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Ombudsstelle und Kommission gegen Missbrauch und Gewalt

Ombudsstelle


Tel:    0676 / 87 76 55 25
Email:    ombudsstelle@dioezese-linz.at

Sekretariat:
Mag. Otmar Stütz
Harrachstrasse 7, 4020 Linz


Ombudsleute

Christiane Sauer M.A.
Psychotherapeutin, Supervisiorin, Mediatorin
Email: christiane.sauer@gmx.at

Prim. Dr. Werner Leixnering
Leiter der Abteilung für Jugendpsychiatrie an der Landes-Nervenklinik
Insbesonders für Kinder und Jugendliche
Email: w.leixnering@aon.at

Mag.a Susanne Gross
Leiterin des Referats Spiritualität, Lebens- und Sozialberaterin, Spirituelle Wegbegleiterin
Email: susanne.gross@dioezese-linz.at

Heinz Häubl
Psychotherapeut, Supervisor
Email: heinz.haeubl@aon.at

Dr.in Martha Schicho
Psychotherapeutin



Die Ombudsleute sind erste Ansprechpartner für betroffene Menschen von sexuellem Missbrauch und Gewalt durch Personen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Kirche mitarbeiten.

Ihre vorrangige Aufgabe besteht darin, mit Opfern, die sich melden, zu sprechen und den Sachverhalt abzuklären. Dabei stimmen sie die weitere Vorgangsweise mit den Opfern bzw. bei Kindern und Jugendlichen mit deren Erziehungsberechtigten ab. Dabei beachten sie in besonderer Weise die Interessen und Bedürfnisse der jeweiligen Opfer.

Wenn ein begründeter Verdacht vorliegt, informiert die Ombudsperson mit Einverständnis des Opfers bzw. dessen Erziehungsberechtigten die Kommission.

Diese prüft die Vorwürfe und stellt den Kontakt zur beschuldigten Person her. Wenn notwendig und erwünscht, kann die Kommission weitere Hilfestellung vermitteln.

Die diözesane Kommission ersetzt kein – allenfalls nötiges – gerichtliches Verfahren und fällt keine Schuld- oder Freisprüche.

Nach Abschluss ihrer Tätigkeit informiert die Kommission den Diözesanbischof mit einem schriftlichen Bericht. Eine schriftliche Information ergeht auch an das Opfer und die beschuldigte Person.

Die Ombudsleute und die Mitglieder der Kommission unterliegen der Amtsverschwiegenheit.

Selbstverständlich können sich von sexuellem Missbrauch und Gewalt betroffene Menschen auch an andere öffentliche Einrichtungen wenden (Polizei, Kinderschutz, Beratungsstellen, Gewaltschutzzentren usw.).
 
Diese "Diözesane Kommission gegen Missbrauch und Gewalt" besteht in Oberösterreich seit 1. März 1996.


Weitere Informationen:
Österreichische Ombudsstellen gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt im kirchlichen Bereich.

 http://www.ombudsstellen.at 

 
 
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