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Abschlussfest
2. Juli 2010

Dankgottesdienst in der Pfarrkirche.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Chorgemeinschaft gestaltet.

Im Evangelium hörten wir von den Arbeitern im Weinberg. Mt 20, 1-16
Ein Gleichnis das, so erscheint es manchen auf den ersten Blick, Ungerechtigkeit ausdrückt.
Der gleiche Lohn, egal wie lange und wie hart ich arbeite - von morgens bis abends oder nur ganz kurz.

"Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?"
"Niemand hat uns angeworben."
"Geht auch ihr in meinen Weinberg!" 6,7

Wann -
         wurde ich angeworben?
         ist mir der Herr begegnet?
         habe ich seinen Ruf gehört?
         war ich bereit für ihn zu arbeiten?

Richtet sich mein Einsatz nach den Leistungen anderer?
Bereitet mir die Arbeit auch ohne viel Anerkennung Freude?
Genügt mir ein dankbarer Blick, 
        eine dankbare Geste oder erwarte ich mir mehr?
Die linke Hand soll nicht wissen was die rechte Hand tut, 
um so weniger soll ich mir über den Einsatz Anderer Gedanken machen! 

Oder bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin? 15

Nach dem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche  feierten wir noch im Pfarrsaal weiter.
Unser Pfarrer bedankte sich in einer kurzen, humorvollen Ansprache bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für alle geleisteten Dienste im vergangenen Arbeitsjahr.

Die Chorgemeinschaft erfreute uns auch im Pfarrsaal mit ihrem Gesang.

Hr. Klaus Hart zeigte uns auch einen Kurzfilm vom ORF Bericht über die Lange Nacht der Kirchen und Fotos von einem Pilgerweg den einige Pfarrmitglieder durchwanderten.

Für die Verköstigung sorgten hauptamtliche Mitarbeiterinnen ehrenamtlich.

Also, dass muss ich dir noch sagen ...

Der Rückblick auf das vergangene Arbeitsjahr mag manchen nachdenklich stimmen. 
Vieles ist geschehen:
         personelle Veränderungen,
         im Friedhof,
         im Kindergarten,
         im Pfarrzentrum,
         im Pfarrhof,
         im pfarrlichen Leben.

Welche Überraschungen wird das kommende Arbeitjahr für uns bereit halten?

Was auch kommen mag, mit Gottes Hilfe werden wir es schaffen!

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