukunft ist die Zusammenlegung von Pastoralkonferenz und Pastoralrat geplant. Darin werden auch Laien vertreten sein.

B. MoserBarbara Moser

Regionalkoordinatorin der Caritas für den Bezirk Gmunden

  • So verschieden die Beweggründe daran teilzunehmen
  • So interessant und neu die jeweiligen Positionen
  • So unterschiedlich und bunt die geäußerten und geheimen Gedanken
  • So konkret und undefinierbar die inneren und äußeren Aufträge
  • So lebhaft und engagiert die geführten Diskussionen
  • So nachhaltig und verantwortungsvoll die Blicke auf die Nöte der Menschen
  • So überzeugend der Wunsch nach Veränderung, aber vor allemso einheitlich die Menschen, die guten Willens sind.

C. BriganserCaro Briganser

Pfarre Pinsdorf

 

Der Dekanatsprozess hat mir gezeigt, dass vielen Menschen im Dekanat Gmunden die Zukunft der Kirche am Herzen liegt.  So unterschiedlich die Menschen sind, so unter- schiedlich sind auch die Visionen für die Kirche. Dementsprechend  emotional wurde in Traunkirchen diskutiert. In dieser Zeit hat sich mir gezeigt, dass man auch mit den verschiedensten Ansichten etwas Gemeinsames findet. Jung bis Alt haben gemeinsam gearbeitet und wollen die Kirche in Gegenwart/Zukunft führen. Zwar sind in den einen oder anderen Punkten Welten aufeinander geprallt, die nicht zusammenpassen, aber nach der Abschluss- klausur sehe ich positiv und mit neuem Mut in die Zukunft unserer Pfarren. Ganz nach unse- rem Motto: Fürchtet euch nicht - Mut zu neuen Schritten.

 

Monika Öhlinger

Pfarre Traunkirchen

 

Ich freue mich, ein kurzes Statement bezüglich des Dekanatsprozesses abgeben zu können, denn ich glaube, dass dieser Prozess Sinn macht, auch wenn er ziemlich zeitaufwendig und teilweise sehr mühsam ist. Was mich fasziniert, ist das Engagement der VertreterInnen von 13 Pfarren, gemeinsam einen Weg zu finden, um die pfarrliche Zukunft zu sichern und zu gestalten. Allen gemeinsam ist das Bemühen um ein lebendiges Pfarrleben und die Weitergabe der frohen Botschaft Jesu. Sie sollte ja wirklich eine befreiende Botschaft sein und nicht in Gesetzen und Traditionen ersticken.

 

Ich war Mitglied der Arbeitsgruppe: „Mein Glaube - Sauerteig für die Pfarre“ , und ich bereue keine Minute dieser Zusammenkünfte, denn diese Zeit war wirklich fruchtbringend, dank unseres „Sau- erteig-Chefs“ Markus Hager, der die Anliegen und Bemühungen immer auf den Punkt gebracht hat.

 

Generell war dieser Prozess mit all den vielfältigen Arbeitsgruppen sehr wertvoll, obwohl ich trotzdem bemerken muss, dass ich mir eine unkomplizierte- re Abschlussklausur erwartet hätte. Hut ab vor Ma- ria Dürnberger und Christoph Burgstaller, die die- se Klausur geleitet haben. Souverän haben sie die emotionalen Wellen geglättet und einen Abschluss geschafft, der unsere Anliegen in eine Form bringt, die hoffentlich für die Zukunft hilfreich ist. Es kann immer nur ein Bemühen sein, denn machen kön- nen wir nichts allein aus unserer Kraft, - es braucht Gottes Geist, - und den konnte ich immer wieder spüren. DANKE!!!

 

Christa Kienesberger

Pfarre Pinsdorf

 

Als mich unser Pfarrassistent gefragt hat, ob ich bereit bin, beim Dekanatsprozess mitzuarbeiten, bin ich ohne große Erwartungen nach Traunkirchen gefahren. Von Anfang an aber war ich von der großen Offenheit der TeilnehmerInnen, der Bereitschaft zum Mitwirken an einer Reform unserer Kirche und dem freundschaftlichen Umgangston angetan.

 

In der Arbeitsgruppe, zu der ich mich gemeldet habe (Vernetzung), gab es ein hohes Maß an Effizi- enz und professionellem Tun, gleichzeitig waren es immer gemütliche Treffen.

