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| Pater Alois Mühlbachler |
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Meine Ausstellungen Ausstellung im Krankenhaus Sierning Angeregt durch Dr. Shin-Ja Kim, einer Kulturphilosophin aus Korea und in Wien wohnhaft, habe ich es anlässlich meines 50. Geburtstages gewagt, meine Bilder auszustellen. Das Krankenhaus Sierning bot mir die örtliche Möglichkeit. Der Veranstalter war das Katholische Bildungswerk der Pfarre Sierning mit Obmann Christian Blumenschein. Die Ausstellungseröffnung war am 15. März 2001. Ich freute mich über eine große Besucherzahl. Die Anwesenheit von Abt Oddo Bergmair, von der 2. Präsidentin des Oberösterreichischen Landtages Gerda Weichsler und von der damaligen Landtagsabgeordneten Ursula Haubner zeichneten mich besonders aus. Es folgte eine Ausstellung in der Kirchenbeitragsstelle in Steyr Anschließend stellte ich in der Kirchenbeitragsstelle in Linz aus. Ein kleiner Teil meiner Bilder bilden dort eine Dauerausstellung. Es war mir eine große Ehre bei „Kunst im Kaffee“ im Pfarrheim Fischlham ausstellen zu dürfen. Ausstellung im Kulturforum Schloss Almegg (Steinerkirchen) Es ehrte mich sehr, dass ich 2003 von der Familie Van Handl (Schloss Almegg) eingeladen worden bin, beim Kulturforum Schloss Almegg auszustellen. Dr. Shin-Ja Kim, meine Entdeckerin und Gattin eines bereits verstorbenen sehr anerkannten Malers und Universitätsprofessors in Südkorea, hielt mir ein kulturphilosophisches Referat. Kein Geringerer als Landeshauptmann a. D. Dr. Josef Ratzenböck hat für mich nach einer launigen und mitreißenden Rede die Ausstellung eröffnet. Er zeigte auch großes Interesse am Bild „Mutter mit Kind“, das inzwischen das Land Oberösterreich gekauft hat. Ausstellung in Bad Waldsee Die Hospizgruppe Bad Waldsee feierte im Februar 2005 ihr 10 jähriges Jubiläum. Ein Element dieses Jubiläums war eine Ausstellung von 35 meiner vielen Bilder. Sr. Ludwina Bühler, „das Herz dieser Hospizgruppe“, hat mich für eine Ausstellung vorgeschlagen. Bilder wie „Heimgehen“, „Himmel“, „Todesangst“, Bilder meines Kreuzweges, „Auferstehung“, „Der heilige Benedikt und die heilige Scholastika“ (im Gespräch wenige Tage vor dem Heimgang der heiligen Scholastika), und „Auferstehung“ sind Bilder aus meinem alten Bestand. Die Ausstellung forderte mich aber zu neuem Schaffen heraus. Es entstanden: „Chemotherapie“, „Unruhig ist unser Herz“ oder „Zum Licht“, …! In der Schwäbischen Zeitung schrieb Dagmar Brauchle unter dem Titel „Bilder, die berühren“: „P. Alois Mühlbachler malt mit Fingerfarben. Seine Bilder sind vielleicht nicht die ganz große Kunst. Aber sie berühren. Sie befassen sich mit jener Zeit im Leben, wo der Mensch spürt, dass das Leiden bald ein Ende hat und doch schmerzhaft Abschied nehmen muss von den liebsten Menschen. Sie zeigen Wege von der Dunkelheit zum Licht, vom Schmerz zur Hoffnung, sie gewähre tiefe Einblicke in die Empfindungen des Künstlers.“ Klicken Sie hier um einen Teil meiner Ausstellung zu sehen |