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Die diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt ist bewusst mit einer weiten Zuständigkeit beauftragt. Es werden neben sexuellem Missbrauch auch Gewaltdelikte und Missbrauch von Autoritätsverhältnissen in die Untersuchungen miteinbezogen. Jeder eingehende Vorwurf wird in die Kommission eingebracht. Die Opfer werden gehört, die Täter entsprechend der Richtlinien konfrontiert und dann im Sinne der Regelungen der Kommission aufgearbeitet.
Tauchen strafrechtliche Gegebenheiten auf, werden entsprechende Schritte in die Wege geleitet.
Der diözesane Krisenstab, bestehend aus Generalvikar DDr. Severin Lederhilger, Mag.a Gabriele Eder-Cakl und Dr. Josef Gruber, arbeitet eng mit den betroffenen Einrichtungen oder Orden zusammengearbeitet.
diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt
Erklärung der österreichischen Bischöfe
2010-03-11 07:00:00
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