 

Mich freut es sehr, dass ich jetzt viele Men- schen besser kennenlernen durfte, die wie ich in einer offenen, menschenfreundlichen Kirche mitarbeiten wollen. Und ich habe wieder mehr Mut und Hoffnung, dass wir  es als Kirche doch irgendwann schaffen, den Weg Jesu zu gehen – ohne Machtanspruch, ohne Hängen an Paragraphen und einen- genden Vorschriften, sondern als Gemein- schaft, die miteinander in Liebe unterwegs ist zum Reich Gottes, das uns dieser Jesus in so vielen Bildern nahegebracht hat.

 

K. GstöttenmeierKarl Gstöttenmeier

Pfarre Altmünster

 

Mir hat es gut getan, den Blick über die Pfarre hinaus zu lenken und zu sehen, wie viele bemühte

ChristInnen sich in den an- deren Pfarren engagieren. Dieses „Miteinander dem Reich Gottes auf der Spur“ zu sein, hat mir Mut und Kraft zum Weitergehen ge- geben.

 

Aktuelles aus den Pfarren und dem Dekanat

Stellenausschreibung Pfarrcaritas Kindergarten Gschwandt

Der Pfarrcaritas Kindergarten und Krabbelstube Gschwandt sucht ab 6. September 2021 eine*n Kindergartenpädagog*in für den 5-gruppigen Kindergarten.

 

32,25 -33,5 Std/Woche

 

Hier kommen sie zur Stellenausschreibung

 

 

Mahnwache zur Solidarität mit Menschen auf der Flucht (Lesbos, Vucjak)

"Akt der Zivilcourage" in Gschwandt gegen Flüchtlings-Tragödie

 

Die Menschen aller Altersschichten, besonders ganz viele junge Menschen, kamen am vergangenen Samstag 29.5.202 in großer Zahl, so wie bereits Ende Februar zum Kirchenplatz (natürlich unter Einhaltung der derzeit geltenden Corona-Maßnahmen)

Osternacht Altmünster

Die Kraft, noch immer zu hoffen, ist nach einem Jahr ziemlich erschöpft. Auferstehung ist der Glaube an die Möglichkeiten Gottes, bei dem Leid und Tod nicht das letzte Wort haben. - Gottes Kraft im Ostersegen erhalten Menschen über jede Distanz hinweg, wenn sie daran glauben. - Gesegnete Ostern!

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Karfreitag Altmünster

Gang mit dem Kreuz auf den Kalvarienberg: Jesus geht den Weg durch die Verzweiflung der Gottverlassenheit bis ins vertrauensvolle "Vater in deine Hände empfehle ich meinen Geist!" - Er geht mit uns den weg durch Corona.

 

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Gründonnerstag Altmünster

Jesu Dienst der Fußwaschung

Das letzte Abendmahl - Heiligste Gegenwart Gottes in der Hl. Messe. Ich ganz eins mit Gott! - Fast verstörend dazu die "so banale Fußwaschung" des Evangeliums! - Gott nur in der Kirche?

 

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Ostergruß aus Altmünster

Vom Kinderliturgie Team

An Stelle des gemeinsamen Kreuzwegs auf den Kalvarienberg ein Videogruß des Kinderliturgie Teams. Gottesdienstvorschläge für Gründonnerstag, Karfreitag und Ostersonntag sind in der Kirche bei der Allerheiligenkapelle zu finden. 

 

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Palmsonntag Altmünster

Video zum Segen der Palmzweige.

Video zum Palmsonntag: Wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben. Zweige gebunden und dann gesegnet, sind unsere "wortlose" Bitte an Gott. Zeichen als Ausdruck und Stärkung des Glaubens in schweren Tagen.

 

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Ökumenischer Weltgebetstag der Frauen 2021

Am Freitag, 5. März fand in der Pfarrkirche Laakirchen der ökumenische Weltgebetstag der Frauen statt, der von Christinnen der Republik Vanuatu unter dem Titel: "Worauf bauen wir?" vorbereitet wurde.

Gedanken zum Sonntag - jeden Sonntag neu

Katholische Kirche im Salzkammergut


Priester, hauptamtliche SeelsorgerInnen, Diakone und LeiterInnen von Wortgottesfeiern schreiben seit Mitte März 2020 Gedanken zum jeweiligen Sonntag, die hier als Zusammenstellung zu finden sind.
 

Veröffentlicht sind sie auf https://www.meinbezirk.at/ und dort unter dem Google-Stichwort „Predigt Salzkammergut“ zu finden...

Gottesdienste in den Medien

Gottesdienste in den Medien

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