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Hilfe zur Selbsthilfe Flüchtlinge sind - so die Erklärung des JRS - nicht nur schutzlose Opfer, sondern leisten erhebliche Anstrengungen, um ihre Gemeinschaften wieder aufzubauen. Wenn sie in diese Richtung gefördert werden und die nötigen Mittel sowie genaue Informationen erhalten, seien es die Flüchtlinge, die selbst am besten über ihr Leben im Exil und langfristige Lösungen für ihre Zukunft entscheiden könnten, erklärte JRS-Direktor Lluis Magrina. Schwache stärken Vor allem die Schwachen unter den Flüchtlingen müssten gestärkt werden. Dazu gehörten Frauen, Kinder und Angehörige ethnischer Minderheiten. Zudem müsse Flüchtlingen, die Asyl suchen, Zugang zu rechtlichem Beistand garantiert werden. Sonst drohten ihnen Abschiebung in ihre Heimat und Verfolgung. Österreichische Bischöfe: "Hinter nüchternen Zahlen stehen Menschen mit konkreten Schicksalen." Auch die österreichischen Bischöfe betonten die Bedeutung der Genfer Flüchtlingskonvention in ihrer jüngsten Erklärung. Lesen Sie die gesamte Erklärung der Österreichischen Bischofkonferenz (Sommervollversammlung vom 13. bis 15. Juni 2005 in Mariazell) im Wortlaut. Hier finden Sie Orden im Internet.
2005-06-20 08:15:00
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