Pfarre Marcel Callo ( Linz-Auwiesen )

 
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Marcel Callo (1921-1945) - Ein Märtyrer der Arbeiterjugend

von Prof. Dr. phil. Johannes Ebner (Leiter des Diözesanarchivs Linz)
vgl. http://www.dioezese-linz.at/ordinariat/dioezesanarchiv/biografien/callo.asp


Félicité Marie Josephe Fanène und Jean-Marie Callo heirateten am 26. April 1919 in deren Geburtsort Peillac (Morbihan). Als Jean-Marie Callo eine Anstellung in einer chemischen Fabrik in Rennes erhielt, übersiedelten die beiden im Frühjahr 1920 in diese Stadt.

Als zweites von neun Kindern kam dort am 6. Dezember 1921 der Sohn Marcel zur Welt. Der ältere Bruder, Jean-Marie-Pierre (geb. 31. Mai 1920), wurde Priester. Die Kinder wuchsen in einer sehr religiösen Familie auf, man hörte sie gemeinsam den Rosenkranz beten, das Credo singen, das Abendgebet sprechen. Madame Callo ging während der Woche, so oft sie konnte, zur Messe. Alle besuchten regelmäßig die Gottesdienste. Etwa ein Jahr nach der feierlichen Erstkommunion am 26. Mai 1932 wurde Marcel gefirmt (15. Juni 1933).

Während der Volksschulzeit waren Jean und Marcel Ministranten und traten der eucharistischen "Kreuzzugsbewegung La Croisade Eucharistique" bei. Diese Bewegung hatte Marcel wohl tiefgreifend geprägt, die Liebe zur Eucharistie hat ihn sein Leben lang begleitet und macht seinen (späteren) missionarischen Eifer begreiflich.

Da sein älterer Bruder Jean 1932 das Elternhaus verließ und in das Knabenseminar eintrat, wurde Marcel eine "Authorität" für seine jüngeren Geschwister. Marcel war einer der ersten Pfadfinder der im November 1933 gegründeten Gruppe in Rennes (feierliche Aufnahme 18. Juni 1934). 1935/36 führte er eine "Arbeiterpatrouille". In dieser Funktion bewährte er sich ganz selbstverständlich. Seine Autorität wurde nicht bestritten, er war eine starke Persönlichkeit trotz seines schmächtigen Äußeren ...

Marcel Callo hatte sich für den Beruf eines Buchdruckers entschieden, weiterführende Schulen waren wohl nicht in Erwägung gezogen worden. Am 10. Oktober 1934 trat er in eine Provinzdruckerei ein. Das rauhe Milieu schockte ihn zunächst, auch litt er anfangs unter einer gewissen Isolation im Arbeitsumfeld. Er gewann aber aufgrund seines Könnens, seiner Kompetenz und seiner Gewissenhaftigkeit an Einfluß. Diesen setzte er bewußt ein, wenn es um die Achtung vor den Menschen ging.

In diesem entscheidenden Lebensabschnitt war Marcel Callo nicht allein unterwegs. In seiner Familie sowie an denen, denen er in Kirche und Pfadfinderbewegung begegnet war, hatte er eine wesentliche Stütze gehabt.

Der Eintritt in die Katholische Arbeiterjugend hat den Lebensweg Marcel Callos entscheidend geprägt. In diesem Wirkungsbereich konnte er seinen missionarischen Eifer entfalten, seine Führungsqualitäten entwickeln und etwas von der "Kraft Christi" ausstrahlen, die er in sich trug.

Angesichts der Last des 19. Jahrhunderts, daß sich breite Schichten der Bevölkerung, vor allem auch die Arbeitswelt der Kirche entfremdet hatten, sollte die von Joseph Cardijn initiierte Bewegung "Christliche Arbeiterjugend" zu einem überzeugenden Zeichen der Erneuerung der Kirche im 20. Jahrhundert werden. 1926 wurde die französische KAJ gegründet.

1930 war Kardinal Charost, der Erzbischof von Rennes von den Anfängen der KAJ-Arbeit so ergriffen, daß er sagte: So habe ich das Glück, an meinem Lebensabend an die Rettung der Arbeiterklasse glauben zu dürfen, weil ich sehe, wie Ihr Jungen an eine solche Aufgabe herangeht.

