| Gruppierungen, die im Umfeld der Pfarre aktiv sind |
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| Betriebsseelsorge/ Treffpunkt Mensch &
Arbeit Vöcklabruck |
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Die Betriebsseelsorge ist der Teil der Kirche, der
in der Arbeitswelt präsent ist. Einen
großen Teil unseres Lebens verbringen wir auf unseren
Arbeitsplätzen. Viel zu wenig wird auf ein angenehmes
Betriebsklima und allgemein auf ein
angenehmes Arbeiten Wert gelegt. Unzufriedenheit, Konflikte, Mobbing,
Ausgebrannt sein sowie körperliche Symptome wie Magenschmerzen, Rückenbeschwerden, ect.
sind nur ein paar der Folgen, die eintreten können, wenn es in
der Arbeit nicht „stimmt“. Daher
ist es wichtig, diese Zeit so angenehm und konfliktfrei wie nur
irgend möglich zu halten. Denn:
Arbeitszeit ist Lebenszeitt.
Deshalb versuchen wir, die Menschen auf ihren (Arbeits-) Wegen zu begleiten. Wir sind Zuhörer/In und Gesprächspartner/In, wir bieten Räume (im Sinne von Räumlichkeiten und auch im Sinne von „einem Menschen Raum geben“). Unsere „Runden“ (Gesprächsrunden, bei denen sich Menschen in einem vertrauten Rahmen austauschen können) treffen sich einmal monatlich. Sie werden entweder von einer/einem hauptamtlichen MitarbeiterIn oder von einer/einem ehrenamtlichen MitarbeiterIn mit einer speziellen RundenleiterInnenausbildung begleitet. Die Inhalte einer Runde können sein: das Arbeitsleben reflektieren, gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel Frauenwochenenden planen und durchführen, - alles, was bewegt wird besprochen. |
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| Ansprechpartner: Mag. Bert Hurch-Idl, Leiter der Betriebsseelsorge Vöcklabruck, Mag. Heidi Hurch-Idl - Treffpunkt Arbeit und Kirche Vöcklabruck, 4840 Vöcklabruck, Graben 19/1, Tel. 07672/22036, E-Mail: bsz.voecklabruck@dioezese-linz.at | |
| mehr dazu:
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| Folder: download . | |
| Homepage: Pastoralamt der Diözese Linz - Bereich Arbeit und Betrieb | |
| Helfer
für Helfer |
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| Leider musste der
Verrein im Jahr 2009 seine Tätigkeit beenden, weil
öffentliche Stellen diese Arbeit nicht oder fast nicht
unterstützten.
(Anmerkung dazu von Pfarrer Johann Ortner: Unser Sozialstaat hilft mit unseren Steuergeldern Banken, die durch Misswirtschaft und überhöhten Managergehältern enorme Schulden gemacht haben, doch für kleine, sozial sehr engagierte Gruppen bleibt nicht einmal das Kleingeld übrig.) Hier noch Informationen, was dieser Verein geleistet hat: Verein „Helfer
für Helfer“ – auch bekannt unter "Vergiss mein
nicht“ – Starthilfe: Der Verein hat sich zum Ziel
gesetzt, pflegende Angehörige zu entlasten, ihnen eine Auszeit
zu ermöglichen – während sich qualifiziertes Personal
um die Pflegebedürftigen kümmert. |
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| mehr dazu:
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| Ansprechpartner: Dr. Klaus Kritzinger, Tel.: 92326 | |