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Die Gleichenfeier
Teil2

Alle warten gespannt auf den Richtspruch.

Der Baum ist befestigt. Die gelben und weißen Bänder flattern im Wind. Nun wird der Richtspruch vorgetragen.

Die Feierstunde hat geschlagen,
es ruhet die geübte Hand.
Nach harten, arbeitsreichen Tagen
grüßt stolz der Richtbaum nun ins Land.

Und stolz und froh ist jeder heute,
der tüchtig mit am Werk gebaut.
Es waren wack´re Handwerksleute,
die fest auf ihre Kunst vertraut.

Drum wünsche ich, so gut ich´s kann,
mit stolz empor gehobnem Blick
dem neuen Hause recht viel Glück.
Wir bitten Gott, der in Gefahren
uns allezeit so treu bewahrt,
er mög´ das Bauwerk hier bewahren
vor Not und Schaden aller Art.
Nun ist das Glas wohl ausgeleert
und weiter für mich nichts mehr wert,
drum werf´ ich es zu Boden nieder -
zerschmettert braucht es keiner wieder;
doch Scherben bedeuten Glück und Segen
der Bauherrschaft auf allen Wegen.

Gerüstet für den Ansturm.

Mit Kruste, ohne Kruste, ein wenig mehr Fett, gar kein Fett, ein kleineres Stück, für mich schon ein ordentliches Stück, ein wenig Bratensaft darüber.... unsere "Köche" bemühten sich alle diese Wünsche zu erfüllen...

... und das Urteil der Gäste war einstimmig: Der Braten war SPITZE.

Was wäre das für eine Feier, gäbe es keinen Kaffee und Kuchen, denn dabei lässt es sich ganz gemütlich plaudern...

Kaffeehaus und Stammtisch - wichtige Orte für den gegenseitigen Gedankenaustausch.
Auch diese Orte haben ihren fixen Platz im neuen Pfarrzentrum.

So kann das Werk gelingen....
       Wünsche definieren - 
              mit der Architektur in Einklang bringen - 
                                                              am Bau umsetzen.

Gute Ansätze für die zukünftige Zusammenarbeit - Ökumene im neuen Pfarrsaal.
Hr. Pfarrer Riss von der Evangelischen Gemeinde im Gespräch mit Hr. Prälat Holzinger vom Stift St. Florian.

Was wäre gewesen wenn ...
Was wird sein wenn ...
Beide Fragen können wir nicht beantworten, weil wir es nicht wissen.
Was wir aber wissen ist, dass sehr viel ehrenamtliche Arbeit in diesem neuen Gebäude steckt. Sowohl beim Abriss, wie auch beim Aufbau. Dabei ist es gar nicht so wichtig wie viel die/der Einzelne geleistet hat, sondern  die Bereitschaft mit zu helfen, Zeit und Kraft für die Allgemeinheit zu investieren.
Unser Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr MITTUN und MITDENKEN.

Ein Jahr Bauzeit haben wir hinter uns. Für die Betroffenen teilweise eine harte Zeit. Aber, und das ist erfreulich, an einer Hand können wir die Monate bis zur Fertigstellung abzählen. Gute Nerven, Gelassenheit und viel Kompromissbereitschaft werden alle Betroffenen in diesen nächsten Monaten noch brauchen. Auch die Pfarrbevölkerung ist zur Nachsicht und Einsicht aufgerufen. Durch den Umbau gibt es natürlich viele Einschränkungen und da muss eben auch der Einzelne Behinderungen hinnehmen. Sei es beim Kanzleibetrieb, der durch den Umbau in nächster Zeit gestört sein wird, im Kindergartenbetrieb, beim Gottesdienstbesuch, bei verschiedenen kirchlichen Feiern, wie z.B. Taufen und Hochzeiten.
Besonders bedanken möchten wir uns daher bei allen, die durch ihre Einsicht und ihr Verständnis uns "nervlich" stärkten.

Danke allen, die ihre Fotos für diese Seite zur Verfügung stellten!

Gleichenfeier Teil 1

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