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  Besuche seit 6.6.2005

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 Besinnliches - Rund ums Kirchenjahr   

  

  Sonntage im Kirchenjahr A: 1. - 34. Sonntag 

   

 

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1. SONNTAG im Jahreskreis A: Fest der Taufe Jesu

 

13.01.2008

 

Besinnliches für den Tag und die Woche

 

 

Ich bin berufen,
etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.


Ich habe einen Platz in Gottes Plan,
auf Gottes Erde,
den kein anderer hat.


Ob ich reich bin oder arm,
verachtet oder geehrt bei den Menschen,
Gott kennt mich
und er ruft mich mit meinem Namen.

John Henry Newman

 

Schriftlesungen:  

1. Lesung: Jes 42/5a.1-4.6-7

2. Lesung: Apg 10/34-38

Evangelium: Mt 3/13-17


 

 

2. SONNTAG im Jahreskreis A

 

20.01.2008

 

 

Besinnliches für den Tag und die Woche

 

Gott wirkt durch deine Hände:

 

Du kannst sie öffnen oder schließen,

du kannst stützen oder wegwerfen,

du kannst zärtlich sein oder Fäuste ballen.

 

Brichst du dem Hungrigen dein Brot und stützt du den Schwachen,

dann bringst du Liebe in die Welt, und Güte, und Gott.

 

Gott braucht deine Hände, deine Augen, deinen Mund.

Gott braucht die Liebenden, um durch sie Liebe zu schenken.

 

Erst wenn Gott durch unsere Liebe in dieser Welt wirkt,

können wir glaubwürdig von Gott sprechen.

 

Schriftlesungen:  

1. Lesung: Jes 49/3.5-6

2. Lesung: 1 Kor 1/1-3   

Evangelium: Joh 1/29-34


 

 

3. SONNTAG im Jahreskreis A

 

27.01.2008

 

Besinnliches für den Tag und die Woche

 

Gehalten

Von Anbeginn an

 

Im Lauf des Lebens

Sich immer wieder erinnern

Erspüren

Urvertrautes

Geborgensein

 

Manchmal

Mit mühsamen Schritten

Wieder neu

Glauben lernen

Ich bin geliebt

 

Voller Staunen

Mitten im Sturm entdecken

Auf einen ist Verlass

Von jeher

 

Tief innen Gewissheit spüren

Ich bin gehalten.

Petra Würth

 

 

Schriftlesungen:  

1. Lesung: Jes 8/23b-9/3

2. Lesung: 1 Kor 1/10-13   

Evangelium: Mt 4/12-23


 

 

4. SONNTAG im Jahreskreis A

 

03.02.2008

 

Besinnliches für den Tag und die Woche

 

Selig der Mensch

 

Selig, die das Interesse des anderen (der anderen Gruppe, der anderen Gemeinde)
lieben wie ihr eigenes - denn sie werden Frieden und Einheit stiften.

 

Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun -
denn sie werden entdecken, dass der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte.

 

Selig, die nie sagen: Jetzt ist Schluss! -
denn sie werden den neuen Anfang finden.

 

Selig, die das Körnchen Wahrheit in jedem Diskussionsbeitrag heraushören -
denn sie werden integrieren und vermitteln können.

 

Selig, die ihre Position nie ausnützen -
denn sie werden geachtet werden.

 

Selig, die nie beleidigt oder enttäuscht sind -
denn sie werden das Klima prägen.

 

Selig, die unterliegen und verlieren können -
denn der Herr kann dann gewinnen.
 

(nach Bischof Dr. Klaus Hemmerle)

 

Schriftlesungen:  

1. Lesung: Zef 2/3; 3/12-13

2. Lesung: 1 Kor 1/26-31

Evangelium: Mt 5/1-12a



 

 

14. SONNTAG im Jahreskreis A

03.07.2005 

Besinnliches - Für den Tag und die Woche

In den Belastungen des Lebens bei Jesus Christus Ruhe finden:

"Kommt alle zu mir, 

die ihr euch plagt 

und schwere Lasten zu tragen habt. 

Ich werde euch Ruhe verschaffen!" 

Aus dem Evangelium vom 14. Sonntag im Jahreskreis: Mt 11/28

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Sach 9/9-10, 

2. Lesung: Röm 8/9.11-13, 

Evangelium: Mt 11/25-30;


 

 

15. SONNTAG im Jahreskreis A

10.07.2005 

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Gottes Wort bringt reiche Frucht: 

Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen...

 

Ein Teil der Körner fiel schließlich auf guten Boden 

 

und brachte Frucht, 

 

teils hundertfach, 

teils sechzigfach, 

teils dreißigfach. 

 

Wer Ohren hat, der höre! 

Mt 13/3.8-9;

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Jes 55/10-11, 

2. Lesung: Röm 8/18-23, 

Evangelium: Mt 13/1-9 oder Mt 13/1-23;


 

 

23. SONNTAG im Jahreskreis A

04.09.2005 

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,

da bin ich mitten unter ihnen.

Mt 18/20

 

Meditation:

Wo zwei oder drei...