Der Einstieg Marcels in die KAJ war schwierig und vom Richtungsstreit innerhalb der Gruppe geprägt. Marcel Callo vertrat sehr bestimmt die Auffassung, daß bei der Verwirklichung des "allgemeinen" Ziels der KAJ, dem Arbeiter wieder das Gefühl der Würde zu geben, die Bedeutung seiner Berufung als Kind Gottes nicht geschmälert werden dürfe.

1938 wurde Marcel Callo Leiter einer Sektion der KAJ. Er kam zu jedem Treffen immer gut vorbereitet. Diese Vorbereitung intensivierte sich ab 1940 noch, als die Treffen wegen der politischen Situation getarnt werden mußten.

Auch die Freizeitgestaltung war ihm wichtig, er kümmerte sich konkret um die Mitglieder seiner Sektion, beschränkte sein Apostolat aber nicht auf die Mitglieder seiner Sektion oder der Jung-KAJ. Er wollte auf alle Jugendlichen aus seinem Wohnviertel zugehen.

Diese Verfügbarkeit für alle und jeden hat das Entstehen tiefer Freundschaften nicht verhindert. Was seine Freunde mit Marcel verband, war das gemeinsame Ideal, der gemeinsame Glaube, derselbe Wille zum Apostolat. Was er anderen predigte, lebte er selbst vor.

Die Gegenwart Christi in jedem Jugendlichen wurde von der Bewegung (der KAJ) besonders betont. Marcel war dafür sehr empfänglich. Sein Leben stimmte mit seinem Glauben überein.

Marcel verstand es, den Menschen, die ihm begegneten, mit Entschiedenheit gegenüberzutreten. Er ließ es nicht zu, daß der KAJ-Aktivist seinen Einsatz für Christus irgendwie einschränkte.

Der Ausbruch des Krieges im September 1939 brach den Schwung der Jungarbeiter und drohte ihre Organisation beinahe zu zerschlagen.

Nach der militärischen Niederlage Frankreichs von 1940 trifft ein Gesetz vom 28. August 1940 die KAJ schwer. Darin wird jede Vereinstätigkeit verboten. So mußten in Rennes die Sektionen ihre Heime verlassen oder versuchen, ihre wahre Tätigkeit hinter immer neuen Etiketten (z. B. Sportverein) zu verbergen. Offiziell gab es keine Zusammenkünfte mehr. Spätere Berichte sprechen von einer "KAJ in den Katakomben". Es war eine Herausforderung für sie. Neue Sektionen wurden gegründet, kein einziger Leiter hat aufgegeben, viele Besinnungstage wurden abgehalten. Bei diesen Begegnungen mit Christus tanken wir wieder auf. Wenn wir weiterkommen wollen, muß Er mit uns sein, las man in den Einladungsschreiben.

Das Fortschreiten des Krieges ab 1943 verschlimmerte die Lage. Die alliierten Luftwaffen bombardierten am 8. März 1943 Rennes. Der zu Aufräumungsarbeiten geeilte Marcel Callo fand unter den Trümmerhaufen auch seine zu Tode gekommene Schwester Madeleine.

Am 10. März 1943, am Vorabend des Begräbnisses seiner Schwester, war ihm die Einberufung zum Arbeitsdienst in Deutschland zugestellt worden. In der Öffentlichkeit wurde die Arbeit in Deutschland als eine Art Kollaboration hingestellt, andererseits hielt es Marcel für nötig, den anderen zwangsverpflichteten Arbeitern in Deutschland spirituell beizustehen. Die KAJ hatte einen regen Briefverkehr zwischen den Daheimgebliebenen und denen, die bereits in der Fremde waren, eingerichtet.

Der Tag der Abreise war der 19. März 1943. Am Vorabend sagte Marcel, wie berichtet wird: Ich fahre weg. Wir werden weiter das tun, was wir hier gemacht haben. Ich glaube, wir werden gute Arbeit leisten. Ich fahre als Missionar. Er nähte das KAJ-Abzeichen auf seine Jacke. Diese trug er während der ganzen Zeit, die er im Lager von Zella-Mehlis (südlich von Erfurt) verbrachte, bis zu seiner Verhaftung.

Die Reise nach Thüringen, ständig von Bombenangriffen bedroht, dauerte fünf Tage. Nach der Ankunft in Zella-Mehlis wurden die Franzosen, darunter Marcel Callo, in einer Gruppe von 80 jungen Bretonen, in das Deutsche Arbeitsfront-Lager gebracht. Sie hatten in einem riesigen Rüstungsbetrieb zu arbeiten.

Sein Bruder Jean wurde damals zum Priester geweiht, Marcel litt sehr darunter, an diesem Fest nicht teilnehmen zu können. Außerdem wollte er seine Verlobung feiern.

Das Elend im Exil drückte schwer auf Marcel Callo. Von verdorbenen Muscheln bekam er eine Lebensmittelvergiftung. An seiner Maschine verbrannte er sich einen Finger. Er litt an Zahnschmerzen und unter Koliken. Seine Ersparnisse wurden ihm gestohlen. Schließlich erfuhr er noch, daß seine Familie aus ihrem Haus ausziehen mußte, weil es von Bomben geschädigt worden war.

Nach einiger Zeit begann er auch hier, seine Kameraden zu gewinnen, den Gottesdienst zu besuchen und zur Kommunion zu gehen. Die Meßankündigungen waren der Gestapo natürlich aufgefallen. Fast zwangsläufig lenkten sie deren argwöhnische Aufmerksamkeit auf Marcel.

Seine Aktivitäten beschränkten sich nicht auf Zella-Mehlis. Die KAJ hatte eine komplette Organisation mit verantwortlichen Leuten aufgebaut.

Am 19. April 1944 wurde Marcel Callo von der Gestapo verhaftet (Verhaftungsgrund: "Der Herr ist viel zu katholisch" und "die KAJ-Leute haben mit ihrer Aktion in Deutschland gegen den Nationalsozialismus gearbeitet"). Die Liste der Verantwortlichen der Organisation war in die Hände der Gestapo gefallen und führte zu einer Reihe von Verhaftungen, darunter auch Marcel Callo. Die Festgenommenen wurden in Gotha zusammengefaßt und der Gestapo vorgeführt. Danach steckte man sie - bis zum endgültigen Urteilsspruch der Gestapo Berlin - ins Stadtgefängnis von Gotha. Im Laufe des Verhörs am 24. April wird Marcel gezwungen, alle Briefe und Fotographien von seiner Familie, seiner Braut und seinen Kameraden beim Arbeitsdienst zu vernichten. Am 6. Juli 1944 schreibt Marcel Callo aus dem Gefängnis in Gotha den letzten Brief, den seine Familie von ihm erhalten hat. Er selbst hatte bereits seit drei Monaten keinerlei Nachricht erhalten.

Dieser Brief faßt alle Überzeugungen Marcel Callos zusammen, seinen tiefen Glauben, sein ständiges Bemühen sich zu bessern, die Liebe zu seiner Familie und zu seinen Arbeiterbrüdern, seine Auffassung von Ehe und Familie, seine Verbundenheit mit der Heimat. Ein Schlüsselsatz vermittelt etwas vom Ursprung seiner Kraft, seine Verbundenheit mit Christus, wenn er schreibt: Es gibt einen Freund, der mich nicht einen Augenblick lang verläßt und der mir beisteht ... Mit Ihm erträgt man alles.

Das Leid zieht sich wie ein roter Faden durch seine Briefe. Das Wozu erklärt er sich mit deren heilsamen Wirkung, wenn er sagt: Das Leid festigt den Charakter und bereitet ihn auf seine künftigen Aufgaben vor.

Die letzten "Kreuzwegstationen" legen Marcel Callo und einige Freunde ab 7. Oktober 1944 ahnungslos zurück. Die "Reise" nach Hof dauerte acht Tage, in den Städten, in denen der Konvoi anhält, verlassen sie den Zellenwagen stets nur, um ins Gefängnis zu gehen. Am 18. Oktober kommen sie im Konzentrationslager Flossenbürg an. Auch hier bleiben sie nur, um aussortiert zu werden. Marcel Callo und einige andere werden für Mauthausen bestimmt.