 

Herr, wir bitten dich,

sei mitten unter uns

an diesem Ort des Gebetes,

aber auch zu Hause

in unseren Dörfern.

 

Herr, du hast gesagt:

Dort, wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen!

 

Wo zwei oder drei dein Wort hören,

wo zwei oder drei dir folgen,

wo zwei oder drei – oder auch viele –

deine Botschaft leben wollen,

da bist du gegenwärtig.

 

Herr,
wir vertrauen auf dich,

wir vertrauen auf dein Wort.

 

Höre unser Gebet,

sei bei uns!

Gib uns Mut und Hoffnung und Freude!

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Ez 33/7-9, 

2. Lesung: Röm 13/8-10

Evangelium: Mt 18/15-20; 


 

 

24. SONNTAG im Jahreskreis A

11.09.2005 

 

Für den Tag und die Woche

 

 

Petrus trat zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben? Bis zu siebenmal?

Jesus sagte zu ihm: Nicht bis zu siebenmal, sondern bis zu siebenundsiebzigmal.

Mt 18/21-22

 

Meditation:

 

Gott segne dich,

dass du zur Ruhe kommst, dein Leben zu bedenken;

dass du dich versöhnen kannst

mit dem, was dir in der Vergangenheit misslungen ist,

und mit den Menschen, mit denen du nicht wirklich im Frieden bist.

Gott gebe, dass die Hoffnung neu in dir erwache!

 

Gott segne dich,

dass du jeden Tag als erfüllte Zeit erlebst:

 

dass das Leiden von gestern

und die Angst vor morgen

ihre Schrecken verlieren

 

und dass die Botschaft vom Heil der Welt

auch in dir Gestalt gewinnt.

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Sir 27/30-28/7, 

2. Lesung: Röm 14/7-9,

Evangelium: Mt 18/21-35;


 

 

25. SONNTAG im Jahreskreis A

18.09.2005

 

Für den Tag und die Woche

 

 

Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.

Mt 20/4

 

Meditation:

 

Mehr als Lohn ist Leben 

 

Gib mir, guter Herr und Meister,

die Kraft, die Gesundheit, die Freude,
zu schaffen, tätig zu sein,

zu leben.

 

Gib mir, guter Herr und Meister,

die Kraft, den Willen, die Tapferkeit,
entlassen, zurückgewiesen und abgehalftert zu sein,
zu alt, zu schwach für Facharbeit und Beruf -
und doch zu leben.

Gib mir, guter Herr und Meister,
die Kraft, den Mut, die Stirn,
still zu wirken,
zu lesen, zu denken, zu beten,

zu schreiben, zu zeichnen, zu malen,

zu spielen, Musik zu hören, andern behilflich zu sein,
zu leben, zu lachen, zu lieben.


Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Jes 55/6-9

2. Lesung: Phil 1/20-24.27a, 

Evangelium: Mt 20/1-16a;


 

 

26. SONNTAG im Jahreskreis A

25.09.2005

 

Für den Tag und die Woche

 

 

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen!

Psalm 23/1

 

Meditation:

Einer geht mit uns auf den Wegen unseres Lebens.

Einer geht uns voraus, damit wir uns nicht verirren.

Einer bleibt bei uns, wenn wir uns von allen verlassen fühlen.

Einer stillt den Sturm, damit wir uns nicht ängstigen.

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Ez 18/25-28,

2. Lesung: Phil 2/1-11, 

Evangelium: Mt 21/28-32; 


 

 

27. SONNTAG im Jahreskreis A / Erntedankfest

02.10.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Danken heißt, sich erinnern...

an eine gelungene Arbeit,

an erlebte Freuden,

an die Schönheit der Natur

und an das tägliche Brot.

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Jes 5/1-7,

2. Lesung: Phil 4/6-9, 

Evangelium: Mt 21/33-43; 


 

 

28. SONNTAG im Jahreskreis A

09.10.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Jesus Sirach:

Über Sorge und Frohsinn

Überlass dich nicht der Sorge, schade dir nicht selbst durch dein Grübeln! 

Herzensfreude ist Leben für den Menschen, Frohsinn verlängert ihm die Tage.  

Neid und Ärger verkürzen das Leben, Kummer macht vorzeitig alt.  

Der Schlaf des Fröhlichen wirkt wie eine Mahlzeit, das Essen schlägt gut bei ihm an.   

Sir 30/21-25

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Jes 25/6-10a,

2. Lesung: Phil 4/12-14.19-20, 

Evangelium: Mt 22/1-14; 

 


 

 

29. SONNTAG im Jahreskreis A

16.10.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

"Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört,

und 

Gott, was Gott gehört!"

Mt 22/21

 

Betrachtung zum kleinen Wort „und“

 

Gott und Welt –

Leib und Seele und Geist –

 

Weg nach innen und nach außen –

Hören und Tun –

Beten und Arbeiten;

 

Glauben und Leben –

Sonntag und Alltag –

Blick auf Gott und auf den Menschen –

 

Das Wort „und“ ist eine Art Logo, ein Erkennungszeichen des Christen.