Am 25. Oktober 1944 erreichte der Konvoi mit Marcel Callo das Konzentrationslager Mauthausen, tags darauf kam er in das Lager Gusen. Im Lager Gusen I hatte er Flugzeugnieten zu sortieren. Am 7. November 1944 kam Marcel nach Gusen II, wo er in Fabriksstollen arbeiten mußte.

Gesundheitlich durch fortwährende Lagerschikanen, minimale Verpflegung und extreme Arbeitsbedingungen geschwächt, kam Marcel Callo am 5. Jänner 1945 bereits todkrank in das Krankenrevier; in dieser Station des Jammers verblieb er wegen eines Lungenleidens bis zum 20. d. M.

In einem Brief an Abbé Jean Callo teilte Dr. Peissel, Arzt des Blocks in dem Marcel zuletzt war, mit, daß Marcel Callo an Tuberkulose erkrankt sei. Zur Tuberkulose kam als Folge der Unterernährung und der völligen Erschöpfung noch die Ruhr. Im Lagerregister wurde festgehalten, daß er am 19. März um 2 Uhr früh an "Kreislaufschwäche und akuter Dickdarmentzündung" gestorben sei.

Oberst Tiboto, der Marcel Callo in den letzten Stunden seines Lebens kennenlernte, gab zu Protokoll: Wenn ich, ein alter 'Ketzer', der Tausende von Gefangenen sterben sah, von diesem Blick Marcel Callos so beeindruckt war, dann deshalb, weil etwas Außergewöhnliches in ihm lag. Für mich war es eine Offenbarung: Sein Blick verriet die tiefe Überzeugung, daß er auf das Glück zuging ...

Anläßlich eines KAJ-Treffens (31. Mai 1940) sagte Marcel Callo zu seinen Kameraden u. a.: Wir haben den Blick auf Christus, unser Vorbild, gerichtet und versuchen, die Arbeiterklasse zu einem christlichen Leben zurückzuführen ... Frisch und fröhlich wollen wir sie zurückgewinnen. Wir sind zu jedem Opfer bereit, um unser Ideal zu verwirklichen ... Das war nicht nur so hingesagt. Sein Tod bestätigte diese Worte auf tragische Weise. Er starb ergeben in den Willen Gottes, den Blick auf Christus gerichtet.

Die KAJ hatte seinem Leben eine beispielgebende Kraft - und seinem Tod Bedeutung gegeben.

  • Eröffnung des diözesanen Informativprozesses über das Leben und die Tugenden Marcel Callos (1921 - 1945) am 24. November 1968 in der Diözese Rennes.

  • Bittgesuche (litterae postulatoriae) der Bischöfe Deutschlands (Deutsche Bischofs-konferenz, Vorsitz Julius Kardinal Döpfner; Salzburg, 26. September 1974) und Österreichs (Österreichische Bischofskonferenz, Vorsitz Franz Kardinal König; Wien, 24. Februar 1975) um Seligsprechung Marcel Callos.

  • Nach Abschluß des Prozesses werden die Unterlagen am 29. April 1972 an die für Heiligsprechungen zuständige Kongregation in Rom weitergeleitet.

  • Am 19. Mai 1987 erfolgt die Bestätigung der Schlußfolgerungen des "Congresso speciale" (heldenhafter Grad der Tugenden, Tatbestand des Martyriums von Marcel Callo) durch die Kongregation für Heiligsprechungen.

  • Am 1. Juni 1987 wird Papst Johannes Paul II. darüber informiert. Der Papst läßt unverzüglich das Seligsprechungsdekret anfertigen und bestimmt den 4. Oktober 1987 zum Tag der Seligsprechung Marcel Callos als Einstimmung auf die Weltbischofssynode über "die Berufung und Sendung der Laien in Kirche und Welt".

  • 4. Oktober 1987: Seligsprechungsfeier in St. Peter (Rom), u. a. Abordnungen der KAJ Österreichs sowie Bischof Maximilian Aichern (Linz), der als Delegierter der Bischöfe Österreichs an der "Laiensynode" teilnimmt.

  • 22. November 1987: Gedenkfeier für Marcel Callo am Christkönigssonntag im KZ Mauthausen (vorbereitet von der KAJ Österreichs) mit Bischof Maximilian Aichern (Linz) und dem österreichischen Jugendbischof Egon Kapellari (Gurk-Klagenfurt).

  • 24. Juni 1988: Papst Johannes Paul II. besucht Österreich und auch das KZ Mauthausen, in dem er aller Opfer und namentlich des seligen Marcel Callo gedenkt. In der dortigen Gedenkkapelle wurde das Bild des jungen Märtyrers, das ein polnischer Künstler im Auftrag des Linzer Bischofs anfertigte, aufgestellt.

  • Am 18. März 1990 wird in einem Vorort von Paris (Tremblay - en France) die erste "Marcel-Callo-Kirche" konsekriert; der Grundstein stammt aus dem Steinbruch des KZ Mauthausen. An der Kirchweihe nahm auch eine Vertretung aus Österreich teil.

  • 1995: Die Werktagskapelle im Kollegium Petrinum (Linz) wird dem seligen Marcel Callo geweiht. Jean Callo schenkte dem Petrinum als Reliquie ein Stück vom Erstkommunionanzug seines Bruders Marcel. Das Textilstück wird im neuen Altar verwahrt. Frau Rosemarie Pabel, die sich in Deutschland sehr für die Seligsprechung Marcel Callos eingesetzt hat, hat die Reliquie Sr. Pallotti Findenig übergeben.

  • Am 6. Dezember 1998 weiht Diözesanbischof Maximilian Aichern die erste "Marcel Callo-Kirche" Österreichs im Linzer Stadtteil Auwiesen (Errichtung der Seelsorgestelle mit 1. 10. 1995). Zur künstlerischen Ausstattung gehören u. a. eine Copygraphie von Peter Huemer mit dem Bild des Kirchenpatrons Marcel Callo und dessen KZ-Häftlingsnummer sowie ein Bleibild von Gerhard Müllner.

  • 19. April 1999: Gedenkmesse für Marcel Callo in der Lagerkapelle im ehemaligen KZ Mauthausen mit Bischof Maximilian Aichern, Bischof Maurice Couve de Murville (einem gebürtigen Franzosen) aus Birmingham und Jean Callo, dem Bruder von Marcel Callo. Meßgestaltung: KAJ, Chor "Musica viva" der Pfarre Mauthausen.

Quellen und Literatur

P. Gouyon, Marcel Callo, Märtyrer der Arbeiterjugend in Mauthausen. Salzburg 1988; R. Pabel (Hg.), Marcel Callo. Zeuge des Glaubens und der Versöhnung - eine Dokumentation. Mit einem Geleitwort des Linzer Diözesanbischofs Maximilian Aichern OSB, mit einem biographischen Essay von Josef Reding sowie zahlreichen Fotos und Dokumenten zur Seligsprechung. Eichstätt-Wien 1991; M.R., Kirche in Auwiesen: Das "Himmelreich" auf Erden. In: Neues Volksblatt vom 28. Mai 1999; P. Findenig, Neuer Altar für die Petriner-Alltagskapelle. In: 91. Jb. des Bischöfl. Gymnasiums Kollegium Petrinum 1994/95. Linz 1995, 97; J. Ebner, Johannes Paul II. in Oberösterreich (24. und 25. Juni 1988). Eine Dokumentation. In: NAGDL 7 (1991/92), 113-121; Gotteshaus in ehemaliger Tuchfabrik. In: Kirchenzeitung der Diözese Linz, 53 (1998), Nr. 51, 9; Tondiareihe über Marcel Callo (KAJ-Diözesanleitung Linz); Linz-Auwiesen erhält eigene katholische Seelsorgestelle. In: Nachrichtendienst der Diözese Linz, Nr. 151 (4. Oktober 1995); Eine Pfarre zieht ins Himmelreich. In: Nachrichtendienst der Diözese Linz, Nr. 169 (4. Dezember 1998); Gedenkmesse für Marcel Callo in Mauthausen. In: Nachrichtendienst der Diözese Linz, Nr. 58 (12. April 1999).

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