 

„und“ verbindet, was zusammengehört:

jedes Ereignis steht in einem großen Zusammenhang;

jeder Mensch steht in einer Kette von Generationen und einer Kette von Gedanken.

 

„und“ ist ein herzlicher Ausdruck der menschlichen Bedürftigkeit:

du und ich –

Vater und Mutter -

Mann und Frau –

allein und gemeinsam;

 

und wenn wir von Kirche reden, dann meinen wir:

Pfarre und Weltkirche –

Männer und Frauen –

Kinder und Alte –

Priester und Laien –

konservativ und progressiv –

Altes und Neues;

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Jes 45/1.4-6,

2. Lesung: 1 Thess 1/1-5b, 

Evangelium: Mt 22/15-21; 

 


 

 

30. SONNTAG im Jahreskreis A

23.10.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben, 

mit deinem ganzen Herzen 

und mit deiner ganzen Seele 

und mit deinem ganzen Denken. 

Das ist das wichtigste und erste Gebot. 

Ebenso wichtig ist das zweite: 

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

Mt 22/37-39

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Ex 22/20-26,

2. Lesung: 1 Thess 1/5c-10, 

Evangelium: Mt 22/34-40; 

 


 

 

31. SONNTAG im Jahreskreis A

30.10.2005

 

Für den Tag und die Woche

 

Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, 

denn nur einer ist euer Meister,

ihr alle aber seid Brüder und Schwestern!

nach Mt 23/8

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Mal 1/14b-2/2b.8-10,

2. Lesung: 1 Thess 2/7b-9.13, 

Evangelium: Mt 23/1-12; 

 


 

 

32. SONNTAG im Jahreskreis A

06.11.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Was heißt das: klug oder töricht?

Rechnen wir mit dem Kommen Jesu?

Warten wir auf das große Fest Gottes mit uns?

Was halten wir vom Himmel?

 

Jesus sprach: 

Seid wachsam! Denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde.

 Mt 25/13

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Weish 6/12-16,

2. Lesung: 1 Thess 4/13-18, 

Evangelium: Mt 25/1-13; 

 


 

 

33. SONNTAG im Jahreskreis A

13.11.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Es ist Zeit!

 

Es ist Zeit,

jeden Tag bewusst zu beginnen,

auf Kleinigkeiten zu achten,

den Wechsel der Zeit wahrzunehmen;

 

Es ist Zeit,

zu spüren, dass jeder Tag einmalig ist,

mitten im Tag Höhen und Tiefen zu entdecken,

leere Betriebsamkeit zu unterbrechen;

 

Es ist Zeit,

ein Fest zu feiern,

sich zu freuen und dankbar zu sein,

sich zurückzuziehen und traurig zu sein;

 

Es ist Zeit,

jeden Tag als ein Geschenk anzunehmen,

jeden Tag bewusst zu beenden.

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Spr 3/10-13.19-20.30-31: 

Die liebevolle, fürsorgliche Hausfrau, die uns das Buch der Sprichwörter schildert, kann für uns zum Bild werden, wie Gott selbst sich um den Menschen sorgt;

 

2. Lesung: 1 Thess 5/1-6: 

Mit dem »Tag des Herrn«, von dem Paulus den Thessalonichern schreibt, ist jener Tag gemeint, an dem Christus wieder­kommen wird, »zu richten die Lebenden und die Toten«.

Evangelium: Mt 25/14-30: 

Gott hat allen Menschen Talente anvertraut und will, dass sie damit Gutes wirken!

 


 

 

34./Letzter SONNTAG im Jahreskreis A - Christkönig

13.11.2005

 

 

Für den Tag und die Woche

 

Gott, lehre mich zu träumen,

um auf den Weg zu kommen

zu mir und dir

und zu den Menschen

zu meinem Traum von Leben.  

 

Gott, lehre mich zu träumen,

um auf dem Weg zu bleiben,

nicht aufzuhören mit der Suche,

sondern zu wachsen und zu reifen

zu einem großzügigen und weiten Leben.

 

 Gott, lehre mich zu träumen,

um das Ziel nicht zu verlieren,

damit wir menschlich leben

und Liebe das zusammensein bestimmt,

dass Friede werden kann

in mir, bei uns und auf der Erde.

 

Gott, lehre mich zu träumen,

dass ich nicht überhöre,

was du mir sagen willst,

dass ich im innern deinen Ruf vernehme

und ich nie aufhöre zu gehen. 

  

Meditation aus der Jugendmesse zum Christkönigsfest 2005

 

 

Schriftlesungen zum Sonntag: 

1. Lesung: Ez 34/11-12.15-17: 

Resignation ist kein Wort für Christen. Niemand muss sich aufgeben, da nämlich Gott niemanden aufgibt;

 

2. Lesung: 1 Kor 15/20-26.28: 

Wir haben Zukunft. Auf uns wartet das Leben. Garant dafür ist Christus, der Sieger. 

 

Evangelium: Mt 25/31-46 oder Joh 18/33-37: 

"Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege." Jesus Christus in Joh 18/37

 


 

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